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The Da Vinci Code - Sakrileg

Starbesetzte Verfilmung des Sensations-Bestsellers "Sakrileg" von Dan Brown, in dem ein amerikanischer Symbolologe das Geheimnis der Mona Lisa entschlüsseln und mach anderen Code knacken muss.


The Da Vinci Code - Sakrileg (Kinoversion, Steelbook)

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Erhältlich seit:
22.02.2008

Originaltitel: The Da Vinci Code

Thriller

USA 2006
Laufzeit: 143 Min.
FSK: ab 12

Tom Hanks
Audrey Tautou
Sir Ian McKellen

Regie: Ron Howard
Sony Pictures Home Entertainment (SPHE)

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Oscar-Preisträger Tom Hanks und die fabelhafte "Amélie" Audrey Tautou enthüllen ein Geheimnis, das Autor Dan Brown zum Thriller-Guru machte - die Sensation des Kinojahrs!

Robert Langdon und Code-Expertin Sophie Neveu entlocken der Mona Lisa ein großes Geheimnis (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Robert Langdon und Code-Expertin Sophie Neveu entlocken der Mona Lisa ein großes Geheimnis (Foto: Sony Pictures)

40 Millionen Leser weltweit verschlangen Browns Bestseller "Sakrileg". Die Struktur dieses Print-Phänomens, das seine Verschwörungsgeschichte innerhalb von 24 Stunden komprimiert und spannungsgeladen mit einer Kette von Enthüllungsbomben erzählt, wirkt wie gedrucktes Kino und zog Hollywood magnetisch an.

Für die Verfilmung holte Erfolgsregisseur Ron Howard seinen "Apollo 13"-Star Tom Hanks, Frankreichs Top-Exporte Audrey Tautou und Jean Reno sowie Ian McKellen, den "Ring"-Zauberer Gandalf, an Bord.

Ausgangspunkt der Story, die Überraschungen nonstop serviert, ist der Louvre, der Pariser Museumstempel. Hier wird eines Nachts die Leiche des ermordeten Direktors Sauniere aufgefunden.

Vor der Mona Lisa wird die Leiche des Louvre-Direktors gefunden (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Vor der Mona Lisa wird die Leiche des Louvre-Direktors gefunden (Foto: Sony Pictures)

Schlüssel zur Lösung

Hauptverdächtiger ist der Code- und Symbolspezialist Robert Langdon (Hanks), der an diesem Abend mit Sauniere verabredet war. Als Langdon von Kommissar Fache (Reno) an den Tatort gerufen wird, kontaktiert ihn die junge Verschlüsselungsexpertin Sophie Neveu (Tautou) heimlich im Louvre.

Unbemerkt von Fache entdecken sie, dass Sauniere auf seinem Körper und an zwei berühmten Bildern Leonardo Da Vincis verschlüsselte Hinweise auf ein Geheimnis hinterlassen hat. Ein Geheimnis, das ein verschwiegener Bund von Ehrenmännern seit Jahrhunderten vor der katholischen Kirche verborgen hält. Seine Enthüllung würde die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern.

Der Bischof will die Kirche schützen (Foto: Sony Pictures) Großansicht

Der Bischof will die Kirche schützen (Foto: Sony Pictures)

Tief Luft holen

Als Robert und Sophie Saunieres Botschaft entdecken, haben sie nicht nur die Polizei, sondern auch die Mörder des Louvre-Direktors auf den Fersen. Von da an überstürzen sich die Ereignisse, eine atemberaubende Verfolgungsjagd beginnt.

Dämonen, Omen, geheime Codes, Mönche und Da Vinci sind die Zutaten der größten Vertuschungsaktion in der Geschichte der Menschheit. Atemholen ist möglich, aber erst nach dem Finale dieses Films, der Thrills im Minutentakt bietet.

The Da Vinci Code - Sakrileg (Kinoversion, Steelbook)

Der Film zum Buch zum Skandal: Ron Howard setzt Dan Browns Bestseller "The Da Vinci Dode - Sakrileg" in solider Blockbuster-Manier um.

