
Auf der Flucht vor Drogengangstern, aus deren Kreisen sie sich zu befreien gedachte, gerät eine junge Frau ins Taxi des aufrechten Chin und stirbt, noch bevor dieser mit ihr das Krankenhaus erreicht. Fortan steht auch Chin auf der Abschussliste der Kriminellen, da man einen von der Toten entwendeten Gegenstand nun in seinem Besitz vermutet. Hilfe naht in Gestalt der Schwester der Verblichenen. Die würde gerne mehr über die Hintergründe erfahren und entpuppt sich als kampflustige Polizistin.
Jackie Chan ist der Bösewicht und spielt allerhöchstens die dritte Geige, gewinnt Kämpfe nur gegen ängstliche Frauen oder zahlenmäßig krass Unterlegene und wird von einer dicken Warze im Gesicht verunstaltet (wahrscheinlich, damit er nicht so lieb ausschaut) in diesem aus den frühen 70ern stammenden und für seine Zeit absolut durchschnittlichen Karatekrimi, den als typischen Jackie-Chan-Film zu verkaufen an glatten Etikettenschwindel grenzt, dem Absatz jedoch keineswegs schaden dürfte. Hongkong- und Chan-Komplettisten greifen zu.