Romantischer Thriller aus dem Nachkriegsberlin, in dem ein amerikanischer Kriegskorrespondent und seine ehemalige Geliebte in einen Mordfall verwickelt werden.
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Jake Geismar macht eine böse Entdeckung (Foto: Warner)
Jake Geismar macht eine böse Entdeckung (Foto: Warner)
Im Berlin der Nachkriegszeit soll der US-Kriegskorrespondent Jake Geismar (George Clooney) über die Potsdamer Konferenz berichten. Tatsächlich will er aber Kontakt mit seiner ehemaligen Geliebten Lena Brandt (Cate Blanchett) aufnehmen, deren untergetauchter Ehemann von der amerikanischen und der russischen Armee gesucht wird.
Schnell wird Geismar jedoch in einen Mordfall verwickelt, den die Alliierten zu vertuschen versuchen und der alle Beteiligten in Lebensgefahr bringt.
Mit seiner Verfilmung des Bestsellers "In den Ruinen von Berlin" von Joseph Kanon versucht sich Steven Soderbergh nach seinem Experiment "Bubble" wieder an einem großen Mainstream-Film.
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Nach Jahren stehen sich Lena und Jake wieder gegenüber (Foto: Warner)
Nach Jahren stehen sich Lena und Jake wieder gegenüber (Foto: Warner)
Immer wieder Clooney
Im Mittelpunkt des mit epischem Atem erzählten romantischen Thrillers, der auch einem Graham Greene gut zu Gesicht gestanden hätte, steht Soderberghs Lieblingsschauspieler George Clooney, der zum fünften Mal für den Regisseur vor der Kamera steht.