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Star Wars: The Clone Wars

Neue, nun komplett computeranimierte Abenteuer von George Lucas' Sternenkriegern Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker.


Star Wars: The Clone Wars

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Erhältlich seit:
15.12.2008

Trickfilm/ Science Fiction

USA 2008
Laufzeit: 98 Min.
FSK: ab 12

Regie: Dave Filoni
Warner Home Video Germany

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"Star Wars"-Fans können aufatmen: George Lucas schickt ein neues, unbekanntes Kapitel seiner galaktischen Saga ins Kino.

Wiedersehen mit alten Bekannten in neuer Gestalt und in neuer Geschichte (Foto: Warner) Großansicht

Wiedersehen mit alten Bekannten in neuer Gestalt und in neuer Geschichte (Foto: Warner)

Endlich ist es soweit: Ab 14. August nehmen Sternenkrieger wieder Kurs auf die Galaxis. Viel Zeit ist vergangen seit jenem Satz, der in der fernen Zukunft des Jahres 1977 fiel: "Haben Sie in den Klonkriegen gekämpft?" meint Luke Skywalker zu seinem Retter Ben Kenobi in "Krieg der Sterne" alias "Episode 4". Damals konnte kein Kinogänger ahnen, welche Hintergrundhistorie damit verknüpft war. Fünf weitere Filme später hatte George Lucas die gesamte Mythologie seiner galaktischen Saga ausgebreitet, dennoch blieben Leerstellen, die, so schien es, nie auf der großen Leinwand gefüllt werden sollten.

Die so genannte "Episode 3" bzw. "Die Rache der Sith" zeigte das Ende der Klonkriege, in denen die Galaktische Republik mit ihrer Armee aus geklonten Soldaten und unterstützt von den Jedirittern, gegen die Konföderation unabhängiger Systeme kämpfte. Wie der Fan inzwischen weiß, wurde der Konflikt vom bösen Sith-Lord Palpatine gesteuert, der dadurch die Herrschaft über die Galaxis erlangte und die Jedi fast völlig vernichtete. Aber welche Schlachten und Intrigen gingen dem voraus?

Yoda ist auch dabei im Sternenkrieg (Foto: Warner) Großansicht

Yoda ist auch dabei im Sternenkrieg (Foto: Warner)

Noch lange nicht erschöpft

Nach "Episode 3" war die einzigartige Fantasie von George Lucas bei weitem noch nicht erschöpft. Ursprünglich plante er nur eine TV-Serie, die die Ereignisse der Klonkriege, anders als in einer früheren Trickreihe, in digitalen Animationen ausbreiten sollte. Und doch sprengt diese Geschichte die Dimensionen des kleinen Bildschirms.

Zum Glück für alle Fans und die, die es noch werden wollen, kommt als Vorläufer der Serie "The Clone Wars" ins Kino. Der bringt ein Wiedersehen mit den computergenerierten Versionen bekannter Gesichter, führt aber auch neue ein, darunter erstmals eine weibliche Jedi-Schülerin: Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano befinden sich auf einer Mission mit weitreichenden Konsequenzen - sie müssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen. Doch Graf Dooku und seine unheimlichen Agenten, allen voran die ruchlose Asajj Ventress, lassen nichts unversucht, um Anakins und Ahsokas Erfolg zu vereiteln.

Die "Star Wars"-Optik ist unverkennbar (Foto: Warner) Großansicht

Die "Star Wars"-Optik ist unverkennbar (Foto: Warner)

Mit echten Stimmen

Es spricht für die Überzeugungskraft dieses Projekts, dass prominente Mitwirkende der Realfilme den Charakteren ihre Stimme liehen: Samuel L. Jackson spricht Jedimeister Mace Windu, Anthony Daniels Roboter C-3PO. Angesichts der mitreißenden Handlung vergisst der Zuschauer ohnehin bald, dass es sich hier "nur" um einen Trickfilm handelt.

"The Clone Wars" fügt sich nahtlos in den wohl faszinierendsten Geschichtenteppich der Kinohistorie ein. Und das Publikum kann die Begeisterung von George Lucas nachvollziehen, der nach Betrachtung einiger TV-Episoden meinte: "Das ist so toll, warum machen wir nicht einfach noch einen Kinofilm?"

Star Wars: The Clone Wars

Mit einem in Cinemascope lancierten Serien-Pilotfilm schwelgt Produzent George Lucas nun in komplett digital animierten Sternenwelten.

