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Sting - Bring on the Night


Sting - Bring on the Night

Kaufvideo

Erhältlich seit:
04.04.2005

U-Musik/ Pop

Großbritannien
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Sting


Universal Music International Division (UID)

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Dieser 1985 mit einem Grammy ausgezeichnete Film stellt die Gründung von Stings Jazzband in einen musik- und sozialgeschichtlichen Kontext. Damit verwischen die Grenzen zwischen Konzertmitschnitt und Dokumentation.

War immer für musikalische Überraschungen gut: Sting Großansicht

War immer für musikalische Überraschungen gut: Sting

Regisseur Michael Apted, der 1988 beim Hollywoofilm "Gorillas im Nebel" Regie führte, hatte drei Jahre zuvor in enger Zusammenarbeit mit Sting den stilistischen Neuaufbruch des Ex-Police-Chefs mit der Kamera begleitet.

Da viele Dokumentarfilme im Musikbereich immer am Ende ansetzen, wie etwa "The Last Waltz" über The Band, wollte Sting, wie in einem Interview erklärt, den Fokus auf die Gründungsphase legen.

Über 50 Minuten lassen sich Sting und Apted Zeit, bevor die ersten Konzertminuten aus dem Pariser Théatre Mogador erklingen. Minutiös dokumentiert der Regisseur mit Blick für symbolgeladene Bilder in dieser ersten Hälfte des Films die Proben in einem französischen Schloss, das mitten in einer Session von einer Seniorengruppe besichtigt wird.

Kampf gegen musikalische Grenzen

Spannend sind dabei die Aussagen der schwarzen Jazz-Musiker wie Darryl Jones (Miles Davis, The Rolling Stones), Omar Hakim (Weather Report), des 1998 verstorbenen Kenny Kirkland oder von Branford Marsalis, die sich offen auf die Herausforderung einer Zusammenarbeit mit Sting freuen.

Zugleich wissen sie genau, dass Jazz-Puristen und Pop-Fans Probleme mit der damals ungewöhnlichen Kooperation haben werden. Letztlich trug dieser Film dazu bei, die Barrieren zwischen den beiden Lagern niederzureißen.

1985 startete Sting, der seit jeher die Genregrenzen der Popmusik für sich selbst definierte anstatt sich durch diese einengen zu lassen, seine erste Solotour mit einer Band aus profilierten Jazzmusikern. Zwanzig Jahre danach erscheint zum ersten Mal der Film Bring On The Night in digital aufpoliertem Sound und verbesserter Bildqualität auf DVD!
Auch zwanzig Jahre nach der Erstveröffentlichung sind Film und Videos ein Genuss. Die Vielseitigkeit des Künstlers Sting und seiner Musik sind ebenso faszinierend wie die Art und Weise, mit der Michael Apted diese inszeniert. Dabei wird die Grenze zwischen Musik und Film so manches Mal verwischt bzw. ganz neu definiert...
Dafür gab es dann auch einen Grammy für das beste Musicvideo (Langformat). Außerdem staubte Sting für das Studioalbum noch einen Grammy als bester Sänger ab.

Quelle: UID

Darsteller:  Sting  
 
 

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