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The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Dritter Teil der Action-Saga, in dem die illegalen Rennen mit komplett neuem Personal auf den Straßen von Tokio stattfinden.


The Fast and the Furious: Tokyo Drift (+ Digital Copy)

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Erhältlich seit:
01.09.2011

Originaltitel: The Fast and the Furious: Tokyo Drift

Action

USA 2006
Laufzeit: 104 Min.
FSK: ab 12

Lucas Black
Bow Wow
Nathalie Kelley

Regie: Justin Lin
Universal Pictures Germany

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Filmbewertung


(5 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik



 
Scharfe Girls und heiße Schlitten: In Tokio trifft sich die Szene zum ultimativen Street Race. Geschwindigkeitsrausch ohne Limit!

Shaun nimmt an illegalen Autorennen teil (Foto: UIP) Großansicht

Shaun nimmt an illegalen Autorennen teil (Foto: UIP)

Freunde der Bleifußdröhnung, lasst Eure Playstation stehen, entspannt die Daumen und holt Euch im Kino den nächsten Adrenalinschub: Der dritte Teil von "The Fast and the Furious" heizt dem Sommer nochmal richtig ein. Am anderen Ende der Welt, im Untergrund der glitzernden High-Tech-Metropole Tokio, findet das gefährlichste Straßenrennen dieses Planeten statt.

Wie hart und tückisch der Asphaltdschungel ist, lernt der rebellische Shaun Boswell (Lucas Black) rasch. Eigentlich wollte er bei seinem Soldatenonkel abtauchen, weil ihm daheim eine Gefängnisstrafe droht - natürlich wegen illegaler Autorennen.

Twinky steht auf Autos und Frauen (Foto: UIP) Großansicht

Twinky steht auf Autos und Frauen (Foto: UIP)

Vollgas mit Laune

Nachdem Twinky (Lil' Bow Wow) den Außenseiter der Szene vorgestellt hat, die mit dem selbst erfundenen Drift Racing durch engste Kurven braust, legt Shaun sich mit DK (Brian Tee) an. Der arbeitet für die Yakuza ...

Die frisierten Hochglanzboliden jagen wieder durch die Nacht: Mit Lucas Black ("Jarhead") und Regisseur Justin Lin ("Annapolis") stand neues Personal zur Verfügung, um mit PS-Power, Testosteron, vollem Risiko und spektakulären Crashs für Laune zu sorgen.

The Fast and the Furious: Tokyo Drift (+ Digital Copy)

Mit neuem Star und Regisseur sowie neuer Übersee-Location dreht die adrenalintreibene Autoaction-Franchise auf gewohnt hohen Turbothrill-Touren nunmehr ihre dritte Boxoffice-Runde.

