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The Blues - Warming By the Devils Fire

Musik-Doku, die einen weltlich-religiösen Antagonismus zwischen Blues und Gospel in der Historie skizziert.


The Blues - Warming By the Devils Fire

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Erhältlich seit:
02.07.2010

Originaltitel: Warming by the Devil's Fire

Dokumentarfilm/ Musik

USA/Deutschland 2001
FSK: ab 0 (ohne Altersbeschränkung)

Tommy Redmond Hicks
Nathaniel Lee Jr.

Regie: Charles Burnett
Indigo

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The Blues - Warming By the Devils Fire

In den 1950er-Jahren besucht ein afroamerikanischer Junge seinen Onkel im US-Bundesstaat Mississippi, der ihn in die Welt des Blues einführt. Anders als seine Mum in L.A., die die betreffende Musikrichtung buchstäblich verteufelt, ist der Onkel ein glühender Verehrer des Blues. Er weiht den Jungen in seine Passion ein, die von Koryphäen wie Bessie Smith oder Big Bill Broonzy bestimmt wird. Im Gegensatz zum religiös-spirituellen Gospel spricht diese Musik erheblich dunklere menschliche Emotionen an.

Charles Burnett ("Schafe töten") konsultierte für seinen Beitrag zu einer von Martin Scorsese produzierten Blues-Doku-Reihe die eigene Kindheit. Spielszenen, die sein vertraut werden mit des Onkels Musik nachstellen, sind unterfüttert mit Archivmaterial: vor allem mit einer Großzahl von Künstlern dieses Stils. Der expliziten Sexualität einer Lucille Bogan steht dabei etwa die imaginäre Sequenz einer von religiösem Enthusiasmus erfüllten Gospelgemeinde gegenüber.

Darsteller:  Tommy Redmond Hicks  
  Nathaniel Lee Jr.  
 
Regie:  Charles Burnett  
Buch:  Charles Burnett  
Musik:  Stephen James Taylor  
Kamera:  John L. Demps jr.  
Produzent:  Alex Gibney  
  Margaret Bodde  
 

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