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Scream

Unterhaltsame Mischung aus schaurigem Suspense und selbstironischer Satire serviert von Gruselmeister Wes Craven.


Scream (Uncut)

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Erhältlich seit:
08.12.2011

Thriller/ Horror

USA 1996
Laufzeit: 107 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Neve Campbell
David Arquette
Courteney Cox

Regie: Wes Craven
STUDIOCANAL Home Entertainment Germany

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Scream (Uncut)

Ein Killer geht um in einer kleinen amerikanischen Provinzgemeinde. Die Schülerin Casey, die einfach nur daheim vor dem Fernseher sitzt, wird sein erstes Opfer. Ihre Eltern finden sie aufgehängt im Garten, massakriert von einem Unbekannten. Die unheimliche Anschlagsserie setzt sich fort. Die junge Sidney, die auf dieselbe Schule wie Casey geht, wird ebenfalls bedroht. Aber kann das eine 17jährige Amerikanerin davon abhalten, sich nachts in einer einsamen Villa mit Klassenkameraden bei Bier und Popcorn Horrorvideos reinzuziehen?

Die Spur von Wes Craven zieht sich wie ein blutroter Faden durch die Geschichte des modernen Horrorfilms, und nun, ein Vierteljahrhundert nach dem Sensationsdebüt "Last House on the Left", setzt er seinem Schaffen mit diesem überragenden Blockbuster das Sahnehäubchen auf. Was vordergründig wie ein zugegebenermaßen perfekt inszenierter Aufguß der Mad-Slasher-Schablone aussieht, entpuppt sich als hintergründiges Spiel mit den Mechanismen des Genres und Riesenspaß für Filmfans jeglicher Coleur.

Scream (Uncut)

Horrorgröße Wes Craven ("Nightmare On Elm Street") zeigt sich mit dem zynisch-cleveren Psychoschocker nach dem letzten Fehlgriff "Vampire from Brooklyn" wieder in altgewohnter Höchstform. Für seinen eisige Angstschauer erzeugenden Blutcocktail greift er auf alle typischen Bestandteile des bis zur Blutleere ausgeschlachteten Genres zurück und versteht es dennoch, eine höchst unterhaltsame Mischung aus schaurigem Suspense und selbstironischer Satire zu servieren.

Drehbuchautor Kevin Williamson verarbeitet in seinem ersten verfilmten Script seine Faszination für Gruselfilme, und so finden sich zahllose Referenzen an Genreperlen wie "Halloween", "Freitag der 13." oder "Prom Night". Das Set Up der Geschichte für diesen Scary Movie (so der ursprüngliche Titel der Gruselmär) ist ein dementsprechend typisches: Eine Clique von Teenagern wird in einer verschlafenen Kleinstadt von einem irren Serienmörder terrorisiert. Dieser macht sich sein in Slasherfilmen erworbenes Wissen zunutze, um seinen Opfern tödliche Fallen zu stellen und die Polizei an der Nase herumzuführen, während die Jugendlichen des Orts ihr Filmwissen zu Rate ziehen, um über die psychische Verfassung des Mörders zu fachsimpeln. Bereits in der Opening-Sequenz mit Scream-Queen-Nachwuchs Drew Barrymore, die allein zu Haus einen Anruf von dem sadistischen Killer erhält und von ihm zu einem nervenzermürbenden Horror-Quiz gezwungen wird, zieht Craven alle erforderlichen Register, um den Zuschauer an die Kante seines Kinosessels zu bannen und mehrfach hochschrecken zu lassen. Als Hauptperson kristallisiert sich nach den beiden ersten grausamen Morden die hübsche Sidney (Neve Campell aus "Der Hexenclub") heraus, deren Mutter vor rund einem Jahr ebenfalls bestialisch ermordet wurde. Ihr Freund Billy (Skeet Ulrich, ebenfalls in "Der Hexenclub") möchte die "Jugendfreiheit ihres Beziehungsfilms" gerne in Richtung Erwachsenenunterhaltung geändert sehen und manöviert sich unversehens in die Rolle des Hauptverdächtigen, doch die Mordserie des mit einem "Gevatter Tod"-Halloween-Kostüm maskierten Killers hält weiter an...

Das Spannungselement wird neben der permanenten Bedrohung bevorstehenden Unheils mit einem klassischem Whodunit erzeugt. Fast jeder der Beteiligten qualifiziert sich über kurz oder lang für die Verdächtigenrolle, sei es der hilfsbereite Deputy Sheriff (David Arquette), Sidneys Vater (Lawrence Hecht), der Schuldirektor (Henry Winkler) und verschiedene Angehörige der Teenager-Clique. Daneben tritt die naseweise Nachrichtenreporterin Gail Weathers (Courtney Cox aus der TV-Serie "Friends" gegen den Strich besetzt) auf den Plan, und "Der Exorzist"-Darling Linda Blair absolviert ein Cameo als aufdringliche Journalistin. Die technischen Bereiche wurde allesamt adäquat abgedeckt, und Craven beweist, daß er nicht nur mit übernatürlichen Kultfiguren wie Freddy Krueger Angstschauer herrufen kann, sondern macht seinem Ruf als Terrormeister auch mit seiner versierten Verblendung von klassischem Psychothriller und homogenem Horror alle Ehre. ara.

