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Kaufvideo
Erhältlich seit:
06.07.2007
Originaltitel: Don't Say a Word
USA 2001
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 16
Michael Douglas
Brittany Murphy
Sean Bean
Regie: Gary Fleder
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

Nach seiner vielgelobten Rolle als Perspektiven suchender Professor in der kauzigen Komödie "Die Wonder Boys" kehrt Michael Douglas nun wieder seiner gewohnten Porträtierung eines wohlhabenden Großstadtbürgers zurück, dessen Familienidylle durch widrigen äußeren Einfluss zerstört wird und der sich vom behüteten Biedermann zum stahlharten Racheengel wandeln muss. In Gary Fleders ebenso konventionellen wie effektiven Kidnappingthriller mit Hitchcock-Einschlag spielt der Star einen renommierten Psychiater, dessen achtjährige Tochter gekidnappt wird. Doch anstatt Lösegeld fordern die Entführer, dass er einer seiner jugendlichen Patientinnen innerhalb weniger Stunden eine sechsstellige Nummernkombination entlockt. Ein nervenaufreibender Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Fleder ("Denn zum Küssen sind sie da") startet seine spannungsreiche Inszenierung mit einem Banküberfall-Prolog im Jahr 1991, wobei ein roter Diamant im Wert von zehn Millionen Dollar entwendet wird, doch der Anführer der Bande, Patrick Koster (Sean Bean, schon effektiver Bösewicht in "GoldenEye" und "Stunde der Patrioten"), wird von einem seiner Komplizen um die Beute betrogen. Angeknüpft wird zehn Jahre später, mit der Einführung von Dr. Nathan Conrad (Douglas), ein engagierter Psychiater und fürsorglicher Familienvater mit sexy Ehefrau Aggie (Ex-Bondgirl Famke Janssen) und niedlich-smarter Tochter Jessie (Skye McCole Bartusiak). Die heile Welt zerbricht, als am nächsten Morgen Jessie spurlos aus dem elterlichen Luxusapartment verschwunden ist. Ein Anruf dirigiert Conrad zu seiner neuen Patientin Elisabeth (Brittany Murphy aus "Durchgeknallt - Girl, Interrupted"), da nur sie das Versteck des begehrten Juwels aus dem Prolog kennt. Wie sich aus Rückblenden herausstellt, war es Elisabeths Vater, der den Diamant an sich genommen hatte und seinerzeit vor ihren Augen von Koster und seinen Mannen vor eine U-Bahn geworfen wurde. Durch den Mord traumatisiert, verbrachte sie die letzten zehn Jahre in Nervenheilanstalten. Abwechselnd katatonisch und gewalttätig, erweist sich Elisabeth als psychologisches Puzzle, doch da das Leben seiner Tochter auf dem Spiel steht, wächst Conrad im Stil von "Der Mann, der zuviel wußte" über sich hinaus. Auf einem düsteren Friedhof kommt es zum erwartungsgemäß gewalttätigen Finale.
In Nebenrollen erscheinen Oliver Platt als Conrads geheimnisvoller Kollege und Jennifer Esposito als Polizistin, deren aggressive Abgebrühtheit mehr aufgesetzt als glaubhaft ist. Überhaupt häufen sich bei der Story zunehmend Absurditäten und konstruierte Zufälle an (das Drehbuch basiert auf dem Roman von Andrew Klavan), so dass vom Zuschauer einiges Wohlwollen beim kalkulierten Zickzack-Kurs gefordert wird. Aber Fleder versteht es, die Spannungsschrauben aller Unwahrscheinlichkeiten zum Trotz stetig anzuziehen, beispielsweise in einer Szene, in der Conrad unter extremem Zeitdruck eine Straßenparade durchqueren muss oder die wegen eines Beinbruchs bettlägrige Aggie ("Das Fenster zum Hof" lässt grüßen) sich gegen einen in ihre Wohnung eingedrungenen Killer verteidigt. Dazu trägt auch der eigenwillige Stil des Films bei: Gefilmt wurde fast ausschließlich mit begrenztem Licht, entweder im Schatten oder Halbdunkel, selbst die Tageslichtaufnahmen wirken fahl, was dem Thriller im Stil eines David Fincher eine konstant bedrohlich-deprimierende Stimmung verleiht. Der bedrückende Score in Moll von Mark Isham tut sein übriges, das unheilvolle Ambiente zu unterstreichen. Anders als beispielsweise in "Kopfgeld - Ransom" will sich ein emotionaler Bezug hier nicht so recht einstellen. "Sag kein Wortrd" gibt sich damit zufrieden, eine genau auskalibrierte, gut geölte Spannungsmaschine zu sein. ara.
