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Kaufvideo
Erhältlich seit:
18.04.2008
Originaltitel: The Hills Have Eyes II
USA 2007
Laufzeit: 85 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)
Michael McMillian
Jessica Stroup
Daniella Alonso
Regie: Martin Weisz
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Ein Herz für Kannibalen hat Martin Weisz schon in "Rohtenburg" entwickelt. Der Blutspur folgend lässt er im Sequel zum erfolgreichen Remake von Wes Cravens kleinem Terrorklassiker eine neue Mutantensippe auf frische Opfer los.
Bleibt Weisz' Debüt weiterhin gerichtlich verboten, wird der Nachfolger zu Alexandre Ajas fulminantem Remake höchstens Probleme bei der Altersfreigabe haben. Wes Craven, Produzent und Drehbuchautor, der 1985 auch den wenig erquicklichen zweiten Teil des Originals inszenierte, sorgt für einen Wechsel: "Texas Chainsaw Massacre" trifft "Deliverance". Im routinierten Remake schlägt sich Weisz solide, aber überraschungslos, was im wenig originellen Script begründet liegt, das Plot und Charakterisierung durch eine recht wahllose Abfolge von blutigen Morden ersetzt.
Zur Einstimmung erfolgt eine ekelerregende Geburt im "Saw"-Look und ein zünftiger Bodycount, der das volle Blood&Guts-Programm abfährt. Und so geht es weiter. Eine misslungene Gefechtsübung führt die Protagonisten ein, eine Horde einfältiger Nationalgardisten, die von ihrem Sergeant (Flex Alexander) fortwährend zusammengefaltet werden. Die Truppe fährt zu einem Camp in einem Trainingsgebiet New Mexicos, wo es außer Wüste nur ein paar Skorpione gibt. Diese Station in einem Tal mitten in einer Marslandschaft war Schauplatz des anfänglichen Massakers und liegt scheinbar verlassen da. Ein unverständlicher Notruf lockt sie in die unwegsamen Berge, wo sie ziellos umherirren und leichte Beute eines unsichtbaren Gegners werden - der strahlenverseuchten, degenerierten Mord-Sippe. Sie flüchten durch das unwegsame Territorium, auf das keine Häuserkampfübung in Kandahar-Kulisse vorbereiten kann. Als sie versehentlich den eigenen Sergeant erschießen, werden sie zum kopflosen Kanonenfutter. Dieses klägliche Verhalten - ein böser Kommentar zum Irakkrieg? Wer mag, kann gar den ganzen Film als gallige Allegorie darauf verstehen. Was sie auch versuchen - es reitet sie immer tiefer ins Schlamassel, bis zum Showdown im "TCM 2" ähnelnden Stollensystem, wo ihnen wie im Vorgänger ein "guter" Freak das Leben rettet.
Gemäß dem aktuellen Trend strukturiert Weisz mit drastisch-skurrilen Todesarten und schockreichem Thrill das Geschehen. Sein grotesker Over-the-Top-Splatter - hier liegt die Kreativkraft des Films - ist kaum anders als ein Cartoon zu sehen. Allzu ernst nehmen sollte man den groben Spaß zumindest nicht. Intelligenter Horror ist etwas anderes, aber das Zielpublikum wird bei hohen Blutpegelwerten hinreichend unterhalten. tk.
Die Carter-Familie war ihr erstes Opfer. Aber längst nicht ihr letztes... Am letzten Tag einer Übung in New Mexiko findet eine Einheit der Nationalgarde ein entlegenes Forschungscamp vor. Es ist verlassen. Als die Truppe ein Notsignal im entfernten Gebirge ortet, macht sie sich auf den Weg dorthin zu einer Such- und Rettungsmission. Die Soldaten können nicht ahnen, was ihnen bevor steht: Das Notsignal kommt genau aus jenen Hügeln, die vor geraumer Zeit von der unglückseligen Familie Carter besucht wurden. Doch dieses Mal ist das Böse noch mächtiger. Die kannibalischen Mutanten haben nur ein einziges Ziel: Den Soldaten den Garaus zu machen.
Quelle: Fox
" 4 entfallene Szenen
" Patzer und Ausrutscher
" 4 Featurettes: "Angriffe der Mutanten", "Making-Of The Hills Have Eyes 2", "Leben nach der Filmschule mit Wes Craven", "Die Geburt eines Comics"
Quelle: Fox
| Darsteller: | Michael McMillian | als David 'Napoleon' Napoli | |
|---|---|---|---|
| Jessica Stroup | als Amber Johnson | ||
| Daniella Alonso | als Missy Martinez | ||
| Flex Alexander | als Sarge | ||
| Michael Bailey Smith | als Papa Hades | ||
| Lee Thompson Young | als Delmar Reed | ||
| Jacob Vargas | als Crank Medina | ||
| Eric Edelstein | als Spitter | ||
| Reshad Strik | als Mickey | ||
| Ben Crowley | als Stump | ||
| Derek Mears | als Chameleon | ||
| David Reynolds | als Hansel | ||
| Regie: | Martin Weisz | ||
| Buch: | Wes Craven | ||
| Musik: | Trevor Morris | ||
| Kamera: | Sam McCurdy | ||
| Produzent: | Wes Craven | ||
| Marianne Maddalena | |||
| Peter Locke | |||
The Hills Have Eyes 2 - Die Glücklichen sterben schnell (Cut Version) in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Extras: Entfallene Szenen, Outtakes, Featurettes
" 4 entfallene Szenen
" Patzer und Ausrutscher
" 4 Featurettes: "Angriffe der Mutanten", "Making-Of The Hills Have Eyes 2", "Leben nach der Filmschule mit Wes Craven", "Die Geburt eines Comics"
Star
Jessica Stroup
Amerikanische Schauspielerin. Innerhalb von drei Jahren stieg die attraktive Brünette Jessica Stroup, die mit Modeln und Gastauftritten in...
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