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Kaufvideo
Erhältlich seit:
10.05.2007
Deutschland 2007
Laufzeit: 267 Min.
FSK: ab 12
Iris Berben
Mario Adorf
Ulrich Tukur
Regie: Carlo Rola
Highlight Communications (Deutschland)

Auf "rundum außergewöhnliche Weise" wollten das ZDF und Familie Berben das Dienstjubiläum von Rosa Roth feiern. Die Berliner Hauptkommissarin ist zwar schon seit 13 Jahren im Dienst, doch ein Fall, "der die Grenzen des Herkömmlichen sprengt", braucht natürlich auch eine ungewöhnlich lange Vorbereitung.
Das gilt auch für die in drei Teilen erzählte Geschichte, und es ist fraglich, ob das Publikum diesen Weg mitgeht: "Der Tag wird kommen" beginnt auf verschiedenen Ebenen, die lange wie Parallelen ohne jede Verbindung nebeneinander herlaufen. Dank vieler prominenter Darsteller und der persönlichen Betroffenheit der Ermittler gelingt dem Amerikaner Nicholas J. Schofield, Autor auch der letzten "Rosa Roth"-Fälle, dennoch von Anfang an eine hintergründige Spannung. Ein schlichter Kunstgriff genügt, um gleich für Dramatik zu sorgen: Rosa Roth befindet sich offenbar in der Gewalt von Entführern, setzt sich aber zur Wehr, ein Auto überschlägt sich spektakulär; dann wird die Handlung in einer ausführlichen Rückblende aufgerollt.
Schillerndster Gegenspieler ist ein holländischer Waffenhändler (Mario Adorf), dem es mithilfe eines Spezialisten gelungen ist, eine Plastikpistole herzustellen. Da die Munition ohne Schwarzpulver auskommt, passiert die zerlegte Waffe spielend jeden Metalldetektor. Dummerweise hat sich der übermüdete Hersteller der Patronen seinen Koffer klauen lassen. Die Ordnungshüter wissen jetzt zwar von der Existenz der neuen Waffe, haben aber natürlich keine Ahnung, wann und wo sie eingesetzt werden soll. Rosa Roth hat ohnehin ganz andere Sorgen: Ein Gangster (Sylvester Groth), den sie einst verhaftet hat, konnte die Polizei übertölpeln und fliehen. Da der BND außerdem einen Maulwurf in Roths Abteilung vermutet, wird sie auf Druck der ermittelnden BND-Beamtin (Anneke Kim Sarnau) vom Dienst suspendiert. Derweil ist ihre Freundin und Kollegin Karin (Carmen Maja Antoni) verschleppt worden. Und dann ist da noch ein Triebtäter (Jürgen Tarrach, heftig erblondet), der der Polizei auf der Nase herumtanzt. Einziger Trost für Rosa Roth ist eine vorsichtige Affäre mit einem BKA-Beamten (Ulrich Tukur).
Die gewohnt konzentrierte Regie von Carlo Rola vermeidet konsequent jede Effekthascherei. Der Reiz der Geschichte ist intellektueller Art. Schon der Vorspann mit den vom Dalai Lama formulierten "Sieben Todsünden der modernen Gesellschaft" (Reichtum ohne Arbeit, Genuss ohne Gewissen, Politik ohne Prinzipien, Geschäft ohne Moral etcetera) macht deutlich, dass alle Beteiligten mit diesem Dreiteiler mehr im Sinn hatten als gewöhnliche Krimiunterhaltung. Aber das würden Rola, Oliver und Iris Berben vermutlich für jeden "Rosa Roth"-Film reklamieren. tpg.
Iris Berben ermittelt seit nunmehr 10 Jahren im ZDF als Berliner Hauptkommissarin Rosa Roth.
Dieses Jubiläum wird mit einem dreiteiligen Thriller gefeiert, der sich hochpolitisch und außer-
ordentlich brisant auf dem internationalen Terrorismusparkett bewegt. Geschildert werden die
6 Tage, in denen Rosa Roth die Ermittlungen in diesem Fall leitet. Gespielt wird in Paris, Berlin
und Amsterdam. Ein politischer und extrem spannender Thriller mit einem großartigen Mario
Adorf in der Rolle eines zwielichtigen Drahtziehers.
Iris Berben ermittelt seit nunmehr 10 Jahren im ZDF als Berliner Hauptkommissarin Rosa Roth.
Dieses Jubiläum wird mit einem dreiteiligen Thriller gefeiert, der sich hochpolitisch und außer-
ordentlich brisant auf dem internationalen Terrorismusparkett bewegt. Geschildert werden die
6 Tage, in denen Rosa Roth die Ermittlungen in diesem Fall leitet. Gespielt wird in Paris, Berlin
und Amsterdam. Ein politischer und extrem spannender Thriller mit einem großartigen Mario
Adorf in der Rolle eines zwielichtigen Drahtziehers.
Quelle: Highlight
Making of (ca. 7 Min.), Blick ins VFX-Studio (ca. 4 Min.).
Quelle: Highlight
| Darsteller: | Iris Berben | als Rosa Roth | |
|---|---|---|---|
| Mario Adorf | als Willem Van Kleve | ||
| Ulrich Tukur | als Peter Nikolai | ||
| Anneke Kim Sarnau | als Adrienne Krayen | ||
| Jasmin Tabatabai | als Pia Vincent | ||
| Jürgen Tarrach | als Jürgen Wuttke | ||
| Sylvester Groth | als Michael Katzmann | ||
| Alexander Held | als Dr. Jakob Robran | ||
| Zacharias Preen | als Jürgen Roeder | ||
| Jockel Tschiersch | als Charly Kubik | ||
| Gunter Schoß | als Günther Zorn | ||
| Carmen-Maja Antoni | als Karin von Lomanski | ||
| Dieter Kirchlechner | als Kurt Steinkopf | ||
| Ernst Meincke | als Gerichtsmediziner | ||
| Ingo Hülsmann | als Nabil | ||
| Oscar Ortega Sánchez | als Memet Kurum | ||
| David Steffen | als Omar Kurum | ||
| Matthias Matschke | als Klaus Becker | ||
| Dietmar Mössmer | als Bernd Koppel | ||
| Thorsten Merten | als Walter Brockmeyer | ||
| Christian Schmidt | als Wolfram | ||
| Andreas Pietschmann | als Peters | ||
| Oliver Bröcker | als Johnson | ||
| Christian Hoening | als Robert Dietrich | ||
| Johannes Kiebranz | als Christof Schneider | ||
| Bernd Stegemann | als Gefängnisdirektor Müller | ||
| Bruno Cathomas | als Eric Spitz | ||
| Regie: | Carlo Rola | ||
| Buch: | Nicholas J. Schofield | ||
| Musik: | Georg Kleinebreil | ||
| Kamera: | Frank Küpper | ||
| Produzent: | Oliver Berben | ||
Rosa Roth: Der Tag wird kommen (2 DVDs) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 2.0
Tonformat: Dolby Digital 2.0
Bildformat: 16:9
Extras: Making of, Behind the Scenes
Making of (ca. 7 Min.), Blick ins VFX-Studio (ca. 4 Min.).
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