
Nach dem Selbstmord seiner Frau lebt der Berliner Kommissar Hans Sperling nur noch für seinen Beruf. Der dicke Kriminalbeamte hat eine ganz eigene Auffassung von seiner Arbeit, mit der er nicht immer auf Verständnis trifft. Da er lieber auf psychologische Weise an die Lösung seiner Fälle herangeht, bleibt es nicht aus, dass er ein Unglück nicht immer rechtzeitig verhindern kann. Dieses, aus seiner Sicht, Scheitern schlägt ihm zusätzlich zu seinen bereits vorhandenen Problemen aufs Gemüt, und seine Assistenten haben es nicht leicht, mit den Launen und Ideen ihres Vorgesetzten Schritt zu halten.
Dieter Pfaff brilliert in der Rolle des dicken Berliner Kommissars, der eher auf Ruhe und Psychologie denn auf Hektik und Waffeneinsatz setzt. Pfaff war an der Entwicklung der Rolle in großem Maße beteiligt. Zwei Folgen wurden mit dem Grimme-Preis, bzw. dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.