Am Anfang war das Wort. Und das Wort war Dan Brown. Der schrieb einen Roman, der hieß "The Da Vinci Code", zu deutsch "Sakrileg", und erlangte damit 2003 über Nacht Weltruhm. Bis dahin war er, dadurch aufgefallen, dass sein 1998 erschienener Erstling "Digital Fortress" sich als bestverkauftes E-Book aller Zeiten entpuppte. Hier schon thematisierte der Autor seine Leidenschaft für Verschwörung und Geheimcodes, räsonierte über die Wechselwirkung von Wissenschaft und Religion. Folgerichtig trat dann in seinem zweiten Roman "Illuminati" erstmals ein Harvard-Professor namens Robert Langdon auf den Plan, der sich mit Ikonographie und Symbologie beschäftigt - und dies nun auch auf der Leinwand in der Adaption von Browns viertem Buch tut.

Mitten aus einer Signierstunde wird Langdon in den Louvre gerufen. Direktor Saunière ist erschossen worden, von einem weißhaarigen Mönch, nachdem dieser dem Museumschef noch ein Geheimnis entlockt hat. Vor Ort wartet schon der gefürchtete Ermittler Bezu Fache, der Langdons Hilfe erbittet. Hat der Tote sich doch vor seinem Ableben mit Blut ein Pentagramm auf den Leib gemalt, eine kryptische Zahlenbotschaft aufs altehrwürdige Parkett geschmiert. Eine Botschaft, ein Hinweis auf den Mörder? Vielleicht. Doch Fache sieht in Langdon den Täter. War er doch als letzter mit dem Opfer verabredet. Ehe es jedoch zur Verhaftung kommt, taucht Sophie Neveu auf. Selbst Kryptographin und Enkelin Saunièrs warnt sie den Professor und verhilft ihn zur Flucht. Der Beginn einer wilden Hatz.

"Das Ganze ist eigentlich eine einzige große Schnitzeljagd, garniert mit brisanten Zutaten", so brachte Hanks im Vorfeld den Film auf den Punkt. Wäre man gehässig, könnte man sogar sagen, dass das enorm gehypte Opus nichts anderes als eine Art moderne Variante von "Indiana-Jones" darstellt, ohne Steven Spielbergs Fabulierlust, Tempo und Verspieltheit. Hier wie da geht es um den Heiligen Gral, um Religionsauslegung, Zeichendeutung und daraus resultierende Macht. Browns "Sündenfall" besteht darin, dass er Jesu "Familienstand" und dessen Beziehung zu Maria Magdalena thematisiert und "falsch" interpretiert. Gewisse Kirchenkreise wittern da offensichtlich Häresie, wo es doch eigentlich nur um einen klassischen Hitchcock'schen McGuffin geht, einen schmackhaften Köder für ein mehr oder minder spannendes Kriminalrätsel. Dessen eingedenk, kann man sich getrost in Ron Howards routiniert abgespulten Thriller fallen lassen.

Der erfolgsverwöhnte Macher von Big-Budget-Produktionen wie "Apollo 13" weiß wie ein Blockbuster auszusehen hat, kennt sich aus mit den Versatzstücken klassischen Spannungskinos. Die Schlagschatten fallen lang und düster, der Killer - Paul Bettany, der Bösewicht aus "Firewall" - operiert als fiese, sich selbst geißelnde Tötungsmaschine und die Musik Hans Zimmers schwelgt im Sakralen. Zum lustvoll ausspielenden Ensemble zählen Sir Ian McKellen ("X-Men") als scheinbar allwissender Religionsforscher, Jürgen Prochnow ("Das Boot") als zwielichtiger Banker, Alfred Molina als machthungriger Bischof und Jean Reno als nicht abzuschüttelnder Flic. Die Sympathien gehören derweilen Superhirn Hanks, dessen unvorteilhafte Frisur besonders ins Auge sticht, und seiner rehäugigen "Assistentin" Audrey Tautou ("Die fabelhafte Welt der Amélie"), die wohl nicht von ungefähr auf den Namen Sophie, griechisch für Weisheit, hört.

Und werden nicht gerade Anagramme gelöst, Nachrichten dechiffriert und Bilder Da Vincis interpretiert, bleibt Zeit für Action, etwa eine Flucht im Rückwärtsgang durch den Pariser Verkehr, für formal verspielte Rückblenden in die Zeit der Kreuzritter oder die eine oder andere Schießerei. Vor allem aber wird viel geredet, zu viel und darüber das Prinzip Kino streckenweise vergessen. Die opulenten Schauwerte - so durfte etwa im Louvre gedreht werden - verkommen zur Kulisse, das Bild rückt hinters Wort zurück und hemmt so den Fluss der Geschichte. Die letzte halbe Stunde ist eine Auflösung ohne echten Höhepunkt. Aber das trifft auch auf die Vorlage zu - und so bleibt "The Da Vinci Code - Sakrileg" typisches, handwerklich exzellent umgesetztes Retortenkino, das dem Roman in Nichts nachsteht. Der Siegeszug wird fortgesetzt. geh.

