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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Zweites Sequel der legendären Kinofranchise, in der Arnold Schwarzenegger erneut in seine Paraderolle des Terminators schlüpft.


Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

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Erhältlich seit:
07.10.2004

Originaltitel: Terminator 3: Rise of the Machines

Action/ Science Fiction

USA 2003
Laufzeit: 105 Min.
FSK: ab 16

Arnold Schwarzenegger
Nick Stahl
Claire Danes

Regie: Jonathan Mostow
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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In seiner Paraderolle trifft Arnold Schwarzenegger auf die tödlichste Versuchung, seit es Terminatoren gibt: Kristanna Loken als Killermaschine T-X.

Tanz der Terminatoren: T-X und T-800 (Foto: Columbia TriStar) Großansicht

Tanz der Terminatoren: T-X und T-800 (Foto: Columbia TriStar)

Von wegen "Hasta la vista, Baby!" Erneut reist ein Killer durch die Zeit, um schon in der Vergangenheit den Widerstand der Menschen in der Zukunft zu brechen. Diesmal soll es nicht nur Oberrebell Connor an den Kragen gehen, sondern auch seinen Offizieren, die von ihrer Guerilla-Bestimmung noch nichts ahnen.

John Connor schon - deshalb zieht er auch zehn Jahre nach dem Sieg über den T-1000 ein Leben außerhalb der Datenbanken vor. Ohne Job und festen Wohnsitz ist er für Skynet nicht zu finden. Dennoch kommt ihm Terminatrix T-X (Kristanna Loken) auf die Spur. Mit eiskalter Präzision arbeitet der Roboter mit dem Sexappeal eines Supermodels ihre "To kill"-Liste ab, darauf auch Kate Brewster (Claire Danes), Johns einstiges Highschool-Date.

Ein neues Kapitel der Äktschn-Saga (Foto: Columbia TriStar) Großansicht

Ein neues Kapitel der Äktschn-Saga (Foto: Columbia TriStar)

Arnie hält's aus

Auftritt Arnold Schwarzenegger: In seiner Zeit ist der T-800 mittlerweile ein veraltetes Modell. Zum Schutz der Helden umprogrammiert und in die Vergangenheit geschickt, stellt er sich seiner Highend-Gegnerin hartnäckig in den Weg.

Der Veteran lässt sich von ihr buchstäblich durch die Wand spielen und erträgt auch die wüstesten Attacken, die der Actionspezialist im Regiestuhl, Jonathan Mostow ("U-571") bereithält. Doch die Zeit arbeitet gegen das Trio, denn Skynets Erwachen steht unmittelbar bevor...

Für den Notfall hat Arnie den Sarg immer dabei (Foto: Columbia TriStar) Großansicht

Für den Notfall hat Arnie den Sarg immer dabei (Foto: Columbia TriStar)

Gelungenes Comeback

Schwarzenegger mimt seine Vorzeigerolle mit Grandezza und poliert dabei lustvoll selbstironisch den eigenen Kult.

Mostows "Rebellion der Maschinen" ist eine würdige Fortsetzung, ohne dabei vor dem "Terminator-König" James Cameron auf die Knie zu fallen: Mega-Kino, das in seinen wuchtigen Actionsequenzen wohltuend oft ohne das obligatorische CGI-Dauergepixel auskommt und die Story des ewigen Kampfs zwischen John Connor und Skynet mit einigen Überraschungen zu würzen versteht.

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Nach zwölf Jahren Wartezeit sollte man schnell auf den Punkt kommen: "T3" wird die weltweite Gemeinde der Actionfans nicht enttäuschen. Weniger präzise, visionär und technokratisch als die Vorgänger von "Terminator"-Erfinder James Cameron, aber erneut mit Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle, ist der von Jonathan Mostow inszenierte und von Intermedia und C-2 Pictures mit einem Budget von wenigstens 175 Mio. Dollar produzierte Feuerzauber allemal ein Erlebnis. Im Grunde seines Herzens ein konsequentes B-Movie in Designerausstattung, erzählt diese unfassbare Materialschlacht mit angemessener Grimmigkeit von der dritten Reise eines T-800 in die Vergangenheit, in der er sich diesmal mit einem weiblichen Terminator messen muss, um den Sieg der Maschinen über die Menschheit zu verhindern.

A lean and mean killing machine. Diese Beschreibung trifft auf besagten T-X, dargestellt vom Model Kristanna Loken, ebenso zu wie auf den gesamten Film. Sicherlich könnten Cameron-Fans erst einmal enttäuscht sein von dieser Fortsetzung, die so gar nicht in der Tradition des Vorgängers aus dem Jahr 1991 stehen will: Neben der atemlosen Action finden sich hier keine philosophischen Exkurse, keine Traktate über die menschliche Urlust an der Destruktion, keine komplexen Gedankenspiele über das Verhältnis von Zukunft und Gegenwart, keine Botschaften. Im Gegenteil: Gezielt distanziert sich Jonathan Mostow ("U-571", "Breakdown") von Camerons wagnerianischen Ansatz, um das Spiel mit der Apokalypse voll und ganz zu seinem eigenen Tanz auf dem Vulkan umzufunktionieren. Im Sinne des ersten "Terminator" will Mostow vor allem Tempo, Spannung, Spektakel und wenig existenziellen Ballast, mal abgesehen von einer ungewöhnlich finsteren Auflösung, die alle zwingenden (inhaltlichen) Fragen nach der Existenz des dritten Teils (eigentlich war am Ende von "T2" die Zukunft dahingehend geändert worden, dass ein Krieg zwischen Menschheit und Maschinen gar nicht stattfinden konnte) und der Möglichkeit einer weiteren Fortsetzung erschöpfend beantwortet.

