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Superman IV - Die Welt am Abgrund

Superman betätigt sich als weltweiter Friedensstifter und schleudert die Raketen aus Ost und West in die Sonne. Besorgt um ihre Pfründe tun sich die Bosse der Rüstungsindustrie mit Supermans Erzfeind Lex Luthor zusammen. Turbulenter vierter Teil der beliebten Superman-Serie, dessen pazifistische Drehbuchidee Christopher Reeve lieferte. Große Besetzung und ausgefallene Spezialeffekte.


Superman IV - Die Welt am Abgrund

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Erhältlich seit:
29.07.2011

Originaltitel: Superman IV - The Quest for Peace

Science Fiction/ Action

USA 1986
FSK: ab 6

Christopher Reeve
Gene Hackman
Jackie Cooper

Regie: Sidney J. Furie
Warner Home Video Germany

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Superman IV - Die Welt am Abgrund

Superman betätigt sich als weltweiter Friedensstifter und schleudert die Raketen aus Ost und West in die Sonne. Besorgt um ihre Pfründe tun sich die Bosse der Rüstungsindustrie mit Supermans Erzfeind Lex Luthor zusammen. Der schafft mit dem Nuclear Man aus einem Haar des Stählernen den ebenso bösartigen wie schlagkräftigen Rivalen des Superhelden, der diesem spektakulär das Leben schwer macht. Supi kommt dem Nuclear Man jedoch auf die Achilles-Ferse und besiegt ihn durch künstlich herbeigeführte Sonnenfinsternis.

Turbulenter, vierter Teil der beliebten "Superman"-Serie, dessen pazifistische Drehbuchidee Christopher Reeve lieferte. Große Besetzung und ausgefallene Spezialeffekte.

Darsteller:  Christopher Reeve  
  Gene Hackman  
  Jackie Cooper  
  Marc McClure  
  Jon Cryer  
  Mariel Hemingway  
  Margot Kidder  
 
Regie:  Sidney J. Furie  
Buch:  Lawrence Konner  
  Mark Rosenthal  
  Christopher Reeve  
Musik:  Alexander Courage  
Kamera:  Ernest Day  
Produzent:  Menahem Golan  

Nachwuchs-Einstein wird Sci-Fi-Superheld

<br />Die Latte liegt hoch: "Independence Day"

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Dean Devlin hat sich ein geheimnisvolles, begehrtes Drehbuch für ein Science-Fiction-Projekt namens "Noah" gesichert. Devlin hat als Drehbuchautor und Produzent Erfolge wie "Independence Day", "Stargate" und "Godzilla" vorzuweisen.

Das Skript von Jan Skrentny und Neal Tabachnick - die beiden schrieben zusammen "Driven" - ist laut Devlin "etwas völlig Neues. Der junge Wissenschaftler Noah wird zum Sci-Fi-Superhelden, er ist einerseits ein Comic-Held, aber gleichzeitig ein Jedermann. Das Projekt eignet sich hervorragend für ein mögliches Franchise."

Wirklich revolutionär klingt das allerdings nicht: Ein bisschen "Spider-Man", ein bisschen "Superman" und dazu eine Prise "Hulk".

Gegen welchen sinistren Gestalten Devlins Held antreten soll ist derzeit noch nicht bekannt. Dass Noah an Bord einer hölzernen Barkasse den amerikanischen Luftraum unsicher machen wird, ist ein unbestätigtes Gerücht.

 

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