The Da Vinci Code - Sakrileg (Kinoversion, Steelbook)

Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Kurzbewertung:
Dies ist die Filmversion der spektakulären Aufklärung eines Mordfalls, der die größte Verschleierungsaktion in der Geschichte der Menschheit ans Licht bringt. Von Regisseur Ron Howard, Produzent Brian Grazer und Drehbuchautor Akiva Goldsman, dem Oscar[r]-gekrönten Team hinter "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn" (*), nach dem Buch von Dan Brown, einem der erfolgreichsten und meist diskutierten Romane unserer Zeit, und mit einer Star-Besetzung, die vom zweifachen Oscar[r]-Preisträger Tom Hanks (1993, Bester Hauptdarsteller, "Philadelphia"; 1994, Bester Hauptdarsteller, "Forrest Gump"), Audrey Tautou, Sir Ian McKellen, Alfred Molina, Jürgen Prochnow, Paul Bettany und Jean Reno angeführt wird.

(*) Oscar[r]-Gewinner 2001: Bester Film, Beste Regie (Ron Howard), Beste Nebendarstellerin (Jennifer Connelly), Beste Drehbuchadaption (Akiva Goldsman).

Quelle: Sony Pictures

Darsteller:  Tom Hanks   als Robert Langdon
  Audrey Tautou   als Sophie Neveu
  Sir Ian McKellen   als Sir Leigh Teabing
  Alfred Molina   als Bischof Aringarosa
  Jürgen Prochnow   als André Vernet
  Paul Bettany   als Silas
  Jean Reno   als Bezu Fache
  Jean-Yves Berteloot   als Remy
 
Regie:  Ron Howard  
Buch:  Akiva Goldsman  
Musik:  Hans Zimmer  
Kamera:  Salvatore Totino  
Produzent:  Brian Grazer  
  John Calley  

Ron Howard gibt dritter Dan-Brown-Verfilmung einen Korb

Weil Ron Howard Lust auf neuen Filmstoff hat, muss das Filmstudio Sony für die Verfilmung von Dan Browns Literaturhit "Das verlorene Symbol" einen neuen Regisseur suchen.

Ron Howard hat genug vom Vatikan (Foto: Kurt Krieger) Großansicht

Ron Howard hat genug vom Vatikan (Foto: Kurt Krieger)

Genug von sakralen Verschwörungen: Ron Howard wird bei der Verfilmung des Dan Brown-Bestsellers "Das verlorene Symbol" nicht auf dem Regiestuhl Platz nehmen. "Er möchte nicht immer das Gleiche machen, die gleichen Charaktere und die gleichen Geschichten", wird ein Insider im Filmnachrichtenblog "Deadline.com" zitiert.

Howard hatte zuvor schon die beiden Dan-Brown-Bestseller "The Da Vinci Code - Sakrileg" und "Angels & Demons" (dt. Titel: "Illuminati") für Sony Pictures in Szene gesetzt. Sie hatten in den deutschen Kinos zusammen mehr als zehn Mio. Besucher angelockt und weltweit mehr als 1,2 Mrd. Dollar eingespielt.

Im Gegensatz zu Ron Howard ist Tom Hanks wieder im "Dan Brown"-Boot

Wie schon in den anderen beiden Dan-Brown-Verfilmungen wird Tom Hanks auch in "Das verlorene Symbol" die Hauptrolle spielen. Wer anstelle von Howard, der als Produzent mit an Bord sein wird, Regie führen wird, steht noch nicht fest.

Erst in der vergangenen Woche hatte Universal die Verfilmung der Stephen King-Fantasyreihe "Der dunkle Turm" zu den Akten gelegt, bei der Howard Regie hätte führen sollen. Dafür ist er im Gespräch, für Warner Bros. die Verfilmung des Jon Krakauer-Bestsellers "Under the Banner of Heaven" sowie das "Mad"-Comic "Spion & Spion" als Realfilm zu inszenieren.

 

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