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Sahara - Abenteuer in der Wüste

Unterhaltsame, actiongeladene Schatzsuche in der Sahara, nach den Romanen von Clive Cussler.


Sahara - Abenteuer in der Wüste

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Erhältlich seit:
06.08.2010

Originaltitel: Sahara

Action/ Abenteuer

USA 2004
Laufzeit: 124 Min.
FSK: ab 12

Matthew McConaughey
Steve Zahn
Penélope Cruz

Regie: Breck Eisner
Universum Film

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Prächtige Szenerien, waffen- und wortgewandte Helden, spektakuläre Action und leichtfüßige Komik - "Sahara" bietet eine Wundertüte für zwei Stunden Kinospaß.

Die Drei stürzen sich ins Abenteuer (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Die Drei stürzen sich ins Abenteuer (Foto: Universum (Buena Vista))

In der Titelsequenz streift eine Kamera durch eine Schiffskajüte und enthüllt die Habseligkeiten der Helden: Fotos und Zeitungsschnipsel, archäologische Utensilien und skurrilen Krimskrams. Schon in diesen Sekunden wird klar, dass "Sahara" als Abenteuerfilm geglückt ist. Denn hier zeigt sich eine Liebe zu Detail und Charakteren, die den gesamten Film durchzieht und allen Handlungswendungen emotionale Glaubwürdigkeit verschafft.

Wer würde erwarten, dass sich ein Kanonenboot aus dem amerikanischen Bürgerkrieg mitten in der Sahara wiederfindet? Das genau vermuten die Schatzsucher Dirk Pitt (Matthew McConaughey) und Al Giordino (Steve Zahn). Und als ob das nicht für genug Spannungseffekte sorgt, müssen die beiden auch noch der Ärztin Eva Rojas (Penelope Cruz) beistehen, die im afrikanischen Mali dem Ursprung einer mysteriösen Seuche nachspürt.

Cruz und McConaughey: Nicht nur im Kino sind sie ein Traumpaar (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Cruz und McConaughey: Nicht nur im Kino sind sie ein Traumpaar (Foto: Universum (Buena Vista))

Quer durch die Wüste

Nach einer Romanserie von Clive Cussler weben die Filmemacher daraus einen Erzählteppich mit allen Elementen klassischer Kinounterhaltung: Bootsjagden und Wüstenschlachten, korrupte Militärs und stolze Tuareg-Kämpfer, Selbstironie und Romantik. Und mit seinen Seitenhieben auf die Tagespolitik sorgt der Film für den nötigen Schuss Authentizität.

Dass "Sahara" funktioniert, liegt aber nicht zuletzt an Matthew McConaughey und Steve Zahn, die sich wie ein altvertrautes Team die Bälle zuspielen. So ist der Spaß, den alle Beteiligten gehabt haben müssen, auch diesem Film anzusehen. Damit verkürzt man sich gern das Warten auf den nächsten "Indiana Jones". Oder den nächsten "Dirk Pitt".

Sahara - Abenteuer in der Wüste

Als großer Fan von Cusslers Romanen war Hauptdarsteller und Produzent Matthew McConaughey treibende Kraft bei der zwischen 80 und 100 Mio. Dollar teuren Produktion. Der Einsatz hat sich gelohnt. Nicht nur, dass McConaughey mit gefärbten Haaren, grünen Kontaktlinsen und beeindruckend durchtrainiert im Film das Kommando gibt und mit Begeisterung in die Fußstapfen von Errol Flynn tritt; "Sahara" ist ein stimmiges Vergnügen, bei dem Ton und Tempo auf den Punkt getroffen sind. Nicht zuletzt dank der blendend guten Chemie zwischen McConaughey und Penelope Cruz, die anders als Monica Belluccis Ärztin in "Tränen der Sonne" auf Lippenstift verzichtet, wobei deren Leinwandromanze bis zur letzten Einstellung warten darf.

