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Kaufvideo
Erhältlich seit:
01.02.2013
Originaltitel: Live Free or Die Hard
USA 2007
Laufzeit: 128 Min.
FSK: ab 16
Bruce Willis
Timothy Olyphant
Justin Long
Regie: Len Wiseman
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Zwölf Jahre Pause seit Teil drei haben Bruce Willis gutgetan: "Stirb langsam 4.0" setzt auf klassische Action und coole Sprüche, ist aber stets hochmodern und auf der Höhe der Zeit.
Der Cop ist der Alte, aber das Bedrohungsszenario ist neu. Musste John McClane bei seinen nicht immer ganz freiwilligen Einsätzen bislang ein Hochhaus, einen Flughafen und zuletzt immerhin New York retten, stehen im vierten Teil der bahnbrechenden Actionreihe, die Willis einst zum Superstar machte und den modernen Actionfilm, wie wir ihn heute kennen, begründete, nun die ganzen Vereinigten Staaten und mit ihr Demokratie und Freiheit auf dem Spiel. Ein Cyberterrorist legt diesmal mit kühlem Kalkül und ausgeklügeltem Plan per Knopfdruck eine ganze Nation auf Eis. Und hat dabei natürlich nicht damit gerechnet, dass er es mit John McClane zu tun bekommen könnte, für den der Routineauftrag, einen jungen Hacker zur Befragung zum FBI zu bringen, alsbald zum Abenteuer seines Lebens wird. Weil er - ganz old school - nichts auf technische Mätzchen gibt, sondern auf Muskeln, lässige Ansagen, Blut, Schweiß, Tränen und ein bisschen Classic Rock (Creedence Clearwater Revivals Anti-Vietnamkrieg-Hymne "Fortunate Son"!) setzt, ist er der Einzige, der die kaltblütige Operation des von "Deadwood"-Star Timothy Olyphant gespielten Masterminds stoppen kann. Während sich um den Helden also die Autoberge, ein Meer von Scherben und Leichen seiner Widersacher türmen, kann er auf die Hilfe des von Justin Long mit Enthusiasmus gespielten Hackers, Kevin Smith als Computergenie Warlock und schließlich auch seiner Tochter, die - ganz die Mama - lieber "Gennaro" als "McClane" genannt werden will, vertrauen. Gerade in der ersten Stunde ist "Stirb langsam 4.0" an Intensität kaum zu überbieten. Um die Action immer weiter steigern zu können zu einem regelrechten Inferno mit einstürzenden Brücken und Nahkampf zwischen Stealth-Bomber und McClane auf dem Dach eines Lkw, lässt Regisseur Len Wiseman ("Underworld") in der zweiten Hälfte jeglichen Anflug von Realismus, Logik und auch die alte Actionschule weit hinter sich, bis die mit Zitaten und Verweisen auf die bisherigen "Die Hard"-Filme prall gefüllte Materialschlacht vor allem einer Fortführung von "True Lies" ähnelt: Dass John McClane hier mit rasiertem Charakterschädel eher eine ikonische Funktion ausübt, als sich wie ein Mensch aus Fleisch und Blut anzufühlen, verstärkt den Eindruck der Verfilmung eines Comics - auch wenn es diesen Comic gar nicht gibt. Damit opfern die Produzenten den Charme und die Glaubwürdigkeit der ersten Filme, stellen aber sicher, dass der erste "Stirb langsam" des neuen Jahrtausends es mühelos mit den anderen Big-Budget-Kolossen der Saison aufnehmen kann. Mit einem entscheidenden Unterschied: Bruce Willis hat die besseren Sprüche auf Lager. ts.
Yippie-Ya-Yeah
Am Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahmlegen soll. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant - aber sie hat nicht mit McClane gerechnet - einem "analogen" Cop der alten Schule.
Es ist der Beginn des Feiertags, aber der New Yorker Polizeidetektiv McClane (Bruce Willis) feiert nicht. Er hatte gerade wieder eine Auseinandersetzung mit seiner Tochter Lucy, die zum College geht, und dann erhält er einen Routinejob: Er soll den jungen Hacker Matt Farrell (Justin Long) für ein Verhör zum FBI bringen. Aber bei McClane driftet das Normale häufig ins Außergewöhnliche ab - und er gerät mal wieder zur falschen Zeit an den falschen Ort.
Mit Farrells Hilfe begreift McClane allmählich, was das zunehmende Chaos um ihn herum bedeutet. Ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation bedroht, zeichnet sich ab. Die mysteriöse Gestalt hinter diesem Plan, Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), ist McClane bei der Umsetzung seines unglaublichen Vorhabens immer einige Schritte voraus.
Quelle: Fox
Ein analoger Held in einer digitalen Welt: Making-of "Stirb Langsam 4.0"
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Yippie-Ya-Yeah Schweinebacke
Musikvideo "Die Hard" von Guyz Nite
Hinter den Kulissen mit Guyz Nite
Kinotrailer
Quelle: Fox
| Darsteller: | Bruce Willis | als John McClane | |
|---|---|---|---|
| Timothy Olyphant | als Thomas Gabriel | ||
| Justin Long | als Matt Farrell | ||
| Cliff Curtis | als Bowman | ||
| Maggie Q | als Mai Lihn | ||
| Jeffrey Wright | als Victor Pope | ||
| Mary Elizabeth Winstead | als Lucy McClane | ||
| Yancey Arias | als Agent Johnson | ||
| Yorgo Constantine | als Russo | ||
| Jonathan Sadowski | als Trey | ||
| Kevin Smith | als Warlock | ||
| Cyril Raffaelli | als Rand | ||
| Chris Palermo | als Del | ||
| Sung Kang | als Raj | ||
| Zeljko Ivanek | als Molina | ||
| Christina Chang | als Taylor | ||
| Jake McDorman | als Jim | ||
| Regie: | Len Wiseman | ||
| Buch: | Mark Bomback | ||
| Musik: | Marco Beltrami | ||
| Kamera: | Simon Duggan | ||
| Produzent: | Bruce Willis | ||
| Michael Fottrell | |||
| John McTiernan | |||
Stirb langsam 4.0 in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch dts 5.1, Englisch dts HD 5.1 MA
Tonformat: dts
Untertitel: Deutsch, Engl. f. Hörg.
Bildformat: 1:2,40/16:9
Extras: Featurettes, Making of, Musikvideo, Behind the Scenes, Trailer
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