DVD (Uncut Version) Kaufvideo

The Fighters

"Fight Club"-Juniorenausgabe meets "Karate Kid" in diesem in Florida angesiedelten Kampfsport-Film.


The Fighters (Uncut Version)

Kaufvideo

Erhältlich seit:
14.01.2009

Originaltitel: Never Back Down

Action/ Drama

USA 2008
Laufzeit: 108 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Sean Faris
Djimon Hounsou
Amber Heard

Regie: Jeff Wadlow
Concorde Home Entertainment

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Ein Hitzkopf gerät an seiner neuen Schule in Florida an einen Free Fight-Champ. Fesselnde Lektion in Sachen Selbstverteidigung und Selbsterkenntnis.

Hartes Training macht den Meister (Foto: Concorde) Großansicht

Hartes Training macht den Meister (Foto: Concorde)

So sieht die Junior-Ausgabe von "Fight Club" aus: Jake, ein Draufgänger, der schnell auf Hundertachtzig ist, wird an seiner neuen Schule von der Vergangenheit eingeholt: Von Ryan, Sohn aus reichem Haus, lässt er sich provozieren und schlägt zurück. Nicht ahnend, dass sein Gegner MMA-Champion ist und die fiesesten Tricks kennt. Gegen ihn hat selbst Footballstar Jake keine Chance.

Das verhagelt ihm gründlich den Neustart im Sonnenstaat Florida, wo er endlich die quälenden Selbstvorwürfe wegen des Unfalltodes seines Vaters vergessen wollte. Und dann liegt auch noch die süße Baja (Amber Heard) in Ryans Armen - somit hat Jake gleich zwei Gründe, seine unausgereifte Kampftechnik aufzufrischen und im Dojo von Kraftpaket Jean (Djimon Hounsou aus "Blood Diamond") die richtigen Moves zu trainieren. Doch ehe er zum Meister im Free Fighting gekürt wird, muss Jake erst mal lernen, seine unkontrollierte Wut zu zügeln.

Baja verzaubert die Männerherzen (Foto: Concorde) Großansicht

Baja verzaubert die Männerherzen (Foto: Concorde)

Heißsporne im Ring

Jeff Wadlow ("Cry_Wolf") begegnet Teenagern auf Augenhöhe und schickt in seinem Nahkampf-Spektakel mit romantischer Ader zwei starke Heißsporne in den Ring: Sean Faris ("Plötzlich verliebt") und Cam Gigandet aus dem TV-Hit "O.C. California". Let the Fight begin!

The Fighters (Uncut Version)

"Fight Club"-Juniorenausgabe meets "Karate Kid" im Digitalzeitalter, angesiedelt im sonnigen Babes-und-Bikini-Staat Florida.

Wurden Konflikte in Teenfilmen seit geraumer Zeit bevorzugt auf der Tanzfläche ("Step Up", "Save The Last Dance"), auf der Bühne ("8 Mile") oder auf dem Asphalt ("The Fast and the Furious") ausgetragen, geht beim Kampfsport-Teendrama "The Fighters" erstmals wieder richtig und ausgiebig die Prügel-Post ab. Der angesagte Kontaktsport ist Mixed Martial Arts, eine Mischung aus Ringen, Kickboxen, Karate, Jiu-Jitsu, Capoeira, etc., die Regisseur Jeff Wadlow (er inszenierte den Teen-Thriller "Cry Wolf") mit Testosteron-gepowerten Poprock unterlegt und entsprechend aggressiv in Szene setzt. Das Drehbuch schrieb Chris Hauty ("Ein tierisches Trio - wieder unterwegs"), der zwar vor fast keinem genreüblichen Klischee in Deckung geht, sich jedoch müht, seinen Figuren ein wenig extra Substanz zu verleihen.

Der 17-jährige Protagonist Jake Tyler (Sean Faris erinnert äußerlich an den jungen Tom Cruise) fühlt sich für den Unfalltod seines Vater verantwortlich und kämpft seither mit unkontrollierten Zornausbrüchen. Eine dadurch provozierte Massenschlägerei auf dem Footballplatz macht auf Youtube die Runde, so dass er in seiner neuen Schule in Florida sogleich als "natural born brawler" (Schläger) bekannt ist. Damit zieht er auch die Aufmerksamkeit des aalglatten Rich Kid Ryan McCarthy ("O.C."-Bad Boy Cam Gigandet), der als MMA-Champion das Sagen hat. Mit Hilfe seiner verlockenden Freundin Baja (Amber Heard als Blondine mit Grips und Gewissen) lockt er Jake zu seiner Party, wo er ihn vor versammelter (Handy filmender) Mannschaft im Kampf mit Leichtigkeit besiegt. Denn mit seinen ungeschliffenen Boxkünsten hat Jake gegen den super trainierten Ryan nicht die geringste Chance. Doch dann findet Jake im Brasilianer Jean Roqua (der zweifach Oscar nominierte Djimon Hounsou) einen weisen Sensei, der ihn in höchste Kickass-Künste einweiht und seine angeschlagene Charakterbildung ankurbelt. Nach den obligatorischen Trainingssequenzen kommt es schließlich nach einer weiteren gemeinen Provokation durch den Bösewicht zum entscheidenden Showdown, während nebenher noch ein wenig mit der Blondine geliebäugelt wird. Am Schluss sind alle um einige wichtige Lebenslektionen reicher. Alles in allem ein beachtliches Kampfsport-Spektakel, ruppig genug für Jungs, aber auch ansatzweise romantisch genug für interessierte Girls. ara.

The Fighters (Uncut Version)

Seit dem Tod seines Vaters leidet Jake Tyler (Sean Faris) unter unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Eine provozierte Massenschlägerei macht auf YouTube die Runde und so ist er an seiner neuen Schule sofort als Schläger bekannt. Daraufhin lädt ihn der Mixed-Martial-Arts-Champ Ryan McCarthy (Cam Gigandet) zu einer Party ein, nur um ihn vor allen zusammen zu schlagen. Jake sinnt auf Rache, doch sein neuer Trainer Jean Roqua (Djimon Hounsou) formt nicht nur seine Kampfkunst, sondern auch sein Temperament ...

Quelle: Concorde

Deleted Scenes
- Kämpfe wie ein Champion!
- Mixed Martial Arts: Aus dem Ring auf die Leinwand
- Deutscher und Original US-Kinotrailer

Quelle: Concorde

Darsteller:  Sean Faris   als Jake Tyler
  Djimon Hounsou   als Jean Roqua
  Amber Heard   als Baja Miller
  Cam Gigandet   als Ryan McCarthy
  Evan Peters   als Max Cooperman
  Leslie Hope   als Margot Tyler
  Wyatt Henry Smith   als Charlie Tyler
  Neil Brown Jr.   als Aaron
  Lauren Leech   als Jenny
 
Regie:  Jeff Wadlow  
Buch:  Chris Hauty  
Musik:  Michael Wandmacher  
Kamera:  Lukas Ettlin  
Produzent:  Craig Baumgarten  
  David A. Zelon  
 

The Fighters (Uncut Version) in der Fotoshow

 

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