Nachdem die Klonkriege im Kino nur gestreift wurden, wird jetzt digital nachgereicht, was eine fast gleichnamige TV-Serie in 25 Folgen bereits traditionell animiert realisierte. So wird inhaltlich eine Lücke geschlossen zwischen Episode 2 und 3 und gleichzeitig der Prolog einer neuen Animationsserie großformatig vorgestellt - mit vertrauten Figuren aus den "Star Wars"-Prequels, aber auch neuen Charakteren und einem nicht mehr Moll-orientierten Ton. So ist der digitale Anakin Skywalker kein kosmischer Grübler mehr, sondern ein cooler Jedi mit entspannter Attitüde und ebenso relaxtem Hairstyling jenseits der gelackten Fönfrisur der Kinofigur. Die Schüler-Meister-Beziehung zwischen ihm und Obi-Wan Kenobi erfährt hier eine gemischtgeschlechtliche Variation, weil nun Anakin selbst mit der 14-jährigen Ahsoka Tano einen Lehrling zur Reife führen soll. Diese Paarung ermöglicht, eine noch jüngere Identifikationsfigur und ein Spannungsfeld für harmlose Temperamentskollisionen zu etablieren. Nachdem anfangs Charaktere wie Mace Windu oder Yoda den Kontakt zum Filmfranchise herstellen, wird das neue dynamische Duo beauftragt, den entführten Nachwuchs von Jabba the Hutt zu finden und zu befreien. Damit will sich die Republik die Unterstützung der mächtigen monströsen Schleimschnecke im Kampf gegen die imperialen Separatisten sichern, ohne zu ahnen, dass deren Heerführer Graf Dooku seine eigenen Pläne mit Jabba verfolgt. Von der eindrucksvollen Anfangssequenz abgesehen, die eine Serie von Kämpfen zwischen Klonheer und Droiden einläutet, operieren Obi-Wan Kenobi und Skywalker getrennt, finden beide aber in Dookus Killergirl Ventress, die ursprünglich als Nachfolgerin für Darth Maul in "Episode 2" geplant war, eine charismatisch bösartige Gegnerin. "Star Wars: The Clone Wars" bietet Non-Stop-Action, bei der nur Klone und Droiden ihr Leben lassen müssen. Natürlich hat in reduzierter Form auch Lucas' Kreaturpark wieder geöffnet, sorgen die dämlichen Droiden für komische Zäsuren und die Animateure auch mit beschränktem Budget für eine ansprechende Optik. Mit kantigen Gesichtszügen und expressiv überzeichneten Körpermerkmalen, die etwa Dooku wie in Stein gemeißelt und seine Killerin wie Sinead O'Connor im Look von "The Cell" erscheinen lassen, findet der Film in seiner Künstlichkeit zwar nicht den Zugang ins Herz, aber doch eine ganz eigene überzeugende Bildsprache. kob.

Star Wars: The Clone Wars

Im allerersten animierten Spielfilm von Lucasfilm Animation bekommt Star Wars einen strahlend neuen Look: STAR WARS: THE CLONE WARS.
Die Galaxis wird von den Klon-Kriegen erschüttert – in diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Um sich einen Vorteil in dem ständig eskalierenden Konflikt zu erkämpfen, werden der Jedi Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einer Mission betraut, deren Konsequenzen noch nicht absehbar sind: Sie müssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen.
Anakins und Ahsokas gefährliche Reise nach Tatooine wird erheblich erschwert, weil ihnen Graf Dooku und seine unheimlichen Agenten dicht auf den Fersen sind – allen voran die geheimnisvolle Asajj Ventress: Sie lassen nichts unversucht, um den Erfolg der Jedi-Ritter zu vereiteln.
Unterdessen führen Obi-Wan Kenobi und Meister Yoda das Klon-Heer in die Schlacht und bieten den Mächten der Dunklen Seite tapfer die Stirn…

Quelle: Warner Home Video

Featurette: Game: Das Hologram-Gedächtnisspiel
Kurzfilm: Webisoden (1-6)
Making Of: The Clone Wars - Unerzählte Geschichten; Die Stimmen von Star Wars; Eine neue Filmmusik; Fotogalerie
Nicht verwendete Szenen:
Trailer:
Und viele weitere mehr!

Quelle: Warner Home Video

Sprecher:  Samuel L. Jackson   als Mace Windu
  Christopher Lee   als Count Dooku
  Matt Lanter   als Anakin Skywalker
  Ian Abercrombie   als Chancellor Palpatine/ Darth Sidious
  Anthony Daniels   als C-3PO
  Tom Kane   als Yoda
 
Regie:  Dave Filoni  
Buch:  George Lucas  
  Steven Melching  
  Scott Murphy  
Musik:  Kevin Kiner  
Produzent:  Catherine Winder  
 

Star Wars: The Clone Wars in der Fotoshow

 

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