Vor den clever inszenierten Anfangscredits - zu klassischem Soulfunk streift die Kamera durch die vier Wände und über Erinnerungsstücke der Protagonisten und lässt sich genüsslich Zeit, sie auf diese Weise vorzustellen - geht der Prolog gleich mal mit einer explosiven Rückblende an: 1865 wird ein amerikanisches U-Boot namens "Texas" vor der afrikanischen Küste versenkt, mitsamt einer Unmenge an Goldmünzen, die nunmehr Dirk Pitt (McConaughey) & Co. (Steve Zahn als Al Giordino) im Auftrag der National Underwater Marine Agency unter Leitung von William H. Macys "Admiral" aufspüren wollen. Unterwegs rettet Pitt erst einmal einer schönen Ärztin (Cruz) der Weltgesundheitsbehörde das Leben, die nach den Ursachen einer Seuche forscht. Gemeinsam nehmen sie es dann in den Bürgerkriegswirren Malis mit einem afrikanischen Despoten und einem französischen Industriellen (Lambert Wilson wieder einmal als europäischer Bösewicht) auf.

Für die komischen Momente sorgt dabei die Tatsache, dass Pitt - wie Cussler-Fans wissen dürften - permanent die Ausrüstung seines "Admirals" riskiert und seinen Sidekick und Buddy seit dem Kindergarten stets die Rechnung bezahlen lässt. Gespielt von Steve Zahn, ist Letzterer der beste Freund, den ein Held haben kann: witzig, ironisch, mutig und unermüdlich. Mit ihm erlebt Pitt jede erwartbare Verfolgungsjagd zu See, zu Lande, auf Zügen, in Hubschraubern und auf Kamelen, jeden Zweikampf, jede Explosion und einen fabelhaften Showdown in einem gestrandeten U-Boot. Die bisweilen fehlende Logik (Wie ist zum Beispiel das U-Boot in den Niger geraten? Wie nimmt der Held nur mit einer Goldmünze gleich ein ganzes Auto auseinander, um sich zu befreien?) ist nicht störend - so enthusiastisch und mit stetem Augenzwinkern sind Regisseur und Cast bei der Sache, dass man ihnen gerne abnimmt, was immer sie da anstellen, und sei es lediglich um eines Running-Gags zwischen den Jungs und ihrem Admiral willen.

Für die amüsanten Dialoge haben gleich vier Skripter Sorge getragen, was in diesem Fall ein erfreuliches Ergebnis und fabelhafte Oneliner zur Folge hatte, wie Steve Zahns "I'll go for the bomb. You get the girl!" in einer Szene, in der McConaughey mit einer Hand an einem Fabrikdach hängt. Dem Zuschauer gefällt, dass die Macher offensichtlich mit ebensoviel Spaß bei der Sache waren, wie ihn das Publikum hat - "Sahara" ist purer Eskapismus, "Indiana Jones" ohne Spießigkeit und Kalkulation, mit angenehm schmutizg-staubigen und sexy Schauwerten, und da es sich in erster Linie um eine britisch-spanische Koproduktion handelt, darf Pitt die Hilfe muslimischer Freunde entgegennehmen, was dem Film wohlklingende Zwischentöne verleiht. Auf die nächsten Filme dieses Teams darf man sich jetzt schon freuen. deg.

Sahara - Abenteuer in der Wüste

Der wagemutige Schatzsucher und Unterwasserforscher Dirk Pitt (Matthew McConaughey) bekommt eine antike Münze zugespielt, die angeblich von einem sagenumwobenen, verschollenen Kriegsschiff aus den Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs stammen soll. Gemeinsam mit seinem besten Freund Al (Steve Zahn) macht sich Pitt auf die Suche nach dem legendären "Schiff des Todes" und trifft in Afrika auf die attraktive Ärztin Dr. Eva Rojas (Penèlope Cruz), die dort einer mysteriösen Epedemie auf der Spur ist. Als das Trio mehrfach vom undurchsichtigen Geschäftsmann Yves Massarde (Lambert Wilson) an ihrer Arbeit gehindert und von der Armee des skrupellosen General Kazim (Lennie James) quer durch die Wüste gejagt wird, beginnen sie, die Geschäfte von Massarde näher unter die Lupe zu nehmen. Daraufhin machen die drei eine Entdeckung, wie sie sich Pitt in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte...

