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Star Trek

Spektakuläres Reboot der "Star Trek"-Franchise durch "Lost"-Macher J.J. Abrams, der von den jungen Jahren des James T. Kirk erzählt.


Star Trek

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Start: 02.11.2009

Science Fiction

USA 2009
Laufzeit: 121 Min.
FSK: ab 12

Chris Pine
Zachary Quinto
Ben Cross

Regie: J.J. Abrams
Paramount

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Kirk und Spock lernen die Fähigkeiten des anderen schätzen (Foto: Paramount) Großansicht

Kirk und Spock lernen die Fähigkeiten des anderen schätzen (Foto: Paramount)

Unendliche Weiten, unsterbliche Helden. In den Sixties, beim Ersteinsatz der berühmtesten Raumfahrer aller Zeiten, stand im Hintergrund eine Vision. Die Erforschung außerirdischer Welten durch den Menschen, die Entdeckung von Gemeinsamkeit bei aller Fremdartigkeit. Nur konsequent also, dass bei der Wiedergeburt der Enterprise und ihrer Kultcrew auch ein Visionär auf der Brücke stand.

J.J. Abrams hat als Mastermind von "Lost" und "Alias" TV-Ereignisse, als Regisseur von "Mission: Impossible III" einen Actionthriller der Spitzenklasse geschaffen. In seinem vitalen Neuansatz gibt Abrams jetzt den alten Helden junge, unverbrauchte Gesichter und den Abenteuern der Enterprise endlich das episch-opulente Format, das das legendäre Franchise verdient.

Nero will Vulkan vernichten (Foto: Paramount) Großansicht

Nero will Vulkan vernichten (Foto: Paramount)

Wie alles begann

Zurück zu den Anfängen führt die Reise. Erstmals sieht man, wie James T. Kirk schon als jugendlicher Draufgänger auffiel, wie das Leben seines Vaters Inspiration und Belastung war, wie Kirk (Chris Pine) als Kneipenschläger punktete, als Frauenheld der jungen Uhura (Zoe Saldana) nachstellte, aber sein Potenzial als charismatischer Stratege verschwendete. Bis sich sein Weg und der eines Meisters der Vernunft kreuzen.

Wie Kirk und Spock (Zachary Quinto, Sylar in "Heroes") aufeinander treffen, aus Feindseligkeit die Wurzeln einer Freundschaft keimen und die Crew um Dr. McCoy (Karl Urban) und Chefingenieur Scotty (Simon Pegg) ins erste gemeinsame Abenteuer zieht - all das ist neu, voller Dynamik und Spannung. Funken sprühen, wenn Persönlichkeiten kollidieren, aber auch im Kampf gegen den Romulaner Nero, der Spocks Heimatplaneten Vulkan attackieren will.

Die Enterprise steht unter Beschuss (Foto: Paramount) Großansicht

Die Enterprise steht unter Beschuss (Foto: Paramount)

Großes Budget

Mit dem größten Budget der Trek-Geschichte und Actionszenen, die man im Universum von Warpantrieb und Diliziumkristallen so noch nie gesehen hat, zeigt dieser Trip in die Vergangenheit, zurück in die Zeit an der Sternenakademie, dass diese Kultfiguren und ihr Raumschiff wiedergeboren eine große Zukunft haben. Schon lange hat Space nicht mehr so viel Spaß gemacht.

Die Zukunft beginnt in J.J. Abrams' hochtourigem Hit* STAR TREK, der das Publikum im Sturm eroberte.
Der Romulaner Nero reist aus der Zukunft zurück, um sich an der Föderation zu rächen. Die Rivalen Kirk und Spock müssen zusammenarbeiten, um ihn davon abzuhalten, alles zu zerstören, was ihnen lieb ist.
Auf einer "berauschenden"** Reise, angefüllt mit "spektakulärer Action"***, Comedy und kosmischen Gefahren, reisen die neuen Rekruten der U.S.S. Enterprise dorthin, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. "Auch wenn Sie noch niemals zuvor STAR TREK gesehen haben, ist der Film etwas für Sie!"****

Quelle: Paramount

Star Trek

Regie:  J.J. Abrams  
Buch:  Alex Kurtzman  
  Roberto Orci  
  Gene Roddenberry  
Musik:  Michael Giacchino  
Kamera:  Dan Mindel  
Produzent:  J.J. Abrams  
  Damon Lindelof  
  Stratton Leopold  
 
Darsteller:  Chris Pine   als James T. Kirk
  Zachary Quinto   als Spock
  Ben Cross   als Sarek
  Bruce Greenwood   als Pike
  Eric Bana   als Nero
  Simon Pegg   als Scotty
  Karl Urban   als Pille
  John Cho   als Sulu
  Winona Ryder   als Amanda Grayson
  Anton Yelchin   als Pavel Checkov
  Zoe Saldana   als Nyota Uhura
  Leonard Nimoy   als erster Spock
  Chris Hemsworth   als George Kirk

"Mission Impossible IV": Sexy Assistentin für scheidenden Tom Cruise

Reboot - Neustart: Hollywoods Modewort sorgt bei Tom Cruise für Angst und Schrecken.

Paula Patton ist das Abschiedsgeschenk für Tom Cruise im vierten "Mission Impossible"-Film (Foto: Buena Vista) Großansicht

Paula Patton ist das Abschiedsgeschenk für Tom Cruise im vierten "Mission Impossible"-Film (Foto: Buena Vista)

Die gute Nachricht: Tom Cruise hat auch im vierten "Mission: Impossible"-Abenteuer wieder eine schöne Frau an seiner Seite: Paula Patton, actionerprobt neben Denzel Washington in "Déjà Vu" und darstellerisch stark im oscargekrönten "Precious", spielt eine junge Agentin an Ethan Hunts Seite.

Die schlechte Nachricht: Lange wird sich Tom Cruise nicht an Paula Patton erfreuen können. Denn inzwischen ist es beschlossene Sache, dass Cruise tatsächlich als Titelheld der "Mission: Impossible"-Filme abgelöst wird: Top-Produzent J.J. Abrams ("Lost", "Star Trek") hat bekannt gegeben, dass der neue Film gar nicht "Mission: Impossible IV" heißen wird. Da dieser einen Neustart der Serie einläuten soll, werde er stattdessen einen Titel erhalten, der das auch widerspiegelt.

Im fünften "Mission Impossible" darf Cruise nur kurz "Hallo!" sagen

Angelehnt an "Batman Begins" oder "Star Trek" - die beiden erfolgreichsten Neustarts großer Hollywoodstoffe und Auslöser der Reboot-Welle - könnte der Titel des nächsten Agentenspektakels also vielleicht "Mission Impossible: The Beginning" oder gar "Mission: 1mpossible" lauten.

Sicher ist jedenfalls, dass "Hurt Locker"-Star Jeremy Renner an der Seite von Tom Cruise als neuer Spezialagent auftritt, und die nächste "Mission Impossible" dann alleine übernimmt. Hintergrund für den Abschied von Tom Cruise ist der rückläufige Erfolg dessen letzter Filme, insbesondere von "Mission: Impossible III" und aktuell des ähnlich gelagerten Action-Spektakels "Knight and Day". Für Tom Cruise ist dann in "Mission: Impossible V" höchstens noch ein kleiner Gastauftritt drin.

 

Star Trek in der Fotoshow

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In nur drei Jahren explodierte seine Karriere. Da passt es, dass Quinto im Filmdebüt die Legende vom Vulkan gibt.