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Snoop Dogs Randale - Straße der Gewalt

Im Jahre 1992 erschütterten bürgerkriegsähnliche Rassenunruhen die Innenstadt von Los Angeles. Diese ätzende Filmsatire mit namhafter Besetzung erzählt, wie es dazu kam, was passierte, und wer gewann.


Snoop Dogs Randale - Straße der Gewalt

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Erhältlich seit:
03.06.2011

Originaltitel: The L.A. Riot Spectacular

Satire

USA 2005
Laufzeit: 80 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Snoop Dogg
T. K. Carter
Charles S. Dutton

Regie: Marc Klasfeld
Intergroove Media

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Im März des Jahres 1991 misshandeln weiße Polizisten in Los Angeles den schwarzen Verkehrsrowdy Rodney King und werden dabei von einem Augenzeugen gefilmt. Als ein gutes Jahr später eine vollständig weiße Jury die angeklagten Ordnungshüter freispricht, brechen in den südlichen Innenstadtbezirken mehrtägige Rassenkrawalle aus und fordern letztlich 55 Tote, über 2000 Verletzte sowie Sachschäden in Milliardenhöhe. Medien, Lokalpolitiker und Anwälte kochen auf dem Chaos ihr Süppchen.

Schwer vorstellbar, dass nach einer vergleichbaren Bürgerkriegskatastrophe in Deutschland jemand die Sache in einer lustig-ätzenden TV-Satire durch den Kakao zöge, alle zentralen Personen mit Namen nennen und dann wahlweise als Dummköpfe, Brandstifter oder beides outen würde. In Amerika aber darf man das nicht nur, es gerät aller Fallstricke zum trotz sogar unterhaltsam und treffsicher. Eine komplexe B-Starbesetzung, politisch unkorrekte Tiefschläge und furiose Realsatire machen dies zum Pflichtprogramm für Spaßvögel und Kulturmenschen.

Es herrscht Krieg auf den Strassen von L.A. Weiße Polizisten misshandeln den schwarzen Verkehrsrowdy Rodney King und werden dabei gefilmt. Eine vollständig weiße Jury spricht die angeklagten Ordnungshüter ein Jahr später frei. Die Ungerechtigkeit fordert ihren Preis, Krawalle brechen aus, das Chaos regiert in den Strassen von L.A. Respektlos und politisch inkorrekt attackiert Snoop Dogg die Medien und die Politik - was ist noch gerecht oder wahr in einer Zeit voll Gewalt? Die überirdische Besetzung wird angeführt von Snoop Dogg, der seinen Song "All I Need Is My Music" zum Besten gibt und als Erzähler durch den Film führt. Unterstützung erhält er von Stars wie Charles Durning, Emilio Estevez und George Hamilton.

Quelle: Intergroove

Darsteller:  Snoop Dogg   als Erzähler
  T. K. Carter   als Rodney King
  Charles S. Dutton   als Mayor Bradley
  Emilio Estevez   als Officer Powell
  George Hamilton   als The King of Beverly Hills
  Charles Durning   als Steve Lerman
  Christopher McDonald   als Officer Koon
  Jonathan Lipnicki   als Tom Saltine Jr.
  Ted Levine   als Tom Saltine
  William Forsythe   als George Holliday
  Ronny Cox   als Chief Gates
  John Shin   als Byung Lee
  Satya Lee   als Soon-Il Lee
  David Rasche   als Harry
  Anne Marie Johnson   als Mary
 
Regie:  Marc Klasfeld  
Buch:  Marc Klasfeld  
Musik:  Nicholas Pike  
Kamera:  Barry Norwood  
Produzent:  John Bard Manulis  
  Marc Klasfeld  
 

Fassungen

 

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Features

 

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Snoop Dogg

Snoop Dogg erblickt unter dem bürgerlichen Namen Calvin Broadus 1971 in Long Beach die Sonne Kaliforniens. "Snoop" nennt ihn seine Mutter, den "...

 

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Charles S. Dutton

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