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Stargate Kommando SG-1 - Season 10

Aufwändige Science-Fiction-Serie, die auf Roland Emmerichs "Stargate" basiert.


Stargate Kommando SG-1 - Season 10 (5 DVDs)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
10.12.2007

Originaltitel: Stargate SG-1

Science Fiction

USA/Kanada 1997-2007
Laufzeit: 860 Min.
FSK: ab 16

Richard Dean Anderson
Michael Shanks
Amanda Tapping


Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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Stargate Kommando SG-1 - Season 10 (5 DVDs)

Rund ein Jahr nach der ersten Expedition gelangen Außerirdische durch das Sternentor zur Erde und entführen eine Offizierin. Colonel Jack O'Neill wird aus dem Ruhestand geholt und erneut zum Planeten Abydos geschickt. Dort trifft er den Ägyptologen Jackson wieder, der mittlerweile herausgefunden hat, dass es noch mehr Sternentore im Universum gibt, die es zu erforschen gilt.

Basierend auf Roland Emmerichs Filmhit von 1994, zeigt die international erfolgreiche Serie neue Abenteuer des Entdeckerteams. Als wichtigstes Element wurde das Volk der Goa'uld eingeführt, das immer wieder die Erde bedroht und die Sternentor-Reisenden in heftige Auseinandersetzungen verwickelt. Die Kinorolle von Kurt Russell übernahm "MacGyver" Richard Dean Anderson.

Stargate Kommando SG-1 - Season 10 (5 DVDs)

Wir schreiben das Jahr 1924 und befinden uns in Gizeh. Bei Ausgrabungen wird ein übergroßer Ring gefunden, der aus einem unbekannten Material besteht, das auf der Erde nicht vorkommt. Auf ihm sind bisher nie gesehene Schriftzeichen vorhanden. Niemand wusste etwas damit anzufangen, bis 70 Jahre später der Archäologe Dr. Daniel Jackson die Symbole auf einer Steintafel entschlüsseln kann...

Quelle: Fox

Disc 1
" Die SG-1 Regisseure über "Insider-Wissen"
" Die Ori: Ein neuer Feind
" Fotogalerie
" Audiokommentare
Disc 2
" Die SG-1 Regisseure über "Tödliche Erinnerungen"
" Stargate SG-1: Die 200. Episode
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Disc 3
" Die SG-1 Regisseure über "Die Kriegserklärung"
" Atmosphäre schaffen mit Jim Menard
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Disc 4
" Die SG-1 Regisseure über "Daniel - Der Prior"
" Leben als Techniker mit Gary Jones
" Fotogalerie
" Audiokommentare
Disc 5
" Die SG-1 Regisseure über "Endlosigkeit"
" Nicht verwendete Szenen mit Einführung von Joseph Mallozzi
" Nicht verwendete Szenen mit Einführung und Audiokommentaren von Joseph Mallozzi
" Fotogalerie
" Audiokommentare

Quelle: Fox

Darsteller:  Richard Dean Anderson   als Colonel Jack O'Neill
  Michael Shanks   als Daniel Jackson
  Amanda Tapping   als Captain Samantha Carter
 

"Fluch der Karibik"-Macher dreht "Bioshock"

Er gilt als Spezialist für atemberaubende Spezialeffekte - und ist damit der perfekte Mann für eine Computerspiel-Verfilmung.

Gore Verbinski wird die Verfilmung des Videogames "Bioshock" inszenieren (Foto: Take 2 Interactive) Großansicht

Gore Verbinski wird die Verfilmung des Videogames "Bioshock" inszenieren (Foto: Take 2 Interactive)

Gore Verbinski hat sich für sein erstes Filmprojekt nach Abschluss der "Pirates of the Caribbean"-Trilogie entschieden. Er wird das mehrfach prämierte Videogame "Bioshock" verfilmen. Das Spiel handelt von einem Piloten, der eine Notlandung hinlegen muss und den Geheimeingang zu einer Unterwasserstadt findet, wo er in einen Machtkampf verwickelt wird.

"Die Story steckt voller filmischer Möglichkeiten", begeistert sich Verbinski. "Von all den Spielen, die ich gespielt habe, erzählt es die stärkste Geschichte." Das Drehbuch scrheibt John Logan, der mit "Aviator" sein Händchen für ganz große Stoffe bewiesen hat.

Zweiter Anlauf ohne Bill Gates

Das Projekt sollte eigentlich schon vor drei Jahren starten. Damals hatte Microsoft für fünf Millionen Dollar die Filmrechte gekauft. Kein Geringerer als Peter Jackson sollte den Film produzieren, der Platz im Regiestuhl war für Neil Blomkamp reserviert, der zuvor als Effektspiezialist für "Stargate", "Dark Angel" und "Smallville" aufgefallen war. Doch dann zog das Studio aus Angst vor explodierenden und nicht mehr zu kontrollierenden Kosten den Stecker.

Für den neuen Anlauf stehen die Chancen sicher besser: Denn wer wie Gore Verbinski aus der Attraktion eines Disney-Freizeitparks eine hunderte Millionen schwere Kinotrilogie machen kann, für den ist "Bioshock" eine bloße Fingerübung.

 

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