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School of Rock

Ein Rocker wird von seiner Band gefeuert, nimmt einen Job als Lehrer an einer Privatschule an - und kann von seinen jungen Schülern einiges lernen!


School of Rock

Leihvideo

Erhältlich seit:
26.08.2004

Komödie

USA 2003
Laufzeit: 105 Min.
FSK: ab 6

Jack Black
Joan Cusack
Mike White

Regie: Richard Linklater
Paramount Home Entertainment

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Rock me, Baby! Richard Linklater lässt in dieser Komödie mit Komiker Jack Black die Schule durch rasante Gitarren-Riffs erbeben, wenn es für die Kids heißt: Raus aus dem langweiligen Unterricht, rein in die Rock-Musik.

Bei Dewey Finn steht das Projekt "Rockband" auf dem Stundenplan (Foto: UIP) Großansicht

Bei Dewey Finn steht das Projekt "Rockband" auf dem Stundenplan (Foto: UIP)

Vergesst das Jammern über "Pisa" und die Folgen, faule Lehrer und freche Schüler! Die Lösung heißt "School of Rock". Jedenfalls hier wandeln sich Kids zu kleinen, kreativen Kanonen. Auch wenn der Lehrer eigentlich ein Loser ist.

So einer wie Leadgitarrist Dewey Finn gilt nicht gerade als Vorbild - beim Stage-Diving auf die Nase geknallt und von seiner Band gefeuert, pelzt er sich in der Wohnung seines Freundes Ned Schneebly herum, macht keinen Finger krumm, leert den Kühlschrank und hält Mietezahlen für ein reaktionäres Relikt. Kein Wunder, dass Neds Freundin die Nase voll hat von dem Parasiten.

Trinkt gern ein Gläschen: Rektorin Joan Cusack (Foto: UIP) Großansicht

Trinkt gern ein Gläschen: Rektorin Joan Cusack (Foto: UIP)

Musik statt Mathe

Wie der Zufall es will, klingelt das Telefon und Dewey ist trotz Brummschädel plötzlich hellwach. In der Leitung tönt Rosalie Mullins, Schulleiterin einer Eliteschule und schlägt Dewey, den sie für Ned hält, einen Aushilfsjob als Lehrer vor. Der hat zwar keine Ahnung von Mathe, dafür aber von Musik.

Ohne Wissen seines Kumpels nimmt er den Posten an und rückt den Schülern auf die Pelle. Die halten den Fettwanst mit den fettigen Haaren, der ungerührt ihre Pausenbrote frisst, für total uncool, was ihn aber kalt lässt. Mit einem Riecher für Talente schweißt er die begabten Fünfklässler zu einer heißen Rockband zusammen, die am Ende beim lokalen Wettbewerb "Battle of the Bands" die Herzen der Zuschauer erobert.

Dewey Finn unterrichtet auch die Rockgeschichte (Foto: UIP) Großansicht

Dewey Finn unterrichtet auch die Rockgeschichte (Foto: UIP)

Mit Black ins Schwarze

Bis es soweit ist, muss nicht nur die gestrenge Schulleiterin um den Finger gewickelt, sondern auch im geheimen geprobt und den erst zaudernden Zöglingen die Basis des Rock beigebracht werden.

Am Tag der Entscheidung läuft das Trüppchen zur Hochform auf. Dewey Finn schafft die "Mission impossible": Aus elitären Rackern werden wilde Rocker, die so ins Mikro röhren, dass Nina Hagen einpacken kann.

Richard Linklaters ("Slackers", "Before Sunrise") Herz schlägt für den Rock'n'Roll und mit Jack Black in der Hauptrolle trifft er ins Schwarze. Der tut nicht nur so, sondern ist auch in Wirklichkeit ein begeisterter Rockmusiker, nämlich Leadsänger der Rock-Folk-Comedy Group Tenacious D.

Aus elitären Rackern werden wilde Rocker (Foto: UIP) Großansicht

Aus elitären Rackern werden wilde Rocker (Foto: UIP)

Rhythmus im Blut

Wenn der Plattenverkäufer aus "High Fidelity" in die E-Gitarre greift, geht die Post ab. Auch das weitere Personal ist umwerfend. Joan Cusack als sympathische Rektoren-Zicke, die nach ein paar Gläschen Alkohol ihre Liebe zum Rock'n'Roll entdeckt, Mike White (schrieb das Drehbuch und ist auch im wahren Leben Blacks Buddy) als verhuschter Schneebly, der seinen Lebenstraum gegen eine verbiesterte Traumfrau tauschte, und natürlich die anfänglich so adretten Eleven, die auch im realen Leben Instrumente spielen und singen können.