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Matthew McConaughey   als Dirk Pitt
  Steve Zahn   als Al Giordano
  Penélope Cruz   als Eva Rojas
  Lambert Wilson   als Yves Massarde
  Glynn Turman   als Dr. Frank Hopper
  Delroy Lindo   als Carl
  William H. Macy   als Admiral Sandecker
  Lennie James   als Gen. Zateb Kazim
  Rainn Wilson   als Rudi Gunn
 
Regie:  Breck Eisner  
Buch:  Thomas Dean Donnelly  
  Joshua Oppenheimer  
  John C. Richards  
  James V. Hart  
Musik:  Clint Mansell  
Kamera:  Seamus McGarvey  
Produzent:  Howard Baldwin  
  Karen Baldwin  
  Mace Neufeld  
  Stephanie Austin  

"Der Moment hat so etwas Magisches"

Seit seinem Auftritt als Anwalt kann sich Matthew McConaughey nicht über mangelnden Erfolg beklagen. Während der Dreharbeiten zu "Sahara" durfte er zudem mit seiner geliebten Kollegin Penélope Cruz zusammenarbeiten.

Matthew McConaughey auf den Spuren von Indiana Jones (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Matthew McConaughey auf den Spuren von Indiana Jones (Foto: Universum/Buena Vista)

» Haben Sie für Ihre Rolle in "Sahara - Abenteuer in der Wüste" mehr trainiert als sonst?

MATTHEW MCCONAUGHEY:

Ich halte mich ja von Natur aus gerne fit, aber ein Film wie "Sahara" ist natürlich ein besonders guter Grund, sich in Form zu bringen. Ich habe sehr viel geboxt und bin in Mali ziemlich viel gewandert, bevor der Dreh begonnen hat. Wir waren da ungefähr einen Monat lang unterwegs und sind von Dorf zu Dorf gewandert, bevor es weiter ging nach Marokko.

» War's nicht gefährlich, einfach so durch die "wilde" Gegend von Mali zu stapfen?

Naja, es gibt sicher ein paar Orte, an denen man nicht sein will, wenn gerade Bürgerkrieg herrscht oder so etwas. Aber meine bisherige Erfahrung ist, dass man sich als Ausländer in großen Städten mehr in Acht nehmen muss als in der Wildnis. Wenn man in einem Dorf von Eingeborenen nicht als Eroberer, sondern als interessierter und respektvoller Mensch auftaucht, den Leuten in die Augen sieht und ihre Rituale respektiert, dann kommt der Häuptling eines Dorfes auf Dich zu und begrüßt Dich. Und wenn ihm das, was er in Deinen Augen sieht, gefällt, wird er mit Dir ins Dorf gehen. Dann bist du auf der sicheren Seite.

Schreckt vor Abenteuern nicht zurück: McConaughey mit Penélope Cruz (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Schreckt vor Abenteuern nicht zurück: McConaughey mit Penélope Cruz (Foto: Universum/Buena Vista)

» Hatten Sie denn nie Angst bei solchen Begegnungen?

Nicht wirklich, nein. Städte jagen mir mehr Angst ein als die Wildnis, weil die dort herrschende Verzweiflung durch übertriebenen Ehrgeiz ausgelebt wird. Auf dem Land geht es im Leben der Leute immer um den Erhalt ihrer Existenz. Dort denkt man nicht im Voraus nach dem Motto "Wenn ich diesen amerikanischen Filmstar jetzt kidnappe, könnte ich einen Haufen Schotter machen".

Alles, was man dort tut, ist, die Bedürfnisse des Menschen in den natürlichen Ablauf des Lebens einzuordnen. Und das erschreckt mich überhaupt nicht, denn es ist vorherbestimmt. Wenn dieses Hotel genau jetzt bombardiert würde, ist das ganz bestimmt kein Teil der Natur, es ist irgendein Verrückter mit der Sehnsucht nach etwas, das er nicht hat. Solche Dinge erschrecken mich.

