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Star Trek 04 - Zurück in die Gegenwart (remastered)

Im vierten Teil der "Enterprise"-Saga wird die Erde von einem Flugobjekt bedroht, das versucht, mit den - im 23. Jahrhundert längst ausgestorbenen - Buckelwalen Kontakt aufzunehmen. Captain Kirk kann den Planeten nur durch eine Reise in die heutige Zeit retten.


Star Trek 04 - Zurück in die Gegenwart (remastered)

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Erhältlich seit:
02.11.2009

Originaltitel: Star Trek IV - The Voyage Home

Science Fiction

USA 1986
Laufzeit: 117 Min.
FSK: ab 12

Leonard Nimoy
William Shatner
DeForest Kelley

Regie: Leonard Nimoy
Paramount Home Entertainment

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Ein riesiges Flugobjekt im All droht, mit seinem Kraftfeld die Erde zu vernichten, und sendet dabei Signale, die der Sprache der Wale ähneln. Da Wale im 23. Jahrhundert längst ausgerottet sind, reist die Crew des Raumschiffs "Enterprise" durch die Zeit ins San Francisco von heute. Dort bergen sie mit viel Mühe das letzte lebende Paar Buckelwale und nehmen es mit in die Zukunft. Die Gesänge dieser Wale retten die Menschheit.

Auch das vierte Kinoabenteuer der "Enterprise"-Mannschaft ist spannende Science-Fiction mit perfekter Tricktechnik. Regie führt Mr. Spock (Leonartd Nimoy) persönlich mit viel Sinn für Humor und Gespür für erstaunliche Effekte.

Obwohl sie als Abtrünnige gelten, kehrt die Mannschaft der U.S.S. Enterprise zur Erde zurück. Sie stellen sich den Anklagen für die Taten, die sie im Laufe von Spocks Rettung begangen haben. Während sie noch im Anflug sind, wird die Erde von einer außerirdischen Sonde verwüstet. Sie verlangt Antwort von einer Lebensform, die nicht länger existiert. Kirk und seine Crew begeben sich an Bord eines gekaperten klingonischen Bird of Prey auf eine Reise durch Raum und Zeit, um die Erde zu retten. Sie entdecken dabei die wahre Bedeutung von Freundschaft wieder.

Quelle: Paramount

Darsteller:  Leonard Nimoy  
  William Shatner  
  DeForest Kelley  
  James Doohan  
  George Takei  
  Walter Koenig  
  Nichelle Nichols  
  Catherine Hicks  
  Mark Lenard  
 
Regie:  Leonard Nimoy  
Buch:  Harve Bennett  
  Steve Meerson  
  Peter Krikes  
  Nicholas Meyer  
Musik:  Leonard Rosenman  
Kamera:  Don Peterman  
Produzent:  Harve Bennett  

"Enterprise"-Ingenieur "Scotty" ist gestorben

Als das Raumschiff "Enterprise" 1966 zum ersten Mal unterwegs war, um neue Welten zu erforschen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hatte, war James Doohan als Chefingenieur Scotty an Bord.

Hat die Erde nun für immer verlassen: James Doohan (Foto: UIP) Großansicht

Hat die Erde nun für immer verlassen: James Doohan (Foto: UIP)

Der kanadische Schauspieler hatte in seiner Rolle als Ingenieur Montgomery "Scotty" Scott in der Serie "Raumschiff Enterprise" Kultstatus erreicht. Der Satz "Beam mich rauf, Scotty" wurde zum geflügelten Wort, obwohl er bis zum vierten "Star Trek"-Kinofilm nie im Film gesagt wurde. Nun hat James Doohan, der als Scotty seine Mannschaft zu den seltsamsten Orten beamte, seine Reise beendet.

Der 85-jährige Schauspieler starb gestern an den Folgen einer Lungenentzündung. Doohan hatte 2004 seinen letzten öffentlichen Auftritt, als er einen Stern am Walk of Fame in Hollywood erhielt. Er verabschiedete sich bereits im August desselben Jahres von seiner großen internationalen Fangemeinde, da die Ärzte nur einige Monate zuvor bei ihm Alzheimer diagnostiziert hatten.

Doohan hatte bereits sechs Kinder, als er mit 80 noch einmal Vater wurde. Seine 37 Jahre jüngere Ehefrau Wende brachte eine Tochter zu Welt. Die beiden waren 28 Jahre verheiratet, und Wende wich bis zuletzt nicht von der Seite des Schauspielers.

Der Weltraum … unendliche Weiten

Als James Doohan als Scotty seinen Dienst auf der Enterprise neben Captain Kirk (William Shatner), Dr. McCoy (Kelley DeForest, bereits 1999 verstorben) und dem vulkanischen Spitzohr Mister Spock (Leonard Nimoy) antrat, hatte er schon Erfahrung im Weltraum und im Fernsehen gesammelt. Bereits in den 50er Jahren war er in der Serie "Space Command" als Raumfahrer unterwegs gewesen.

Als Chefingenieur Scotty war immer er derjenige, der die gebeutelte Enterprise vorm Zerfallen bewahrte und Wunder vollbrachte, wenn Captain Kirk mal wieder schnelle Reparaturen verlangte. Von der Milwaukee Engineering School wurde Doohan denn auch mit einem Ehrendoktor ausgezeichnet, da er eine Generation von jungen Zuschauern dazu inspirierte, Ingenieur zu werden.

Als die Serie 1969 endete, war dem Schauspieler klar, dass er nun für alle Zeit als Scotty bekannt sein würde. Doohan ließ sich darauf ein und fing an, die Figur Scotty in seinem Leben zu akzeptieren. Als in den späten 70er Jahren die Kinoversion der "Enterprise"-Saga in Angriff genommen wurde, war Doohan mit an Bord. Schließlich waren das Science-Fiction-Genre und Scotty ein Teil von Doohan geworden, und er blieb bis ins hohe Alter eine Berühmtheit. Bis zuletzt besuchte er mit Freuden Star Trek Conventions.

Der letzte Wunsch von James Montgomery Doohan war es, dass seine Überreste im Weltraum verstreut werden sollten. Ende dieses Jahres soll seine Asche den unendlichen Weiten des Weltraums übergeben werden.

 

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