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Shrek der Dritte

Drittes CGI-Abenteuer um den grünen Oger, der seinen Sumpf verlassen soll, um den erkrankten König des Märchenlandes zu vertreten.


Shrek der Dritte

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Erhältlich seit:
10.11.2011

Originaltitel: Shrek the Third

Trickfilm/ Komödie

USA 2007
Laufzeit: 93 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Regie: Chris Miller
Paramount Home Entertainment

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Drittes CGI-Abenteuer mit dem grünen Oger, der seinen Sumpf verlassen soll, um den erkrankten König des Märchenlandes zu vertreten.

Shrek hat immer noch den Esel und den Gestiefelten Kater im Schlepptau (Foto: Universal) Großansicht

Shrek hat immer noch den Esel und den Gestiefelten Kater im Schlepptau (Foto: Universal)

Als King Harold schwer erkrankt, wird ausgerechnet sein Schwiegersohn Shrek auserkoren, die Führung des Märchenlandes zu übernehmen. Das stößt beim Oger auf wenig Begeisterung: Eigentlich hat er keine Lust, seinem geliebten Sumpf den Rücken zu kehren.

Mithilfe des Esels und des Gestiefelten Katers versucht er, den rebellischen Arthus als König zu installieren. Prinzessin Fiona hat indes mit ihren Freundinnen alle Hände voll zu tun, Prinz Charming daran zu hindern, sich den Thron zu schnappen.

Aller guten Dinge sind drei: Obwohl erstmals nicht Regisseur Andrew Adamson die kreative Leitung innehatte, machen sich auch bei den fortgesetzten Abenteuern des tollkühnen grünen CGI-Helden und seiner Freunde keine Ermüdungserscheinungen breit.

Fiona und die Mädels zeigen Körpereinsatz (Foto: Universal) Großansicht

Fiona und die Mädels zeigen Körpereinsatz (Foto: Universal)

Neuer Mann am Werk

Diesmal inszeniert von "Madagascar"-Storykünstler Chris Miller, setzt auch dieser respektlose Ausflug ins Märchenland auf hohes Tempo und zahllose Popreferenzen, um rundes Family-Entertainment zu bieten.

Shrek der Dritte

Ein Königreich für einen Oger: Der Boxoffice-Schreck aus dem Hause Dreamworks setzt sich selbst die Krone auf und bietet Entertainment royal im Nachfolgekampf um den Thron des wie Hollywood wirkenden "Weit weit weg".

Neue Wege müssen nicht mehr beschritten werden, das grüne Monster hat es sich im eigenen Bogey-vergoldeten Sumpf häuslich eingerichtet und vollführt seinen dritten Parodietanz kreuz und quer durch die Popkultur, was auch ohne die Magie des Erstlings funktioniert. Statt wie bisher Andrew Adamson führt "Madagascar"-Storykünstler Chris Miller mit dem Animateur des ersten Parts, Raman Hui, das Zepter, setzt auf bekannte Charaktere und familienkompatiblen Feel-Good-Slapstick. Dazu geht die Sprecherbelegung munter in die Promi-Offensive und bietet ein beeindruckendes Line-up, das in der Originalversion auch die Ex-Monty-Pythons John Cleese und Eric Idle sowie Popstar Justin Timberlake umfasst.

Den Beginn leitet Prinz Charmings fadenscheinige Inszenierung von Heldenmut ein - das Showbiz läuft schlecht für ihn, er sitzt längst in der Gosse, heckt aber einen cunning plan aus, um zurück zur Macht zu gelangen: Als durchtriebener Rächer der enterbten Antagonisten von Captain Hook bis zur bösen Stiefmutter, die wie er ein kümmerliches Dasein fristen, stellt er eine Armee zusammen, um "Weit weit weg" im Handstreich zu übernehmen. Nichts davon ahnen Shrek und seine Gemahlin Fiona, die sich mit der Etikette beim Hofzeremoniell herumschlagen und ganze Ballsäle verwüsten. Als Fionas Vater, Froschkönig Harold, nach dem bemitleidenswerten vierten Versuch sein Leben aushaucht und Schwiegersohn Shrek ihm am Sterbebett das Versprechen geben muss, sein Thronfolger zu werden, bereut er dies schon beim Begräbnis zum "Live and Let Die"-Frosch-Choral. So viel staatstragenden Aufgaben fühlt sich der Oger nicht gewachsen, sehnt er sich doch nach seinem Sumpf zurück. Auch den Kinderwunsch Fionas quittiert er mit wüsten Alpträumen, bei denen unter anderem "Rosemarys Baby" Pate stand.

Er flüchtet, Ziel seiner Expedition ist Fionas aufmüpfiger Cousin Artie, der es an einer mittelalterlichen College-Stadt zum beliebten Mobbingopfer gebracht hat und bei der Aussicht auf Regierungsgeschäfte lieber die Flucht vor Shrek, dem Esel und dem gestiefelten Kater antritt. Derweil reißt Prinz Charming mit einer Besenbrigade die Macht durch Verrat an sich, verwüstet die Straßen und wartet mit der gefangenen Fiona auf Shreks Rückkehr, der nach einem Schiffbruch beim altersgebeugten Esoterik-Freak Merlin landet und dem dünnhäutigen Artie Selbstbewusstsein einflößen muss.

