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Tears of Kali

Ungewohnt professioneller Horror aus Deutschland, der durchdacht und sattelfest drei Episoden um eine finstere New-Age-Sekte aufeinander bezieht und damit deutlich den Bereich Amateur-Splatter hinter sich lässt.


Tears of Kali

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Erhältlich seit:
12.04.2011

Episodenfilm/ Horror

Deutschland 2004
Laufzeit: 106 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Peter Martell
Mathieu Carrière
Irena Heliana-Jandris

Regie: Andreas Marschall
Ascot Elite Home Entertainment

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Tears of Kali

Als im indischen Poona 1983 die Experimente der Selbsterfahrungsgruppe um Taylor-Eriksson ein blutiges Ende nehmen, verteilen sich die Jünger in alle vier Winde. Dass dem sinistren Sektenguru noch weit mehr zum Opfer gefallen sind, als es den Anschein hatte, findet eine Reporterin heraus, die in einer Berliner Psychiatrie eine angebliche Mörderin befragt. Auch ein jugendlicher Gewalttäter und ein Wunderheiler machen schmerzhafte Bekanntschaft mit der Lehre, die von den Anhängern weiter praktiziert wird.

Die bundesdeutschen Produzenten von Anolis und Regisseur/Cutter/Autor Andreas Marshall liefern erfreulicherweise kein Garagen-Heimkino, sondern einen durchaus professionellen Schocker, der mit drei eng verwobenen Kurzgeschichten weniger den Ekelreflex reizt, als für ordentliche Gänsehaut sorgt. Sorgfalt und Mühe walten weit über Niveau und sorgen für einen Lichtblick in der nicht immer erlesenen Disziplin des teutonischen Low-Budget-Horrors. Nicht nur die üblichen Verdächtigen sollten sich darüber freuen.

 

Fassungen

 

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Features

 

Star

Mathieu Carrière

Mit seinem manieristischen Schauspielstil feinnerviger, verträumter, eleganter, morbider, gelangweilter, belustigter, arroganter,...