
In einem Motelzimmer in Waxahachie, Texas, findet eines Tages das Leben des zum Alkoholiker gewordenen ehemaligen Country-&-Western-Sängers Mac Sledge seinen beschämenden Tiefpunkt. Mit Hilfe einer Witwe und ihres Sohnes, mit denen er sich angefreundet hat, findet der merklich gealterte Mac Sledge langsam wieder zu sich. Sie inspirieren ihn dazu, die Arbeit wieder aufzunehmen. Er versöhnt sich mit der für immer verloren geglaubten Tochter und bringt sein Leben auf Vordermann. Mac Sledge fängt wieder zu singen an.
Fast kontemplatives Melodram, als hätte der Japaner Yasujiro Ozu ("Die Reise nach Tokio") ein amerikanisches Familiendrama inszeniert. In ruhigen Bildern vom australischen Regisseur Bruce Beresford ("Driving Miss Daisy", "Doppelmord") inszeniert. Fünf Oscar-Nominierungen und zwei Oscars 1984: für Drehbuchautor Horton Foote ("Wer die Nachtigall stört", 1962) und Hauptdarsteller Robert Duvall ("Der Pate", "Apocalypse Now"), der auch den Golden Globe gewann. Tess Harper (Witwe) war für den Golden Globe (Beste Nebenrolle) nominiert.