Der inzwischen 12-jährige Joey Gaydos gründete gar eine eigene Band und Kevin Clark begann schon als Dreikäsehoch, das Schlagzeug zu traktieren. Der Soundtrack, u.a. mit Led Zeppelin, The Doors und natürlich der "School of Rock", hat's in sich. Wie lautete doch noch die Message von Pink Floyd? "We don't need no education". Recht so.

School of Rock

For those about to rock - Jack Black salutes you! (Sinn-)Gemäß des Hardrock-Klassikers von AC/DC hat sich der texanische Independent-Regisseur Richard Linklater ("Before Sunrise") nach seinen experimentellen Arbeiten "Waking Life" und "Tape" des mit Abstand konventionellsten und kommerziellsten Projekts seiner Karriere angenommen.

Zehn Jahre nach seinem mit Rockmusik getränkten Kultklassiker "Dazed and Confused" erzählt er die Geschichte eines glücklosen Musikers, der sich eine Anstellung als Aushilfslehrer erschwindelt und aus den Zehnjährigen seiner Schulklasse eine erstklassige Rockband zu formen versucht. Präzise folgt das entfesselt komische Treiben der bewährtesten aller Erfolgsformeln - der amerikanischen Mainstream-Komödie - und bietet Jack Black ("Schwer verliebt") als ewigem Kindskopf damit eine verlässliche Bühne für eine sensationelle One-Man-Show.

John Landis, Ivan Reitman und Joe Dante perfektionierten die Form in den achtziger Jahren, als sie mit Filmen wie "Der Prinz aus Zamunda", "Ghostbusters" oder "Gremlins" Blockbuster auf Blockbuster landeten und en passant einen stets wiederkehrenden Fish-out-of-Water-Standard schufen, der bis heute regelmäßig seine Anwendung findet (siehe "Haus über Kopf" oder "Bruce Allmächtig"). Eins zu eins kopieren Richard Linklater und sein Drehbuchautor Chuck White Formel und Form, erwecken sie aber mit einer skurrilen, deshalb aber nicht weniger tief empfundenen High-Concept-Idee zu völlig neuem und stets überraschendem Leben. So mag man zwar stets wissen, was als nächstes passiert. Aber wie Linklater und sein wunderbares Ensemble die jeweiligen Szenen dann durchspielen, das ist erfüllt von einer Freude und schierer Fabulierlust, die der Hollywood-Jahrgang '03 bislang weitgehend schuldig blieb. Kurz gesagt: Sehr viel mehr Fun als mit "School of Rock" kann man in diesem Jahr im Kino nicht haben.

Das kündigt sich bereits in der allerersten Szene an, wenn Jack Black sich als Dewey Finn, Leadgitarrist einer aufstrebenden Mainstream-Rockband, bei einem schmachvollen Clubauftritt nach bizarrem Endlossolo kopfüber in die Menge stürzt und dabei äußerst schmerzhaft buchstäblich auf den Boden der Tatsachen aufschlägt. In der Folge wird er von den Bandkollegen gefeuert und von seinem Wohngenossen Ned Schneebly (Autor Chris White) auf Betreiben dessen spießiger Freundin dringlichst dazu aufgefordert, wenn schon nicht der Gesellschaft, so doch der Wohngemeinschaft zu dienen, in dem er seine Miete bezahlt. In der Not frisst der Teufel Fliegen - und Dewey nimmt einen Posten als Aushilfslehrer an einer Elitelehranstalt an, indem er sich ohne das Wissen des Freundes als Ned ausgibt. Seiner konsternierten Schulklasse von Zehnjährigen stellt er sich als Mister S. vor (weil er nicht weiß, wie man Schneebly schreibt) und ignoriert deren Ansinnen, von ihm unterrichtet zu werden, geflissentlich. Als Dewey entdeckt, dass die Kids ausgezeichnete Musiker sind, hievt er kurzentschlossen das Projekt "Rockband" auf den Stundenplan und hofft, sich mit ihrer Unterstützung doch noch den Traum von der Mitwirkung am Battle-of-the-Bands-Talentwettbewerb zu erfüllen. Dabei gilt es, zahlreiche Hindernisse in Gestalt der Ungläubigkeit der Schüler, der Zweifel der gestrengen Schulleiterin (Joan Cusack als zugeknöpfte Zicke mit einem Faible für Stevie Nicks) und der Aufgebrachtheit der Eltern aus dem Weg zu räumen. Denn (wie AC/DC schon 1975 wussten): It's a long way to the top, if you wanna rock and roll!

