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The Cold Light of Day

Actionreicher Entführungs-Thriller mit "Tudors"-Star Henry Cavill und Bruce Willis als Vater-Sohn-Gespann mit großen Überraschungen...


The Cold Light of Day

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Erhältlich seit:
20.09.2012

Originaltitel: The Cold Light of Day

Thriller/ Action

USA 2012
Laufzeit: 90 Min.
FSK: ab 16

Henry Cavill
Sigourney Weaver
Bruce Willis

Regie: Mabrouk El Mechri
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The Cold Light of Day

Wall-Street-Yuppie Will kommt nach Spanien, um ein paar freie Tage mit der Familie zu verbringen. Obwohl er eigentlich schon genug Stress an der Backe hätte. Als er von einem Ausflug in die Stadt zurückkehrt, fehlt jedoch von seinen Lieben jede Spur. Stattdessen zwingen ihn anonyme Erpresser, einem mysteriösen Aktenkoffer nachzuspüren, andernfalls werde seine Familie liquidiert. So stellt sich nachträglich heraus, dass sein Vater von Beruf wohl eher ein Spion als ein Kulturattaché ist. Und dass Will die Sache nun ausbaden muss.

Regisseur El Mechri, der Jean-Claude Van Damme mit "JCVD" einen Achtungserfolg bei Publikum und Kritik bescherte, serviert in seinem bisher aufwendigsten Projekt einen stark besetzten Verschwörungsthriller nach bewährten Genremustern, in dem Bruce Willis, sein größerer Star, nur eine Nebenrolle spielt, während der kommende "Superman" Henry Cavill seine Befähigung zum Leading Man unter Beweis stellt. Spannende Verfolgungsjagd in attraktiven Hochglanzbildern.

The Cold Light of Day

In Mabrouk El Mechris Actionthriller erlebt Bruce Willis eine böse Überraschung und eine amerikanische Familie in Spanien ihren schlimmsten Albtraum.

Nachdem El Mechri, Franzose mit tunesischen Wurzeln, bereits Jean-Claude Van Damme mit "JVCD" ein gut aufgenommenes selbstironisches Comeback bescherte, stemmt er nun einen weiteren Stoff, in dem eine Geiselnahme und ein in die Jahre gekommener Actionstar Schlüsselrollen spielen. Mit dem Unterschied, dass Willis' Figur zwar Motor des Plots, nicht aber dessen eigentlicher Protagonist ist. Das Drehbuch legt zunächst einmal falsche Fährten, zeigt Will Shaw (Henry Cavill) bei seiner Ankunft auf der Segelyacht seiner Eltern in Spanien als Jungunternehmer, der Probleme mit seiner Firma und seinem Vater (Bruce Willis) hat. Die Spannungen zwischen den Männern sind offensichtlich, Wills Unzuverlässigkeit auch, womit der Zuschauer zunächst in ihm den Problemstifter wittert, der mit seinen Geschäften den Thrillerplot auslösen und damit seinen Vater als Ausputzer aktivieren wird. Dass es nicht so kommt, ist die größte Überraschung des Films, der nach der Entführung von Willis' Familie die Helden- und Befreierrolle dem ältesten Sohn zuweist, der die Yacht vor der Küste nur noch verwaist vorfindet. Von diesem Moment an befindet sich "The Cold Light of Day" nahezu nonstop im Actionmodus, wenn Will die CIA-Vergangenheit seines Vaters entdecken und den Entführern einen verschwundenen Aktenkoffer zurückbringen muss, hinter dem die Entführer und Willis ehemalige CIA-Partnerin her sind - eine Rolle, in der Sigourney Weaver einmal bis an die Grenze zur Karikatur Amok laufen kann. Der gelegentlich Kontakt zum Absurden aufnehmende Plot, der wie schon Roman Polanskis "Frantic" mit dem Kontrollverlust Amerikas in der Fremde spielt, entwickelt sich in einem weitgehend realitätsfreien Raum, aber mit konstanter Spannung und Actionintensität. Mehreren Verfolgungsjagden und Stunts wie auch der attraktiven Kameraarbeit lässt sich überdurchschnittliche Qualität attestieren, während Hauptdarsteller Cavill nach "Krieg der Götter" und vor "Superman" erneut einen athletischen Actionhelden gibt. In "The Cold Light of Day" betrachtet, ist das Munition genug für einen routinierten Thriller, in dem "Stirb langsam" auch für Bruce Willis ein unpassendes Etikett ist. kob.

The Cold Light of Day

Die Familie Shaw macht nach längerer Zeit endlich wieder einen gemeinsamen Urlaub in Spanien. Als der älteste Sohn Will (Henry Cavill) von einem kurzen Ausflug in die Innenstadt auf das gemietete Boot zurückkommt, ist seine Familie verschwunden. Alles was er findet, sind Spuren eines Kampfes und Blut. Er wendet sich an die Polizei und muss feststellen, dass diese am Verschwinden seiner Familie scheinbar nicht ganz unschuldig ist. Bevor die Polizei auch Will in ihre Gewalt bringen kann, taucht sein Vater Martin (Bruce Willis) auf und kann Will mittels schlagkräftiger Argumente überzeugen, unterzutauchen. Zusammen müssen sie die Entführung ihrer Familie aufklären und decken dabei eine Verschwörung auf, in die auch eine mysteriöse Frau von der CIA (Sigourney Weaver) verwickelt zu sein scheint...

Quelle: EuroVideo

Darsteller:  Henry Cavill   als Will
  Sigourney Weaver   als Carrack
  Bruce Willis   als Martin
  Verónica Echegui   als Verónica Echegui
  Joseph Mawle   als Gorman
  Caroline Goodall   als Laurie
  Rafi Gavron   als Josh
  Emma Hamilton   als Dara
  Micahel Budd   als Esmael
  Roschdy Zem   als Zahir
  Óscar Jaenada   als Maximo
  Joe Dixon   als Dixon
  Jim Piddock   als Meckler
  Fermí Reixach   als Carlos
  Lolo Herrero   als Reynaldo
  Luiggi López   als Puerto Serena Fisherman
  Alex Amaral   als Cesar
  Paloma Bloyd   als Christiana
  Simón Andreu   als Pizarro
  Morgan Johnson   als Habib
  Mark Ullod   als Vicente
  Andrea Ros Buerrero   als SP. College Girl
  Borja Chantres   als Busfahrer
  Carlos Martínez Agüera   als junger Cop
  José Alias  
  Sílvia Sabaté  
  Colm Meaney  
 
Regie:  Mabrouk El Mechri  
Buch:  Scott Wiper  
  John Petro  
  Richard Price  
Musik:  Lucas Vidal  
Kamera:  Remi Adefarasin  
Produzent:  Marc D. Evans  
  Trevor Macy  
 

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