Kommen auch unterwegs zurecht: McConaughey und Partner Steve Zahn (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Kommen auch unterwegs zurecht: McConaughey und Partner Steve Zahn (Foto: Universum/Buena Vista)

» Sie sind ja auch privat ein ziemlicher Abenteurer. Welche Erlebnisse in der Wüste haben Sie denn am meisten beeindruckt?

Ich bin mal nachts am Feuer gesessen, hatte etwas Essen, Wein und meine Bongos mit dabei. Ich sitze also da und sehe in der Silhouette des Mondlichts zwei Jungs mit einem Kamel auf mich zukommen. Ohne ein Wort zu sagen, setzen sie sich zu mir, wir teilen das Essen und den Wein - mitten in der der Wüste!

Die Jungs haben meine Trommel gesehen und ich habe sie darauf spielen lassen. Und nach einer Weile sind die beiden wieder auf ihr Kamel gestiegen und weiter gezogen. Diese Leute wird man nie wieder sehen, aber der Moment hat so was Magisches, man denkt sich: "Ist das jetzt gerade wirklich passiert?"

Die Wüste lebt! Aber nicht alle Wesen sind friedlich... (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Die Wüste lebt! Aber nicht alle Wesen sind friedlich... (Foto: Universum/Buena Vista)

» Sind Sie denn schon als Kind erzogen worden, sich so frei in der Natur zu bewegen?

Ja. Eine wichtige Regel bei uns war: "Wenn es draußen hell ist, bleibt keiner im Haus. Geh' raus und beschäftige dich." Wir hatten nicht viel Spielzeug, wir haben aus der Erde weiß Gott was gebaut. Meine Mum sagte immer: "Schau Dir nicht im Fernsehen Dinge an, die Du auch selber tun und erleben kannst".

Ähnlich war es auch mit meinem Jahr als Austauschstudent in Australien. Das Jahr war anstrengend, aber auch toll. Ich habe so viel über mich und meine Fähigkeiten gelernt, bin viel erwachsener geworden. Es war eine gute Erfahrung, für längere Zeit mal nicht zurück nach Hause zu meiner Familie und meinem alten Leben zu gehen. Das gibt einem eine völlig neue Sicht auf sein eigenes Leben.

Gründe für die Angst vorm Fliegen (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Gründe für die Angst vorm Fliegen (Foto: Universum/Buena Vista)

» Stimmt es, dass Sie Angst vom Fliegen haben und dass sie "Sahara" deshalb in den USA mit einer Auto-Tour promotet haben?

Ich habe die Promotion-Tour mit einem Pick-up gemacht, aber vor dem Fliegen habe ich keine Angst. Wenn ich die Zeit habe, sitze ich einfach lieber im Auto als im Flugzeug. Die Auto-Tour durch die USA ging über 42 Tage und 8612 Meilen, in denen ich von Stadt zu Stadt fuhr, den Leuten T-Shirts und Caps geschenkt habe, die Interviews gemacht habe. Ich bin ausgestiegen, habe mich zum Barbecue zu den Leuten gesellt und mit ihnen geplaudert. Das war wirklich cool.

Haben mehr als die Wellenlänge gemeinsam: McConaughey und Penélope Cruz (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Haben mehr als die Wellenlänge gemeinsam: McConaughey und Penélope Cruz (Foto: Universum/Buena Vista)

» Wann haben Sie und Ihre Freundin Penélope Cruz eigentlich festgestellt, dass Sie auf der gleichen Wellenlänge waren?

Oh ja, wir sind in jeder Beziehung auf derselben Wellenlänge! Es gab da keinen bestimmten Moment. Wir begannen, miteinander an dem Film zu arbeiten, ich habe Penélope als Schauspielerin respektiert, dann auch als Mensch und zum Glück war es so, dass wir auch nach der Arbeit gerne viel Zeit miteinander verbracht haben.

Für mich gab's da keinen speziellen Moment. Gehen wir miteinander aus? Ja. Aber all die anderen Gerüchte über Verlobungen und Schwangerschaften sind falsch.

