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Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen

Romantische Komödie über eine New Yorker Erfolgsfrau, die von ihrer Vergangenheit auf dem Land eingeholt wird.


Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen

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Erhältlich seit:
12.04.2012

Originaltitel: Sweet Home Alabama

Komödie

USA 2002
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Reese Witherspoon
Josh Lucas
Patrick Dempsey

Regie: Andy Tennant
Walt Disney Studios Home Entertainment

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America's Sweetheart Reese Witherspoon als Herzensbrecherin zwischen zwei Liebhabern.

Verlobter oder Ehemann? Mel hat die Qual der Wahl (Foto: Buena Vista)

Verlobter oder Ehemann? Mel hat die Qual der Wahl (Foto: Buena Vista)

Shootingstar Reese Witherspoon - seit der Erfolgskomödie "Natürlich blond!", und mit rund 15 Millionen Dollar Gage für die Fortsetzung, in die Oberliga der Hollywoodstars aufgestiegen - macht ihrem Ruf als blonde Version von Julia Roberts alle Ehre. Als attraktive Modedesignerin Melanie verdreht sie in "Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen" New Yorks begehrtestem Junggesellen Andrew Hennings (Patrick Dempsey) den Kopf.

Der hat all das, was man sich von einem Mann nur erträumen kann: Er ist erfolgreich, sieht blendend aus, verwöhnt sie stets mit den schönsten Blumenbouquets und überrascht sie außerdem mit einem Heiratsantrag bei Tiffany's. Welche Frau könnte da widerstehen?!

Fest entschlossen, ihrem galanten Liebhaber das Ja-Wort zu geben, macht sich Mel heimlich auf den Weg nach Alabama, um in ihrem Heimatdorf vorab "ein paar Dinge" zu klären. Denn, was Andrew nicht ahnt: Melanie ist bereits verheiratet und muss nun schnellstens ihren Ex Jake (Josh Lucas) überreden, die Scheidungspapiere zu unterschreiben.

Alte Liebe rostet nicht: Mel entdeckt ihr Herz für Jake wieder - und für Alabama (Foto: Buena Vista)

Alte Liebe rostet nicht: Mel entdeckt ihr Herz für Jake wieder - und für Alabama (Foto: Buena Vista)

Doch kein Loser

Leichter gesagt, als getan. Denn Jake denkt gar nicht daran, seine Jugendliebe gehen zu lassen. Erstens, weil er sie insgeheim immer noch liebt und zurückerobern will, und zweitens, weil er seiner zur hochnäsigen, aufgetakelten Stadt-Diva mutierten Gattin eins auswischen will. Kein Wunder, dass Melanie ausrastet, als nichts nach Plan läuft.

Bis sie im Kreise ihrer Familie und ihrer alten Freunde heimatliche Gefühle wieder entdeckt und die Vergangenheit sie einholt. Auch Jake scheint nicht der Loser zu sein, für den sie ihn immer gehalten hat.

Die zwei Rivalen treffen sich auf neutralem Gebiet (Foto: Buena Vista)

Die zwei Rivalen treffen sich auf neutralem Gebiet (Foto: Buena Vista)

Chaos mit Happy End

Stattdessen verbirgt sich ein sensibler und intelligenter Künstler hinter der Fassade des raubeinigen Südstaatlers. Doch kaum verspürt sie ungeahnte Gefühle für ihren Noch-Ehemann, platzt Andrew mitten in die ländliche Idylle.

Keine leichte Entscheidung, wenn man plötzlich zwischen dem Traumtypen von Welt und der Jugendliebe vom Land wählen muss! Als dann auch noch Schwiegermutter in spe, New Yorks Bürgermeisterin Katherine Hennings (Candice Bergen) auftaucht und herumzickt, ist das Chaos perfekt.

"Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen" ist eine erfrischende Liebeskomödie mit einer hinreißenden Reese Witherspoon (gertenschlank und mit Kurzhaarschnitt kaum wieder zu erkennen), die zu der Einsicht kommt, dass man manchmal jemanden verlassen muss, um ihn zu finden und dass Liebe unberechenbar ist.

Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen

Nachdem Goldie Hawn in "Overboard" als eitle Großstadtzicke lernen durfte, dass das einfache Leben auf dem Land nicht ohne ist, gibt nun Neu-Superstar Reese Witherspoon - natürlich wieder blond, aber diesmal gar nicht naiv - als Goldfisch an der Angel eine blendende Figur ab. "Sweet Home Alabama" ist eine nach allen Regeln der Kunst maßgeschneiderte Romantikkomödie, die zwar glatter als beispielsweise "Die Hochzeit meines besten Freundes" oder "Notting Hill" ist, aber für ein Publikum auf der Suche nach entzückendem, herzwärmendem Eskapismus Marke "federleicht" ähnlich gut funktionieren sollte. Sämtliche Voraussetzungen dafür sind jedenfalls gegeben.

Märchen werden bei Andy Tennant wahr: In "Anna und der König" bewegte er sich durch opulente Wunderwelten, in "Auf immer und ewig" verpasste er der "Aschenputtel"-Geschichte einen - leicht -realistischen Anstrich, und in seinen frühen Visitenkarten "Eins und eins macht vier" und "Fools Rush In" setzte er auf wundersame Wendungen, um zwei offensichtlich füreinander geschaffene Seelen zueinander zu bringen. In "Sweet Home Alabama", der Tennants bislang größter Erfolg zu werden verspricht, setzt der Regisseur wieder auf letztere Konstellation. Obwohl natürlich Elemente der romantischen Komödie mit Hollywood-Klassikern wie "His Girl Friday", in denen es ebenfalls um die Wonnen des Wiederentdeckens einer eingeschlafenen Liebe zwischen einander entfremdeten Eheleuten ging, vermengt wurden, ist doch auch diese zuckersüße Geschichte über die wahre Liebe auf den zweiten Blick, die irgendwo da draußen auf uns wartet, ein Märchen durch und durch, ein "Plötzlich Prinzessin!" für das etwas ältere Kinoklientel. Obendrein ist dieses Eskapismusbonbon, das pastellfarben erstrahlt, eine wunderbare Spielwiese für Reese Witherspoon in ihrer ersten Hauptrolle seit dem Durchbruch mit "Natürlich blond!": Als Designerin Melanie lebt sie das New Yorker Dolce Vita par excellence. Von der Society gefeiert, beruflich auf Höhenflug, weltgewandt und verlobt mit dem attraktiven und hinreißenden Sohn der Bürgermeisterin. Das aber ist auch der Haken: Keiner von Melanies Großstadtfreunden ahnt, dass die Erfolgsfrau noch Leichen im Keller, bzw. nebst näselndem Südstaatenakzent auch einen Ehemann im heimatlichen Kleinkaff in Alabama hat, der seit Jahren nicht in die Scheidung einwilligen will. Es kommt, was in einem Märchen kommen muss: Melanie kehrt nach Hause zurück und lernt so manche wertvolle Lebenslektion. Es hilft, dass der Ehemann ein vor Charme und Attraktivität strotzender Kerl wie Josh Lucas ("A Beautiful Mind") ist, dass die Eltern kauzig und verschroben, aber auch Seelen von Menschen sind und der Freundeskreis jedem Landeierklischee gerecht wird und sich, abrakadabra, dennoch als clever, liberal und supermenschlich erweist. Wer sich in "Sweet Home Alabama" Überraschungen erwartet, ist im falschen Film. Denn gerade, wie Andy Tennant in seiner Saccharin-Variente von "Overboard - Ein Goldfisch an der Angel" hier sämtliche Erwartungen bedient, indem die einzige Überraschung ist, dass es keine gibt, hat etwas unendlich Beruhigendes und Unterhaltsames. Sit back and relax - den Rest übernimmt der Film: Tennants Timing ist wunderbar, Reese Witherspoon findet genau die Balance, eine potenziell zickige (und in einer Szene regelrecht unangenehme) Figur doch immer sympathisch wirken zu lassen (man verzeiht ihr sogar einen Besuch auf dem Hundefriedhof, bei dem sie mit ihrer verstorbenen Töle spricht), und mit Candice Bergen als resolute Bürgermeisterin ist auch ein Sitcom-Ass für so manches bissiges Bonmot an Bord gekommen, während der bereits erwähnte Josh Lucas und Patrick Dempsey als Verlobter nicht nur der Hauptfigur die Wahl schwer fallen lassen werden. Sicher, das ist Reißbrettkino in Reinkultur. Aber wenn es so mühelos und gelungen gemacht ist, werden sich selbst Zyniker davon gefangen nehmen lassen. ts.

Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen

Melanie (Oscar[r]-Preisträgerin REESE WITHERSPOON) hat eigentlich alles, wovon Frau träumt: Sie ist hübsch, eine erfolgreiche Modedesignerin, führt ein aufregendes und luxuriöses Leben in New York und ist verliebt wie noch nie. Andrew (PATRICK DEMPSEY), begehrtester Junggeselle der Stadt, macht Melanie einen Heiratsantrag, den sich keine Frau besser hätte ausdenken können. Doch der Traumhochzeit steht der attraktive Jake (JOSH LUCAS) im Wege, der verheimlichte Ehemann von Melanie aus Highschooltagen. Um die längst fällige Scheidung mit dem Sonnyboy über die Bühne zu bringen, reist die clevere Powerfrau in das heimatliche Alabama. Doch dort läuft nicht alles wie geplant und Melanie ist sich nicht mehr so sicher, wo ihr Herz Zuhause ist ...

Quelle: Walt Disney Studios

-Alternatives Ende mit Einführung von Regisseur Andy Tennant
- Musikvideo: "Mine All Mine"

Quelle: Walt Disney Studios

Darsteller:  Reese Witherspoon   als Melanie Carmichael
  Josh Lucas   als Jake
  Patrick Dempsey   als Andrew
  Candice Bergen   als Kate
  Mary Kay Place   als Pearl Smooter
  Fred Ward   als Earl Smooter
  Jean Smart   als Stella Kay
  Ethan Embry   als Bobby Ray
  Melanie Lynskey   als Lurlynn
  Courtney Gains   als Wade
  Mary Lynn Rajskub   als Dorothea
  Rhona Mitra   als Tabatha
  Nathan Lee Graham   als Frederick
  Sean Bridgers   als Eldon
  Fleet Cooper   als Clinton
  Kevin Sussman   als Barry
  Thomas Curtis   als Jake (jung)
  Dakota Fanning   als Melanie (jung)
  Mark Skinner   als Bruno
  Mark Matkevich   als Tom Darovsic
 
Regie:  Andy Tennant  
Buch:  C. Jay Cox  
Musik:  George Fenton  
Kamera:  Andrew Dunn  
Produzent:  Neal H. Moritz  
  Stokely Chaffin  

Reese mag's gerne kalt

Perfekt gekleidet für den Südpol: Reese Witherspoon

Perfekt gekleidet für den Südpol: Reese Witherspoon

Reese Witherspoon hat genug von Amerikas Südstaaten. Passend zum Winter hat's ihr jetzt die Kälte angetan. Deshalb wird die Schöne ihre Zelte bald im tiefsten Eis der Antarktis aufschlagen.

Dafür sollte sie sich beim nächsten Einkaufsbummel schön langsam mit Anoraks, warmen Pullis, Mütze, Schal und Handschuhen eindecken. Die kann sie nämlich bei den Dreharbeiten zu ihrem neuesten Film brauchen. "Whiteout" wird der Thriller heißen, der auf einer Reihe von Comicbüchern von Greg Rucka basiert.

Als US-Marshall Carrie Stetko lebt Reese Witherspoon abgeschieden in den Weiten der Antarktis. Ihre Ruhe wird gestört, als sie den ersten Mord auf diesem Kontinent aufklären soll. Und das, bevor sich die Sonne von der Erde verabschiedet und für sechs Monate nicht mehr aufgeht.

Ein Termin für den Drehbeginn steht allerdings noch nicht fest. Bis dahin müssen sich Fans der natürlich Blondenmit "Sweet Home Alabama" begnügen, der am 18. Dezember in die deutschen Kinos kommt.

 

Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen in der Fotoshow

 

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Reese Witherspoon

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