"Die Zukunft ist noch nicht geschrieben... Wir alle sind unseres eigenen Schicksals Schmied." Mit diesen Worten von Sarah Connor aus "T2", diesmal gesprochen von ihrem Sohn John, beginnt der Film. Die nächsten 100 Minuten setzt er alles daran, James Camerons passioniertes Credo zu entzaubern. John Connor müsste besagter Zukunft nach der Zerstörung der Terminatoren zehn Jahre zuvor eigentlich optimistisch gegenüberstehen. Wiederkehrende Albträume vom atomaren Ende erinnern ihn jedoch daran, stets auf der Hut zu sein und sein Leben als unauffälliger Wanderer ohne Kontakt zu anderen Menschen zu führen. Seine Befürchtung, es könne womöglich doch nicht alles ausgestanden sein, bewahrheitet sich. Wieder werden zwei Terminatoren aus der Zukunft geschickt: ein weiteres ausrangiertes Modell des T-800, der auf Seiten der Menschen kämpft, diesmal aber ein überraschendes Geheimnis mit sich trägt, und der nagelneue T-X, eine unzerstörbare Tötungsmaschine in Gestalt einer attraktiven jungen Frau, die keine Gefangenen macht. Ihre Aufgabe ist es, diesmal nicht John Connor, den zukünftigen Anführer der Rebellen, sondern all seine Offiziere zu töten. Warum das so ist und noch viel mehr, erfährt man im Verlauf der Handlung, nachdem sich der Terminator, John Connor und die junge Kate Brewster, die sich nach Art der 1997 verstorbenen Sarah Connor vom Heimchen zur Rebellin wandelt, als kurioses Heldentrio zusammen gefunden haben. Ihr Ziel ist Skynet - der Ort, von dem aus die Maschinen die Herrschaft an sich reißen wollen. Dort kommt es auch zum Showdown.

Natürlich ist die Schlacht in der Kommandozentrale, in der Kristanna Loken ihren Kontrahenten Arnold Schwarzenegger nicht nur an, sondern förmlich durch die Wand spielt, nicht das einzige Highlight. Davor kann man sich an einer wahnwitzigen Verfolgungsjagd und Zerstörungsorgie mit einem Sattelschlepper ergötzen, in dem die zertrümmerten Gebäude garantiert nicht gepixelt wurden, und Zeuge eines mörderischen Shootouts auf einem Friedhof werden, in dem das Bild des Terminators mit einem Sarg auf der Schulter nicht nur stark, sondern auch von ominöser Bedeutung ist. Die Investoren dürfen sich freuen: Jeder Euro hat den Weg auf die Leinwand gefunden, auch wenn die Actionsequenzen letztlich größenwahnsinnige Updates vergleichbarer Szenen aus dem Vorgänger sind. Fragen bleiben angesichts dieses unerhörten Spektakels dennoch nicht offen.

Arnold Schwarzenegger überzeugt einmal mehr in seinem minimalistischen Part als lernfähiger Cyborg, auch wenn man sich die Figur einen Tick weniger selbstironisch gewünscht hätte, wie auch die sonst makellose Kristanna Loken immer einen Touch zu menschlich wirkt und Nick Stahl und Claire Danes etwas farblos bleiben. Die schiere Wucht des Films und die hinter dem unablässigen Budenzauber versteckte Cleverness reißen alles wieder raus. Schließlich huldigt Jonathan Mostow mit verschmitztem Augenzwinkern auch noch der alten Maxime "Ein Film sollte mit einer Explosion beginnen und sich danach beständig steigern": "T3" beginnt mit einer Atomexplosion - und steigert sich danach beständig. ts.

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte - dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X (KRISTANNA LOKEN) aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator (ARNOLD SCHWARZENEGGER), die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten - sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten...

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Arnold Schwarzenegger   als Terminator/T 800
  Nick Stahl   als John Connor
  Claire Danes   als Kate Brewster
  Kristanna Loken   als Terminatrix/T-X
  David Andrews   als Robert Brewster
  Brian Sites   als Bill Anderson
  Chris Hardwick   als Ingenieur
  Mark Hicks   als Detective Martinez
  Mark Famiglietti   als Scott Petersen
  Earl Boen   als Silberman
 
Regie:  Jonathan Mostow  
Buch:  John D. Brancato  
  Michael Ferris  
  Tedi Sarafian  
Musik:  Marco Beltrami  
Kamera:  Don Burgess  
Produzent:  Mario F. Kassar  
  Andrew G. Vajna  
  Joel B. Michaels  
  Hal Lieberman  
  Colin Wilson  

Sarah Connor kämpft wieder in "Terminator 5"

James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.

Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun (Foto: Sony Pictures)

Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".

Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."

Die "Terminator"-Zeitmaschine bringt Sarah Connor zurück

Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.

Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"

 

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen in der Fotoshow

 

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