Es schadet nicht, das kleine Einmaleins der Rockmusik zu kennen, wenn man alle der im Sekundentakt von Black aus dem Handgelenk geschüttelten In-Jokes, Zitate und Querverweise goutieren will. Aber auch ohne Vorwissen über das Oeuvre von Led Zeppelin, Black Sabbath, The Clash und Nirvana ist das famose Zusammenspiel zwischen Black (hiermit offiziell der lustigste Mann Amerikas) und seinen Kids entwaffnend witzig und pointiert. Aus der Situation, dass ein völlig verantwortungsloser Kindskopf auf einen Haufen altkluger Kinder trifft, bezieht der Film viel Zauber und Drive. Noch mehr Fun, aber auch Tiefgang gewinnt Linklater aus der Tatsache, dass ein Berufsjugendlicher, der sich sein Leben basierend auf der Idee, dass Rock ewige Rebellion gegen jede Form von Unterdrückung bedeutet, bequem eingerichtet hat, sich mit der paradoxen Situation konfrontiert sieht, selbst auf einmal eine Position der Autorität zu einzunehmen - und es zu mögen. So lernt jeder augenzwinkernd seine Lektion: Dewey dient der Gesellschaft tatsächlich, indem er rockt, die Kinder entdecken die befreiende Wirkung von Fantasie, Spontanität und des "Smoke on the Water"-Riffs, und Direktorin und Eltern erfahren, dass auch unkonventionelle Lehrmethoden gewinnbringend sein können. Und als Zuschauer lernt man, dass Pink Floyd nicht recht hatten, als sie sangen: "We don't need no education." Die "School of Rock" hat sich ihr "sehr gut" redlich verdient. ts.

Darsteller:  Jack Black   als Dewey Finn
  Joan Cusack   als Rosalie Mullins
  Mike White   als Ned Schneebly
  Sarah Silverman   als Patty
  Joey Gaydos Jr.   als Zack, Lead-Gitarrist
  Maryam Hassan   als Tomika, die schüchterne Sängerin
  Kevin Alexander Clark   als Freddy, Drummer
  Rebecca Brown   als Katie, Bass-Spielerin
  Robert Tsai   als Lawrence, Keyboard-Spieler
  Caitlin Hale   als Marta, Background-Sängerin
  Aleisha Allen   als Alicia, Background-Sängerin
  Miranda Cosgrove   als Summer, Band-Managerin
  Brian Falduto   als Billy, Band-Stylist
  Zachary Infante   als Gordon, Special-Effects-Zauberer
  James Hosey   als Marco, Computer-Genie
  Angelo Massagli   als Frankie, Security-Chef der Band
  Cole Hawkins   als Leonard, Band-Security
  Veronica Afflerbach   als Eleni, Groupie
  Jordan-Claire Green   als Michelle, Groupie
  Jaclyn Neidenthal  
 
Regie:  Richard Linklater  
Buch:  Mike White  
Musik:  Craig Wedren  
Kamera:  Rogier Stoffers  
Produzent:  Scott Rudin  

"Ich bin ein Entertainer"

John Belushi hat seinen Erben. Mit Nebenrollen wie in "High Fidelity" wurde Jack Black zum Geheimtipp, mit seinem Rock-Duo Tenacious D zum Kult. Der Film "School of Rock" macht den 33-Jährigen jetzt zum neuen Komödienstar.

Rockt das Haus: Jack Black (Foto: UIP) Großansicht

Rockt das Haus: Jack Black (Foto: UIP)

» Sie spielen fast nur in Komödien. Gar keine Lust auf ernste Stoffe?

JACK BLACK: Es ist komisch, aber vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich Gandhi spielen möchte. Gandhi Two - Electric Bugaloo. Regie führt Weird Al Yankovic, der mit seinen Song-Parodien bekannt wurde. Jetzt will er endlich seinen Horizont erweitern. Ernsthafter geht es nicht.

» Sie selbst haben schon einen weiten Horizont: In"School of Rock" zeigen Sie Ihre Talente als Rockmusiker. In der Realität sind Sie Mitglied des Duos Tenacious D - in Ihren Worten "die beste Band der Erde".

Daran werden die Historiker eines Tages keinen Zweifel lassen.

Mit Amanda Peet und Steve Zahn in "Zickenterror - Der Teufel ist eine Frau" (Foto: Columbia TriStar) Großansicht

Mit Amanda Peet und Steve Zahn in "Zickenterror - Der Teufel ist eine Frau" (Foto: Columbia TriStar)

"WIR SPIELEN EINE KOMBINATION AUS FOLK, ROCK UND COMEDY"

» Aber warum kennt das deutsche Publikum die beste Band des Planeten nicht?

Das ist eines der großen Mysterien dieser Erde. Wahrscheinlich, weil uns die Leute nicht im Fernsehen gesehen haben. Wir hatten eine Serie auf dem amerikanischen Pay-TV-Kanal HBO.

» Und was haben wir verpasst?

Wir spielen eine Kombination aus Folk, Rock und Comedy. So wie Cheech und Chong. Wir sollten einfach bei euch Konzerte geben. Vielleicht kriegen wir die Scorpions als Vorgruppe.

