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The Abyss

Mannschaft einer Unterwasserstation muß 5000 m unter dem Meeresspiegel einen Atomsprengkopf bergen und trifft dabei auf Außerirdische.


The Abyss

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Erhältlich seit:
24.01.2005

Science Fiction

USA 1989
Laufzeit: 164 Min.
FSK: ab 12

Ed Harris
Mary Elizabeth Mastrantonio
Michael Biehn

Regie: James Cameron
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

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The Abyss

Nach dem mysteriösen Unglück eines mit Nuklearraketen bestückten Atom-U-Boots wird das Team einer Unterwasser-Bohrstation unter der Leitung des erfahrenen Brigman und verstärkt um eine Gruppe Elitesoldaten mit den Bergungsarbeiten betraut. Bei der Aktion hat die Mannschaft mehrere Begegnungen mit außerirdischen Lebensformen, die ihren Unmut über die Zerstörung der Erde durch den Menschen zeigen. Ein psychopathischer Marine-Offizier versucht schließlich, die Aliens mit einer A-Bombe zu vernichten, die er in einen Tiefseegraben wirft. Brigman taucht hinterher, entschärft den Sprengsatz und wird dafür von den Außerirdischen gerettet.

James Cameron beschäftigt sich nach "Aliens" diesmal mit freundlichen außerirdischen Lebewesen, die ihr Domizil in einer unergründlichen Tiefseespalte haben. Der ungeheuer aufwendig gemachte SF-Thriller zieht seine Spannung vor allem aus dem gespannten Verhältnis der Arbeiter-Crew mit den Militärs. Cameron nutzt die klaustrophobischen Zustände in der Unterwasser-Station für packende Actionszenen und dramatische Konflikt-Situationen. Auch wenn der Schluß ein wenig kitschig geraten ist, wird sich "Abyss" auch auf Video als Renner erweisen.

The Abyss

Ein nukleares Unterseeboot der US-Navy wird in 600 Meter Tiefe auf geheimnisvolle Weise außer Gefecht gesetzt. Die Besatzung einer Unterwasser-Ölbohrstation und ein Expertenteam der Navy starten eine gefährliche Rettungsaktion. Was als eine Routinemission beginnt, entpuppt sich jedoch als eine Odyssee in eine Welt voller Abenteuer und Geheimnisse. Bud (Ed Harris), der Chef der Unterwasserstation, trifft in den Untiefen der Cayman-Spalte auf eine außerirdische Macht, die unsere Welt für immer verändern kann ...

Jetzt endlich ist sie da, die "eigentliche" Fassung dieses filmischen Abenteuers: Mehr als 28 Minuten zusätzlich zeigen zum ersten Mal das, was Regisseur James Cameron im Ganzen auf die Leinwand gezaubert hat. Sie werden staunen - denn Sie erleben einen ganz neuen, noch aufregenderen, noch aktuelleren Film ...

Quelle: Fox

Darsteller:  Ed Harris  
  Mary Elizabeth Mastrantonio  
  Michael Biehn  
  Leo Burmester  
  Todd Graff  
  J.C. Quinn  
 
Regie:  James Cameron  
Buch:  James Cameron  
Musik:  Alan Silvestri  
Kamera:  Mikael Salomon  
Produzent:  Gale Anne Hurd  

"Avatar 2" spielt in Pandoras Ozean

Mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Titanic" hat James Cameron die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten gemacht. Kein Wunder, dass er die beiden Konzepte für seinen nächsten Film miteinander verrührt.

In "Avatar 2" taucht James Cameron mal wieder ab (Foto: Fox) Großansicht

In "Avatar 2" taucht James Cameron mal wieder ab (Foto: Fox)

Denn die Fortsetzung von "Avatar" wird die Ozeane des Mondes Pandora und deren Bewohner in den Mittelpunkt stellen, wie James Cameron nun verraten hat: "Ich wollte für den zweiten Film unbedingt eine ganz neue Umgebung, ein neues Setting auf Pandora", erklärt der Regisseur. "Daher will ich mich auf Pandoras Meere konzentrieren, die genauso üppig, vielfältig und fantasievoll sein werden wie der Regenwald - von dem es natürlich auch wieder Einiges zu sehen gibt."

Für Kenner des eigenwilligen Filmemachers ist das keine große Überraschung. Schließlich hat James Cameron einst gestanden, dass er "Titanic" überhaupt nur gedreht habe, weil er scharf auf die Unterwasser-Recherche am Original-Wrack war. Sein Meeres-Fanatismus spiegelt sich natürlich auch im Frühwerk "Abyss" wider sowie in den Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere". Letzterer Filmtitel erklärt auch die Optik vieler von James Cameron erfundener außerirdischer Wesen: In "Avatar" sahen beispielsweise die Sporen des Baums des Lebens wie kleine Quallen aus.

Avatar-Trilogie: Erst unter Wasser, dann ins All

Auch die ökologische Botschaft aus dem ersten "Avatar"-Film lässt sich auf diese Weise logisch fortführen: Schließlich zählen auch auf der Erde die Meere nach den Regenwäldern zu den meistbedrohten Ökosystemen. So könnten Jake und die Na'vi im zweiten Teil zu Hütern allerlei bizarrer Unterwasserwelten und deren faszinierender Bewohner werden - ein wundervolles Spielfeld für James Camerons bahnbrechende 3D-Technik, die dann durch seine große Erfahrung mit Unterwasser-Aufnahmen noch bereichert werden könnte. Das verspricht erneut einen optischen Hochgenuss!

Zum ebenfalls bereits geplanten dritten Film hat James Cameron auch schon etwas enthüllt: "In Teil 2 werden wir erst noch auf Pandora bleiben, aber mit dem dritten Film wird sich die Handlung über das gesamte Sternensystem Alpha Centauri und vielleicht auch darüber hinaus erstrecken", verspricht James Cameron. Das klingt dann wiederum nach einer Kreuzung aus "Avatar" und "Aliens" - und damit extrem vielversprechend.

Außerdem hat James Cameron angekündigt, dass er im August eine neue IMAX-Fassung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in die Kinos bringt - mit neuen Szenen und sechs Minuten länger!

 

The Abyss in der Fotoshow

 

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