Scream (Uncut)

In einer verschlafenen Kleinstadt taucht ein maskierter Serienkiller auf, der Teenager brutal und gnadenlos abmetzelt. Seine Aufmerksamkeit gilt dabei vorrangig Sidney Prescott. Niemand ist sicher und mit jedem Schrei wird die Liste der Opfer länger.

Quelle: Studiocanal

Audiokommentar von Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson, Behind the Scenes, Behind the SCREAM, Die längeren Szenen, Featurette, Frage und Antwort mit dem Filmteam, Outtakes, Probeaufnahmen, Special Effects Galerie, TV-Spots, Wissenswertes (Text), Wendecover

Quelle: Studiocanal

Darsteller:  Neve Campbell   als Sidney Prescott
  David Arquette   als Deputy Dewey Riley
  Courteney Cox   als Gale Weathers
  Matthew Lillard   als Stuart Macher
  Skeet Ulrich   als Billy Loomis
  Rose McGowan   als Tatum Riley
  Drew Barrymore   als Casey Becker
  Jamie Kennedy   als Randy Meeks
  Lawrence Hecht   als Neil Prescott
  W. Earl Brown   als Kenny
  Lois Saunders   als Mrs. Tate
  Kevin Patrick Walls   als Steve Orith
  David Booth   als Caseys Vater
  Carla Hatley   als Caseys Mutter
  Joseph Whipp   als Sheriff Burke
  C. W. Morgan   als Hank Loomis
 
Regie:  Wes Craven  
Buch:  Kevin Williamson  
Musik:  Marco Beltrami  
Kamera:  Mark Irwin  
Produzent:  Cary Woods  
  Cathy Konrad  

Neve Campbell kündigt gruseliges "Scream 4" an

Gewohnt gruselig wird laut Neve Campbell auch das vierte Schreiabenteuer "Scream 4". Der Witz bleibe dank Regisseur Wes Craven ebenfalls nicht auf der Strecke.

Gibt auch in "Scream 4" die Scream-Queen: Neve Campbell (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Gibt auch in "Scream 4" die Scream-Queen: Neve Campbell (Foto: Kurt Krieger)

Zehn Jahre nachdem Neve Campbell und ihre Schauspielkollegen zuletzt das nach Gänsehaut gierende Kinopublikum mit blutigen Geschichten aus dem Massenmörderkosmos bedienten, stürzen sie sich weiser geworden ab dem 5. Mai in das nächste Kapitel der "Scream"-Reihe. Wie in den vorangegangenen drei Schlitzerfesten sind neben Neve auch Courteney Cox und deren Ex David Arquette in "Scream 4" wieder auf der Flucht vor dem mysteriösen Maskenmörder.

Neu zum Ensemble hinzugesellt haben sich Wladimir Klitschkos Gespielin Hayden Panettiere und Emma Roberts. Erneut braucht kein Fan der Serie Angst zu haben, nicht genügend kalte Schauer über den Rücken gejagt zu kommen.

Hobbykiller trieb am Set sein Unwesen mit Neve und Co.

Das garantiert Neve und lobt gleichzeitig ihren Regisseur in höchsten Tönen: "'Scream 4' wird sehr gruselig und sehr lustig. Wes Craven ist brillant." Obwohl Neve selbst schon zum taffen "Scream"-Team der ersten Stunde gehört, zuckte sie bei manchen Einstellungen immer noch zusammen. Einmal ging sie sogar einem Mitglied des Drehteams auf den Leim: "Am Set war ein Kerl, der sich um die Requisiten kümmerte. Er versuchte uns immer wieder mit Messern und anderen Dingen zu erschrecken. Das war ziemlich angsteinflößend."

Regisseur Wes Craven bestätigte mit früher getätigten Aussagen Neves Hinweise bezüglich der Ironie in "Scream 4". Auch mit dem Einsatz der jüngeren Schauspieler sieht Craven einen großen Vorteil: "Die junge Besetzung rückt das Ganze in eine ganz andere Welt und wirft ein anderes Licht auf das Horrorgenre." Dann heißt es schon mal die Stimmbänder zu ölen!

 

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Neve Campbell

Sie ist süß, schnuckelig, und sexy und gehörte 1998 dem Magazin "People" zu Folge zu den 50 schönsten Menschen. Resolut und gewitzt, hat sie...

 

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David Arquette

Mit der Rolle des naiven, leicht schmierigen Deputy "Dewey" Riley in Wes Cravens "Scream"-Trilogie (1996-2000) wurde David Arquette, der...