Mag der Oger auch domestiziert und gutmütiger denn je erscheinen und die Handlung zunehmend disneyfiziert worden sein, bietet die kurzweilige Abenteuerkomödie mehr als genug Spaß für alle Altersklassen. Wenn die Schneewittchen bis Rapunzel umfassende Zickenclique plötzlich auf Frauenpower umstellt, Kater und Esel ein Bodyswitch widerfährt oder eine durchgedrehte "Bambi"-Persiflage loslegt, werden alle Comedy-Wünsche erfüllt. Und obendrein gibt es allerhand Nachwuchsspaß für Babyboomer.

tk.

Shrek der Dritte

Aller guten Dinge sind drei - das größte, noch nie erzählte Märchen geht mit dieser Comedy von königlichem Ausmaß in die dritte Runde. Als der Froschkönig plötzlich den Löffel abgibt, begeben sich Shrek, Esel und der Gestiefelte Kater in ein neues Abenteuer, um den rechtmäßigen Erben des Throns zu finden. Die märchenhafte Truppe ist zurück und erhält diesmal noch die Unterstützung von einem magisch fehlgeleiteten Merlin, einem unbeholfenen Arthur, einer mächtigen Prinzessinnen-Gang und einem Haufen unerwarteter Gäste. Nur Shrek ist in der Lage ein Märchen zu erzählen, in dem gelacht wird bis ans Ende aller Tage!

Quelle: Paramount

Blu-ray Exklusive Extras: Die Animationsecke: Bild-in-Bild Interactive Storyboards, Die Welt von "Shrek", Mein Menü: Anpassbare Charaktere u.v.m.

Quelle: Paramount

Sprecher:  Mike Myers   als Shrek
  Eddie Murphy   als Esel
  Cameron Diaz   als Prinzessin Fiona
  Antonio Banderas   als Der gestiefelte Kater
  Dame Julie Andrews   als Königin Lillian
  John Cleese   als König Harold
  Rupert Everett   als Prinz Charming
  Eric Idle   als Merlin
  Justin Timberlake   als Artie
  Susan Blakeslee   als Die böse Königin
  Cody Cameron   als Pinocchio
  Larry King   als Doris
  Christopher Knights   als Die blinden Mäuse
  John Krasinski   als Lancelot
  Ian McShane   als Käpt'n Hook
  Cheri Oteri   als Dornröschen
  Regis Philbin   als Mabel
  Amy Poehler   als Schneewitchen
  Seth Rogen   als Schiffskapitän
  Maya Rudolph   als Rapunzel
  Amy Sedaris   als Aschenputtel
  Conrad Vernon   als Pfefferkuchenmann
 
Regie:  Chris Miller  
Buch:  Jeffrey Price  
  Peter S. Seaman  
  Chris Miller  
  Aron Warner  
Musik:  Harry Gregson-Williams  
Produzent:  Aron Warner  

Paramount schießt Blu-ray ab

Paramount Pictures und DreamWorks Animation haben sich bei den Next-Generation-Formaten exklusiv für HD DVD entschieden.

"Shrek 3" kommt nur auf HD DVD (Foto: Universal) Großansicht

"Shrek 3" kommt nur auf HD DVD (Foto: Universal)

Die Vereinbarung betrifft alle Filme von Paramount, DreamWorks Animation, Nickelodeon Movies und MTV Films. Für Letztere leistet Paramount den DVD-Vertrieb. Die Vereinbarung gilt weltweit. Als Grund für die Entscheidung für HD DVD nannten die beiden Unternehmen nach genauer Analyse des Markts die geringeren Produktionskosten und die marktkonforme Technologie der HD DVD.

"Die Kombination unseres Programms mit zahlreichen aktuellen Kinoerfolgen bei Live Action und Family-Entertainment ist perfekt für die HD DVD", sagt Brad Grey, Chairman und CEO Paramount Pictures. "Wir glauben, dass die HD DVD das beste Format ist, um Home-Entertainment in höchster Qualität an unser Publikum, also Familien, zu bringen", ergänzt Jeffrey Katzenberg, CEO DreamWorks Animation.

In der Konsequenz werden auch die kommenden Blockbuster, "Shrek der Dritte", "Transformers" und "Die Eisprinzen", nicht auf Blu-ray, sondern nur auf HD DVD erscheinen. In der Vergangenheit hatte Paramount seine Filme auf beiden Formaten veröffentlicht. Damit steht neben Universal Pictures ein weiteres großes US-Studio exklusiv auf der HD-DVD-Seite. Twentieth Century Fox, Disney und Sony sind exklusiv im Blu-ray-Lager. Einzig Warner Bros. veröffentlicht noch auf beiden Formaten.

 

Shrek der Dritte in der Fotoshow

 

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