Gemeinsame Trekking-Tour nur im Film (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Gemeinsame Trekking-Tour nur im Film (Foto: Universum/Buena Vista)

» Es gab auch ein Gerücht, dass Sie beide ein Kind adoptieren wollten.

Das stimmt auch nicht.

(In diesem Moment schaut Penélope Cruz kurz rein, auf Matthews "Hola" macht sie Anstalten, zu verschwinden, doch er passt sie ab.)

Gut, dass Du gerade jetzt vorbei kommst, gerade habe ich den Leuten erzählt, dass die Geschichten über unsere Verlobung und Kinder nicht wahr sind. Und dann gab's noch die Adoptions-Sache...

PENELOPÉ CRUZ: Das hat man mich heute schon ungefähr zwanzigmal gefragt! (Cruz geht wieder.)

Können diese Blicke lügen? (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Können diese Blicke lügen? (Foto: Universum/Buena Vista)

» Stimmt es, dass Ihr zwei mal auf eine abenteuerliche Trekking-Tour gehen wollt?

Gott, wo kriegt Ihr das nur immer her? Meine Güte, wenn das wirklich der Fall wäre, hätte ich schon die Erlaubnis bekommen, sie selber dazu einzuladen, oder? Im Moment arbeiten wir beide sehr viel, wir promoten den Film und haben andere Projekte in der Warteschlange.

» Sie waren an "Sahara" ja nicht nur als Schauspieler, sondern auch als ausführender Produzent beteiligt. Was war da anders für Sie? Haben Sie Ihr eigenes Geld in den Film gesteckt?

Nein. Als ausführender Produzent steckt man kein Geld, sondern seine Zeit in einen Film. Man arbeitet mit dem Regisseur an der ganzen Atmosphäre, die der Film haben soll. Ein bestimmter Sinn für Humor zum Beispiel. Ich war von der Vorproduktion bis zur endgültigen Fertigstellung des Films mit dabei.

Einfach Spaß am Abenteuer (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Einfach Spaß am Abenteuer (Foto: Universum/Buena Vista)

» Und warum bei diesem Projekt?

Ich würde es nicht bei jedem anderen Film machen, der jetzt noch kommt. In erster Linie will ich ein Schauspieler sein. Aber in dieses Projekt hatte ich mich schon vor sieben Jahren eingeschaltet, als ich mich erstmals mit dem Titelhelden Dirk Pitt beschäftigte.

Es war dieses riesige Action-Abenteuer, witzig und mit einer coolen Story über zwei Freunde für ein ganzes Leben, die in einem exotischen Land einem Schatz hinterherjagen, eine Frau treffen, die die Quelle einer Krankheit sucht. Und am Ende findest du den Schatz und kriegst auch noch die Frau. Es war einfach ein großartiges Märchen und mir gefiel das.

Gemeinsam auf dem Abenteuer-Spielplatz "Sahara" (Foto: Universum/Buena Vista) Großansicht

Gemeinsam auf dem Abenteuer-Spielplatz "Sahara" (Foto: Universum/Buena Vista)

» Und wie haben Sie sich für diesen Film entschieden?

Es hat mir einfach wahnsinnig Freude bereitet, an diesem Film zu arbeiten. Wann immer es um die Dirk-Pitt-Abenteuer geht, werde ich ganz aufgeregt und freue mich darauf, darüber zu reden. Und wenn wir noch mehr von diesen Abenteuern verfilmen, freue ich mich jetzt schon darauf, meine Zeit und Energie wieder da rein zustecken, das ist nicht bei jedem Film so.

» Würden Sie Pitt mit Indiana Jones vergleichen?

Er ist in jedem Fall auch ein Abenteurer wie Indiana Jones, so viel steht fest. Aber er liebt auch das Leben. Im Smoking macht sich Pitt genauso gut wie auf einer aufregenden Reise. Er fühlt sich auf beiden Seiten wohl.

 

Sahara - Abenteuer in der Wüste in der Fotoshow

 

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