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Scooby-Doo 2: Die Monster sind los

Sequel zur Live-Animations-Variante der Cartoonserie, in der die Mitglieder von Mystery, Inc. die Bösewichte ihrer früheren Abenteuer vertreiben müssen.


Scooby-Doo 2: Die Monster sind los

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Erhältlich seit:
15.10.2004

Originaltitel: Scooby-Doo 2: Monsters Unleashed

Komödie/ Trickfilm

USA 2004
Laufzeit: 89 Min.
FSK: ab 6

Freddie Prinze Jr.
Sarah Michelle Gellar
Linda Cardellini

Regie: Raja Gosnell
Warner Home Video Germany

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Einfach tierisch: Die Detektive von Mystery Inc. sind wieder auf spannender Jagd nach übersinnlichen Bösewichten.

Den furchtlosen Spürnasen von Mystery Inc. werden bei ihren Abenteuern schon mal die Knie weich (Foto: Warner) Großansicht

Den furchtlosen Spürnasen von Mystery Inc. werden bei ihren Abenteuern schon mal die Knie weich (Foto: Warner)

Sie gehören zum heißesten Nachwuchs Hollywoods: Serien-Star Sarah Michelle Gellar ("Buffy") und Mädchenschwarm Freddie Prinze jr., Matthew Lillard ("Scream") und Linda Cardellini ("Natürlich Blond!").

Nun haben sie für ihren zweiten Kino-Einsatz als Spürnasen von Mystery Inc. mit Alicia Silverstone ("Clueless - Was sonst?") und Seth Green ("Austin Powers in Goldständer") weiteren hochkarätigen Zuwachs bekommen - allerdings als Gegenspieler.

Green spielt den geheimnisvollen Museumsleiter Patrick, während sich Alicia Silverstone als aufdringliche Reporterin an Fred (Freddie Prinze jr.) heranmacht.

Doch nach dem ersten Schreck wird gründlich aufgeräumt mit den Monstern (Foto: Warner) Großansicht

Doch nach dem ersten Schreck wird gründlich aufgeräumt mit den Monstern (Foto: Warner)

Von Monstern und Hunden

Beide sind in das Geheimnis um einen mysteriösen Maskierten verwickelt, der mit Hilfe der legendären Monstermaschine Bösewichter wie den 10.000 Volt-Geist, Captain Cutler oder The Creeper zum Leben erweckt. Da können Fred, Daphne, "Shaggy", Velma und natürlich Super-Spürnase Scooby-Doo nicht tatenlos zusehen...

Sensationelle Outfits und Gags am laufenden Band, die toll animierte Riesendogge und der altbewährte Kampf zwischen Gut und Böse zeichnen das neueste Abenteuer um den cleveren Vierbeiner und seine Freunde aus: Family Enter vom Feinsten.

Scooby-Doo 2: Die Monster sind los

Die erste Live-Action-Verfilmung des populären Hanna-Barbera-TV-Cartoons über ein Quartett von "Ghostbuster"-ähnlichen Jungdetektiven und ihrem (unverständlich) sprechenden Hund Scooby Doo erwies sich in den USA mit einem Einspiel von über 150 Mio. Dollar als ausgemachter Hit (in Deutschland wollten ihn 1,1 Mio. Besucher sehen). Für das Sequel meldet sich nun die selbe Mystery Inc. Crew erneut unter der Regie von Raja Gosnell ("Big Mamas Haus") mit einem weiteren krachig-knallbunten Abenteuer zurück.

Die überdrehte Geisterstory wurde von James Gunn verfasst, der zudem für den wesentlich hartgesotteneren Horror des "Dawn of the Dead"-Remakes verantwortlich ist. Den Anfang macht die Eröffnungsgala im Kriminalistikmuseum in Coolsville. Die Gang, bestehend aus Fred (Freddie Prinze Jr. als Blondie kaum wiederzuerkennen), Daphne (Sarah Michelle Gellar stellt ihre gewohnten "Buffy"-Action-Posen zur Schau), Velma (Linda Cardellini kurzzeitig im knallengen Lederoutfit auf Sexpuppe getrimmt), Shaggy (Matthew Lillard perfektioniert seine Kiffermasche aus dem Original) und dem CGI-generierten Scooby, wird aufgrund ihrer früheren Geisterjagd-Erfolge frenetisch von den Anwesenden bejubelt. Plötzlich erwacht das zur Schau gestellte Kostüm eines Flugsaurier-Gespensts zum Leben und verursacht heilloses Chaos. Durch die wahrheitsverdrehende Reportage der anwesenden TV-Journalistin Heather (Alicia Silverstone) fällt Mystery Inc. bei den Stadtbewohnern in Ungnade Um ihren guten Ruf wieder herzustellen, geht es also darum herauszufinden, wer für die in Folge auf die Bevölkerung losgelassenen Monster verantwortlich ist. Die Spur führt zackig, jedoch ohne sonderlich viel Spaß oder Spannung über mehrere Verdächtige, die unter anderem Peter Boyle als ehemaligem Widersacher der Mystery Inc. über Seth Green als Museumsdirektor umfassen, zum wahren Täter.

Regisseur Gosnell inszenierte die Story vorwiegend lärmend-laut mit einer Menge hektischer Spezialeffekte, infantilem Blähungshumor und den obligatorischen "bedächtigen" Zwischentönen. Diese drehen sich vor allem um das mangelnde Selbstwertgefühl von Brillenschlange Velma, die den Museumsdirektor anschwärmt, und den Minderwertigkeitsgefühlen von Shaggy und Scooby, die in ihrer Dusseligkeit immer alles vermasseln, sich jedoch diesmal als vollblütige "echte" Detektive" beweisen wollen. In dieser Funktion legen sie eine von den 70er Jahren inspirierte Disco-Tanzeinlage hin, die wie viele andere Elemente im Film eher willkürlich wirkt. Bei der Musikauswahl wird passend auf energetischen Poprock gesetzt. Da die Produzenten darauf zählen können, dass sich genügend eingefleischte nostalgische Fans für die Komödie finden, wurde bereits ein dritter Teil in Auftrag gegeben. ara.

Darsteller:  Freddie Prinze Jr.   als Fred
  Sarah Michelle Gellar   als Daphne
  Linda Cardellini   als Velma
  Matthew Lillard   als Shaggy
  Seth Green   als Patrick
  Peter Boyle   als Old Man Wickles
  Tim Blake Nelson   als Jacobo
  Alicia Silverstone   als Heather
  Pat O'Brien   als Pat O'Brien
  Bill Meilen   als Chauffeur
  Zahf Paroo   als Ned
 
Regie:  Raja Gosnell  
Buch:  James Gunn  
Musik:  David Newman  
Kamera:  Oliver Wood  
Produzent:  Charles Roven  
  Richard Suckle  
 

Scooby-Doo 2: Die Monster sind los in der Fotoshow

 

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