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Skyline

Science-Fiction-Abenteuer über eine außerirdische Macht, die die Menschheit über ein tödliches Licht auszulöschen versucht.


Skyline

Leihvideo

Erhältlich seit:
21.04.2011

Science Fiction/ Thriller

USA 2010
Laufzeit: 92 Min.
FSK: ab 16

Eric Balfour
Scottie Thompson
Brittany Daniel

Regie: Colin Strause, ...
Universal Pictures Germany

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Skyline

Nach einer wilden Partynacht wird eine Gruppe von Jugendlichen in einem Hochhaus in L.A. von einem unerklärlichen Lichtphänomen geweckt, um sich kurz darauf in Luft aufzulösen. Dasselbe Spektakel spielt sich weltweit auch in anderen Großstädten ab. Bald stellt sich heraus, dass eine außerirdische Macht auf diese Weise nach und nach die gesamte Menschheit in ihre Schiffe zu saugen versucht. Ein Wettlauf der Übriggebliebenen gegen die Zeit und das Ende der Zivilisation beginnt - doch die Situation scheint hoffnungslos.

Nach "Alien vs. Predator 2" legt das Regieduo Colin und Greg Strause ein weiteres Außerirdischenspektakel vor, das sich ganz in der Tradition von "Krieg der Welten" und "Independence Day" präsentiert. Zuvor waren die Brüder für die visuellen Effekte z. B. von "The Day After Tomorrow" oder "Avatar" mitverantwortlich, und befinden sich auch hier ganz in ihrem Metier. Charakteristisch für die apokalyptischen Inszenierungen ist die bedrohliche Atmosphäre des actionintensiven Überlebenskampfes.

Skyline

Aliens saugen die Menschheit in ein tödliches blaues Licht: Sci-Fi-Thriller, der das Weltende aus Sicht eine Penthouse-Party-Schar erzählt.

Einfach, aber effektiv ist das Szenario, welches die beiden Strause-Brüder für ihren nach "Alien vs. Predator 2" abermaligen Trip zu Außerirdischen ersonnen haben. Es stört dabei gar nicht, dass sie eng in der Tradition von "Krieg der Welten" und "Independence Day" stehen - lieber gut geklaut, als schlecht erfunden. Und das aus dem Special-Effects-Bereich stammende Regieduo, ko-verantwortlich für visuelle Extravaganzen wie "Avatar" oder "2012", schafft es spielend, bei gerade einmal zehn Mio. Dollar Budget so schnittig wie sündteurer Blockbuster auszusehen. Indem sie statt Stars kostengünstige TV-Darsteller verpflichteten, hatten Colin und Greg Strausse alle Mittel frei für die durchweg beeindruckende Überwältigungsoffensive ihres Spezialeffekt-Reigens.

Man stelle sich "Cloverfield" ohne Wackelkamera vor: Jarrod ("24"-Agent Eric Balfour) und seine schwangere Freundin Elaine (Scottie Thompson aus "Navy CIS") sind in L.A. gelandet, um den Geburtstag des als Produzent erfolgreichen Terry ("Scrubs"-Doktor Donald Faison) im luxuriösen Loft hoch über der Stadt zu feiern. Nach der von Partnerproblemen gedämpften Party-Nacht, fallen blauweiße Licht-Meteroiten auf die Stadt. Wer sie erblickt, gerät in einen Bannstrahl und wird in die Mutterschiffe der Aliens gesaugt, die gerade den Planeten überfallen. Seit vier Uhr morgens steht die Erde still und die fliegenden, optisch zwischen "Matrix"-Robotern und "Starship Troopers"-Ungetümen angesiedelten Invasoren durchleuchten jedes Haus auf Überlebende. Jarrod, der das Licht sah, seitdem gezeichnet ist und langsam mutiert, steckt mit dem Häuflein Menschen in einer ausweglosen Situation fest. Dafür haben sie vom Dach ihres Apartmentblocks eine famose Aussicht, wie sich die Zivilisation verabschiedet und das US-Militär zum Gegenangriff bläst.

"Skyline" weist eine gewisse Dreiteilung auf: Nach einem - durchaus gemächlichen - Crescendo breiten sich Spannung und Grauen gleichermaßen aus, geben den Staffelstab an einen actionintensiven Überlebenskampf ab, der schließlich in einen explosiven Kriegsfilm mündet. Zunächst spielt das klaustrophobische Angstkino mit der Furcht vor dem Unbekannten. Später lässt taghelles Actionkintopp Monster und schweres Geschütz von der Leine, was originelle Actionmomente generiert, etwa von einem Nuklearblitz, der ein Mutterschiff havarieren lässt. Aber erst ein mit satten Creature-FX aufwartendes, finsteres Ende deutet an, dass dieser Weltuntergang eigentlich eine Love Story ist. tk.

Darsteller:  Eric Balfour   als Jarrod
  Scottie Thompson   als Elaine
  Brittany Daniel   als Candice
  David Zayas   als Oliver
  Donald Faison   als Terry
  Neil Hopkins   als Ray
  Crystal Reed   als Denise
  Robin Gammell   als Walt
  Tanya Newbould   als Jen
  J. Paul Boehmer   als Colin
 
Regie:  Colin Strause  
  Greg Strause  
Buch:  Joshua Cordes  
  Liam O'Donnell  
Musik:  Matthew Margeson  
Kamera:  Michael Watson  
Produzent:  Kristian James Andresen  
  Colin Strause  
  Greg Strause  
  Liam O'Donnell  
 

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