
Nach dem Zweiten Weltkrieg nimmt der kalte Krieg seinen Lauf, weshalb beide Seiten nun ihre Geheimdienste aufrüsten. Die CIA schickt Jack McCauliffe nach Europa, wo der Frischling vom vierschrötigen Veteranen Torroti in die Feinheiten des Spionierens eingewiesen wird und Ereignisse wie den Aufstand in Budapest aus nächster Nähe beobachtet. Umgekehrt gelingt es dem KGB, einen Maulwurf beim CIA einzuschleusen. Der wird fieberhaft gejagt, doch erst beim Zusammenbruch der UDSSR enttarnt.
Keine geringeren als die Blockbuster-Serienfabrikanten Tony und Ridley Scott stehen als Produzenten hinter diesem epischen Mehrteiler über die von peinlichen Pannen breit gesäumte Arbeit des US-Auslandsgeheimdienstes in der Nachkriegsära, basierend auf einem fast tausendseitigen Roman des Insiders Robert Littell. Ex-Batman Michael Keaton, Ex-Robin Chris O'Donnell und Spiderman-Unhold Alfred Molina geben wenig superheldenhafte Agenten und sollten genügend Thrillerfans für die mitunter etwas träge, ungekürzt rund sechsstündige Geschichtsstunde begeistern.