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Kaufvideo
Erhältlich seit:
08.10.2001
Originaltitel: The Dancer
Frankreich 2000
Laufzeit: 89 Min.
FSK: ab 6
Mia Frye
Garland Whitt
Rodney Eastman
Regie: Fred Garson
Universum Film

In der Tradition von Tanz-Filmen wie "A Chorus Line" oder "Flashdance" präsentiert Frederic Garson den Kampf einer begnadeten Tänzerin um Anerkennung. Nur: Im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen auf dem Parkett der Eitelkeiten ist die schwarze India mit den blonden Rastazöpfchen stumm. Ein Handicap auf dem Weg nach ganz oben.
Seit Jahren arbeiten sie zusammen: die Tänzerin und Choreographin Mia Frye, der Newcomer Fred Garson - bisher Regie-Assistent bei diversen Besson-Filmen wie "Johanna von Orleans" - und Produzent Luc Besson, der gerne auf unbekannte Talente setzt. Eigentlich sollte Garson nur erste Aufnahmen von Schauspiel-Novizin Frye machen, die kamen so gut an, dass der Werbe- und Videoclip-Filmer letztendlich den Zuschlag zur ersten Regie-Arbeit bekam. Im Nachhinein betrachtet keine schlechte Entscheidung, denn "The Dancer" beweist ausgeprägtes Stil- und Bildgefühl, geht in der Story über das simple "you can get it if you really want" hinaus. Auch wenn die Geschichte nicht neu ist: Junges Mädel tanzt sich im Disco-Fieber die Seele aus dem Leib und träumt von einer Broadway-Karriere. Das ist aber nur die Basis für einen diffizileren Plot. India lebt mit ihrem Bruder und Manager in einem heruntergekommenen Loft in New York, kleine Auftritte in den großen Club von Big Apple bringen das notwendige Kleingeld in die Kasse. Die Bretter, die die Welt bedeuten, scheinen zum Greifen nah. Bei einer Audition zählt sie zwar zu den Besten, aber als ihre Sprech-Unfähigkeit herauskommt, fliegt sie aus dem Rennen. Nach diesem k.o-Schlag ist sie am Boden zerstört, was bleibt sind Wut und Enttäuschung. Da entdeckt der junge Naturwissenschaftler Isaac das farbige Tanztalent und überredet sie, trotz aller Skepsis an einem einmaligen Experiment teilzunehmen. Ein Computer setzt ihre Gefühle und Bewegungen in Töne um, endlich findet sie ihre eigene Sprache auf eine akustisch ganz neue Weise. Und wenn sie dann Samstagnacht die In-Disco in einen Hexenkessel verwandelt, glaubt man kurzfristig wieder an die Idee vom "american dream". Rätsel gibt allerdings das etwas unvermittelte Ende auf. Aber allein die atemberaubenden Tanzszenen sind sehenswert bei diesem psychedelischen Trip ohne Drogen. Der exzellente Soundtrack, eigens für den Film komponierte Musik und Songs von The Prodigy, James Brown, Fat Boy Slim, Neneh Cherry oder Propeller Head, spricht die Kids an, der Cinderella-Appeal sollte bei Mädchen auf Resonanz stoßen. Let's dance. mk.
| Darsteller: | Mia Frye | als India Rey | |
|---|---|---|---|
| Garland Whitt | als Jasper Rey | ||
| Rodney Eastman | als Isaac | ||
| Josh Lucas | als Stephane | ||
| Féodor Atkine | als Oscar | ||
| Jamie Bell | |||
| DJ Atomic | |||
| Regie: | Fred Garson | ||
| Buch: | Jessica Kaplan | ||
| Luc Besson | |||
| Musik: | Pascal Lafa & Poz | ||
| Kamera: | Thierry Arbogast | ||
| Produzent: | Luc Besson | ||
The Dancer in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch, Englisch
Tonformat: Dolby Digital 5.1/dts
Untertitel: Englisch, Dt. f. Hörg.
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Hinter den Kulissen, Videoclip, Infos zu Cast & Crew
Star
Josh Lucas
Der Jürgen Klinsmann von Hollywood und ein Mann, der weiß was er will. Vom Redneck aus den Südstaaten zum Leading Man in romantischen Komödien ("...
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