Als seine achtjährige Tochter Jessie entführt wird, gerät das gesicherte Leben des Psychiaters Dr. Nathan Conrad völlig aus den Fugen. Doch die Kidnapper fordern kein Geld. Stattdessen soll Conrad einer Patientin, der traumatisierten Elisabeth, eine sechsstellige Tresorkombination entlocken. Ein scheinbar aussichtsloses Unterfangen, denn die junge Frau ist hochgradig verstört und gewalttätig. Aus Angst um Jessies Leben, wächst der Therapeut über sich hinaus ...
Topstar Michael Douglas liefert sich in dem hochkarätig besetzten Genrehighlight ein packendes Duell mit Sean Bean! Brittany Murphy überzeugt als unzugänglich verstörte Trauma-Patientin! Die Edition ist mit mehr als 115 Minuten Bonusmaterial ausgestattet!
Quelle: Studiocanal
Audiokommentar vom Regisseur, Making of, geschnittene Szenen, Szenenspezifischer Audiokommentar der Darsteller, Storyboard-Film-Vergleich, Produktions-Workshop mit den Kopelsons, Das Produktionsdesign, Set-Führung mit Ausstatter Nelson Coates, Gespräch mit dem Regisseur, Probeaufnahme: Brittany Murphy, Thriller-Filmmusik, Mittendrin in der Szene: Die Graben-Sequenz, Vorführraum-Dailies: Aggies Flucht, Star-Featurettes, Trailer
Quelle: Studiocanal
| Darsteller: | Michael Douglas | als Dr. Nathan Conrad | |
|---|---|---|---|
| Brittany Murphy | als Elisabeth Burrows | ||
| Sean Bean | als Patrick B. Koster | ||
| Skye McCole Bartusiak | als Jessie Conrad | ||
| Guy Torry | als Martin J. Dolen | ||
| Jennifer Esposito | als Detective Sandra Cassidy | ||
| Shawn Doyle | als Russel Maddox | ||
| Victor Argo | als Sydney Simon | ||
| Conrad Goode | als Max J. Dunlevy | ||
| Paul Schulze | als Jake | ||
| Lance Reddick | als Arnie Carter | ||
| Famke Janssen | als Aggie Conrad | ||
| Oliver Platt | als Dr. Louis Sachs | ||
| Aidan Devine | als Leon E. Croft | ||
| Alex Campbell | als Jonathan | ||
| Philip DeWilde | als Intern | ||
| Sam Montesano | als Frankie Spaducci | ||
| Arlene Duncan | als Aide | ||
| Judy Sinclair | als Zelda Sinclair | ||
| Larry Block | als Pförtner | ||
| David Warshofsky | als Ryan | ||
| Darren Frost | als Janitor | ||
| Philip Williams | als Polizist | ||
| Louis Vanaria | als Polizist | ||
| Daniel Kash | als Detective Garcia | ||
| Lucie Laurier | als Vanessa | ||
| Isabella Fink | als Elisabeth (8 Jahre) | ||
| Ray Iannicelli | |||
| Colm Magner | |||
| Cyrus Farmer | |||
| Martin Roach | |||
| Patricia Mauceri | als Sofia | ||
| Regie: | Gary Fleder | ||
| Buch: | Anthony Peckham | ||
| Patrick Smith Kelly | |||
| Musik: | Mark Isham | ||
| Kamera: | Amir Mokri | ||
| Produzent: | Arnon Milchan | ||
| Arnold Kopelson | |||
| Anne Kopelson | |||
Sag kein Wort (Special Edition, 2 DVDs) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch dts ES 6.1, Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1/dts ES 6.1
Untertitel: Dt. f. Hörg.
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Audiokommentare, Making of, Entfallene Szenen, Storyboard-Film-Vergleich,, Featurettes, Trailer
Audiokommentar vom Regisseur, Making of, geschnittene Szenen, Szenenspezifischer Audiokommentar der Darsteller, Storyboard-Film-Vergleich, Produktions-Workshop mit den Kopelsons, Das Produktionsdesign, Set-Führung mit Ausstatter Nelson Coates, Gespräch mit dem Regisseur, Probeaufnahme: Brittany Murphy, Thriller-Filmmusik, Mittendrin in der Szene: Die Graben-Sequenz, Vorführraum-Dailies: Aggies Flucht, Star-Featurettes, Trailer
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