An der Seite von John Cusack in "High Fidelity" (Foto: Buena Vista) Großansicht

An der Seite von John Cusack in "High Fidelity" (Foto: Buena Vista)

» Glauben Sie, die würden das mitmachen?

Sie müssten nur wissen, dass es gut für sie ist. Allerdings spielen wir nur Akustikgitarre. Die müssten sich also umstellen. Aber warte, ich habe eine andere Idee: Wir steigen in den nächsten Flieger und kommen zu Ihnen nach Hause. Wir sind zum Lunch da und spielen Ihnen ein privates "concerto". Sie werden von den Socken sein und dann können Sie es allen Menschen in Deutschland sagen.

» Was ist überhaupt das Tolle am Rockstar-Dasein. Groupies?

Ich bin seit Jahren mit meiner Freundin zusammen. Da kommt so etwas nicht in die Tüte.

Neben Colin Hanks in "Nix wie raus aus Orange County" (Foto: UIP) Großansicht

Neben Colin Hanks in "Nix wie raus aus Orange County" (Foto: UIP)

"AUF DER BÜHNE BIN ICH NICHT ICH SELBST. DA SPIELE ICH NUR EINE ROLLE"

» Aber in Ihren Songs schwärmen Sie doch vom Sex mit Ihren weiblichen Fans.

Einige davon hat meine Freundin mitgeschrieben. Auf der Bühne bin ich ja nicht ich selbst. Da spiele ich nur eine Rolle. Sonst bin ich schüchtern.

» Vorerst kennen wir Sie aber nur als Schauspieler. Könnten Sie sich überhaupt zwischen Film und Musik entscheiden?

Sie meinen, ich soll Sophies Entscheidung treffen? Welches meiner beiden Kinder lasse ich leben und welches lasse ich sterben? Oh nein. Nicht mit mir. Nur über meine Leiche.

Think Big: Black mit Gwyneth Paltrow in "Schwer verliebt" (Foto: Fox) Großansicht

Think Big: Black mit Gwyneth Paltrow in "Schwer verliebt" (Foto: Fox)

» Aber als Schauspieler verdienen Sie mehr Geld. Mittlerweile kassieren Sie Millionengagen.

Darüber rede ich lieber nicht so gern. Als das zum ersten Mal in der Presse stand, dachte ich, jemand würde planen, mich zu kidnappen, um an mein bisschen Geld zu kommen.

» Sie leben in einem Zustand ständiger Angst?

Es ist besser geworden. Mit dem ganzen Geld habe ich eine große Mauer um mein Grundstück gebaut - mit Löchern drin, damit ich sehen kann, wer kommt. Ich muss mich ja vor meinen unbekannten Feinden schützen können.

Fasziniert vom magischen Amulett in "Die unendliche Geschichte 3" (Foto: Warner) Großansicht

Fasziniert vom magischen Amulett in "Die unendliche Geschichte 3" (Foto: Warner)

"DIE EINZIGE, MIT DER DIE FUNKEN FLOGEN, WAR GILLIAN ANDERSON."

» Vielleicht auch vor verflossenen Geliebten? In Ihren Filmen hatten Sie so attraktive Partnerinnen wie Gwyneth Paltrow oder Amanda Peet.

Die einzige, mit der die Funken flogen, war Gillian Anderson. Bei "Akte X", wo ich in einer Episode mitspielte, wurde es ziemlich ernst. Das war für jeden offensichtlich, der die Folge gesehen hat. Aber jetzt leugnet sie alles. Sie beantwortet nicht mal meine E-Mails.

» Nachdem Sie mit "School of Rock" solche Erfolge feiern, ändert sie vielleicht ihre Meinung.

Vielleicht. Aber ich habe diese großen Hauptrollen gar nicht mal so gern. Wenn das ganze Ding auf deinen Schultern ruht, ist das eine verrückte Verantwortung. In den Augen der Leute hängt der Erfolg oder Misserfolg eines Films von meiner Person ab. Das macht mir nur Angst. Ich spiele viel lieber den lustigen Kerl, der nur ein paar Szenen hat - aber das sind die witzigsten im ganzen Film.

"School of Rock": Musikunterricht mal anders (Foto: UIP) Großansicht

"School of Rock": Musikunterricht mal anders (Foto: UIP)

» Gibt es Situationen, wo Sie ganz ernst werden?

Ich habe Ihnen doch ein paar ernsthafte Antworten gegeben, oder?

» Ein paar schon, aber...

Ich habe eben das Image eines Clowns. Dafür muss ich eben etwas tun.

» Würden Sie es ändern wollen?

Mein Image ist mir egal. Ich bin ein Entertainer. Alles was unter diese Rubrik fällt, ist gut. Ich würde auch Dramen spielen, wenn man mich lässt. Die Verführerrolle von John Malkovich in "Gefährliche Liebschaften" - so etwas wäre mein Traum.

 

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