Hinterm Steuer diverser aufgemotzter Rennsemmeln sitzt diesmal Paul-Walker-Lookalike Lucas Black ("Jarhead") als Shaun Boswell, der sich im Prolog unterlegt zu Kid Rocks Partyhymne "Bawitdaba" ein spektakuläres Rennen durch eine unfertige Bausiedlung liefert. Die Schadensverursachung führt dazu, dass der Highschoolschüler statt ins Jugendgefängnis zu seinem Vater nach Tokio geschickt wird. An seiner neuen Schule freundet sich der unverbesserliche Draufgänger mit dem Afroamerikaner Twinkie (Bow Wow sympathisch-witzig) an und wirft ein Auge auf die kesse Neela (Nathalie Kelley). Beim seinem ersten Ausflug zur Underground-Rennszene stellt er fest, dass sie mit dem arroganten D.K. (Brian Tee) liiert ist. Prompt lässt er sich (trotz Vaters striktem Autoverbot) zu einem Parkgaragenduell hinreißen, bei dem ihm D.K. zeigt, dass er der unangefochtene "Drift-King" ist - sprich: elegant ohne Tempodrosselung durch selbst die engsten Haarnadelkurven gleiten kann. Diese perfekt choreographierten Streetracing-Sequenzen sind ein wahrer Augenschmaus und wurden vom "Better Luck Tomorrow"-Regisseur Justin Lin geradlinig ohne Hilfe von CGI-Effekten in Szene gesetzt. Auf technisch ausgetüftelte Trickaufnahmen, beispielsweise vom Motorinnern, wie man sie aus den beiden vorangegangenen Teilen kennt, wurde vollkommen verzichtet. Eingerahmt wird die Action von einem Standardplot um Rivalitäten, kriminelle Machenschaften, Freundschaft und Loyalität, Vater/Sohn-Konflikt, Fisch-aus-dem-Wasser-Szenarien und natürlich einem romantischen Subplot. Einem B-Movie entsprechend finden sich ein paar der üblich gestelzten Dialogzeilen, allzu viel moralisiert wird hingegen nicht. So ist wie gehabt einer der Sympathieträger, in diesem Fall Shauns neuer Freund und Mentor Han (Sung Kang), eine Figur, die es mit den Gesetzen nicht so genau nimmt. Überhaupt wird durch die interessante Nebenbesetzung und asiatische Kulturspritze Extra-Treibstoff für PS-starke Poweraction herausgeholt. Dazu darf auch die unerwartete "(Vin) Diesel"-Injektion nach dem packenden Bergstrassenrennen des Finales gezählt werden. Autofanatiker werden sich zudem an bislang nicht gesehenen Prototypen und den coolen Drift-Einlagen ergötzen. Ansonsten wird für das Teenpublikum die hinlänglich erprobte Mischung aus Geschwindigkeitsrausch, Gewalt und Girls mit dröhnendem Soundtrack aufgefahren. ara.

The Fast and the Furious: Tokyo Drift (+ Digital Copy)

Sean Boswell (Lucas Black) flieht nach Tokio, um nicht wegen illegaler Autorennen ins Gefängnis zu müssen. Doch seine Leidenschaft für schnelle Autos und schöne Frauen führt ihn vom Pfad der Tugend schnell auf direkten Kollisionskurs mit der japanischen Unterwelt. Um zu überleben, muss Sean das Drift Racing meistern - einen neuen Rennstil, bei dem todesmutige Fahrer durch Haarnadelkurven rasen und dabei Gefahr und Gravitation trotzen, um den ultimativen Geschwindigkeitsrausch zu erleben ... "

Tokyo Drift" geht mit mehr fantastischen Stunts und furiosen Rennsequenzen denn je voll auf Angriff und sorgt so bis zur Zielgeraden für perfekte Action-Unterhaltung!

Quelle: Universal Pictures

Bonusmaterial (in Standard-Definition):
- Unveröffentlichte Szenen
- Die Drifting-Schule
- Die Cast-Cam
- Die Große Panne; Han's letzte Fahrt
- Zum Driften aufgemotzt
- Willkommen beim Driften
- Der wahre Drift König
- Auf Japanische Art
- Musikvideos
- Filmkommentar mit Regisseur Justin Lin

Bonusmaterial (in High-Definition):
- Meine Szenen
- U-Control: Bild in Bild, Storyboards
- Das Making Of The Fast Franchise
- Drift: Kurven ohne Ende
- Drifter Sonderanfertigung

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Lucas Black   als Shaun Boswell
  Bow Wow   als Twinkie
  Nathalie Kelley   als Neela
  Brian Tee   als D. K.
  Sung Kang   als Han
  Jason Tobin   als Earl
  Leonardo Nam   als Morimoto
  Brian Goodman   als Mr. Boswell
  Shin'ichi "Sonny" Chiba   als Onkel Kamata
 
Regie:  Justin Lin  
Buch:  Chris Morgan  
Musik:  Brian Tyler  
Kamera:  Stephen F. Windon  
Produzent:  Neal H. Moritz  
 

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