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The Hitcher

Remake des Genreklassikers um einen mörderischen Highway-Killer.


The Hitcher

Kaufvideo

Erhältlich seit:
08.10.2010

Originaltitel: The Hitcher

Thriller/ Horror

USA 2007
Laufzeit: 87 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Sean Bean
Sophia Bush
Zachary Knighton

Regie: Dave Meyers
Universum Film

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Remake des Genreklassikers um einen mörderischen Highway-Killer.

Mit Regen und einem scharzen Mann fängt alles an (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Mit Regen und einem scharzen Mann fängt alles an (Foto: Universum (Buena Vista))

Das College-Paar Grace (Sophia Bush) und Jim (Zach Knighton) ist gutgelaunt auf dem Weg zum Spring-Break-Partymarathon nach Lake Havasu. Unterwegs läuft ihnen der mysteriöse schwarzgekleidete John Ryder (Sean Bean) direkt vors Auto. An der nächsten Tankstelle bittet er sie um eine Mitfahrgelegenheit und macht es sich auf dem Rücksitz bequem.

Doch schnell entpuppt er sich als wahnsinniger Psychopath, der sein vergnügtes Spielchen mit den beiden treibt. Denen gelingt zwar zunächst die Flucht, aber der Hitcher heftet sich hartnäckig an ihre Fersen. Dabei zieht der Serienkiller eine blutige Spur hinter sich her. Das müssen Grace und Jim aber erst den Cops glaubhaft machen ...

Die Verschnaufpause ist nur von kurzer Dauer (Foto: Universum (Buena Vista)) Großansicht

Die Verschnaufpause ist nur von kurzer Dauer (Foto: Universum (Buena Vista))

Nur für starke Nerven

Einmal mehr ein teeniegerecht aufbereitetes Remake eines Horrorklassikers, in diesem Falle von Robert Harmons gleichnamigem Achtziger-Nervenblankleger. Sean Bean schlüpft dabei in die Rolle des Angst und Schrecken verbreitenden Highwaykillers, der im Original meisterhaft von Rutger Hauer verkörpert wurde.

The Hitcher

Das unentwegte Horror-Recycling hat die 80er-Jahre erreicht und gibt Robert Harmons renommierten Psychothriller eine blutige Note, bei der atemlose Spannungserzeugung Trumpf ist.

Nach der "TCM"-Neufassung hat wieder Michael Bay seine Produzentenfinger im Spiel beim auf den Teen-Geschmack zugeschnittenen Remake, was am auffälligsten bei der Musikauswahl ist. War es im Original noch ein einsamer Single, ist nun ein sympathisches Pärchen das Opfer eines wahnsinnigen Mörders, der vor schön fotografierter Wüstenlandschaft sein Unwesen treibt.

Das College-Paar Grace (Sophia Bush) und Jim (Zachary Knighton) bricht mit seinem Sportboliden in die partyreichen Frühlingsferien auf. Nachts überfahren sie fast einen Anhalter, den sie auf Graces Drängen stehen lassen. Aber schon an der nächsten Tankstelle taucht der Mann wieder auf, stellt sich als John Ryder (Sean Bean) vor und bedroht Jim mit einem Messer. Am nächsten Morgen sehen beide ihn wieder: Auf dem Rücksitz einer bibeltreuen Familie, die kurz darauf abgeschlachtet im Straßengraben liegt. Bis dahin kann Musikvideoclipper Dave Meyers auf eine plausible Handlungsabfolge verweisen. So bleibt es aber nicht. Das Paar fährt zur nächsten Raststätte, um einen Notarzt zu rufen, doch der schwer verletzte Familienvater stirbt in Jims Armen. Die Polizei hält sie für die Mörder, während der Anhalter allenthalben aufkreuzt, um sein Duell fortzusetzen, bei dem eine stattliche Anzahl Leichen auf der Strecke bleibt. Abgesehen von der nach oben korrigierten Opferzahl hält sich das Skript von Eric Bernt eng an die Vorlage. Der homoerotische Subtext ist in der prüden heterosexuellen Übersetzung verloren gegangen, nicht aber die Spannung, die mit dem Einsatz von Schockeffekten und ausgeprägter Goregewalt so hoch wie möglich gehalten wird. Und Sean Bean als Ersatz für Rutger Hauer hinterlässt einen beachtlichen dämonischen Eindruck.

War es einst Jennifer Jason Leigh, der der Anhalter den Tod zwischen zwei Trucks zudachte, sind die Geschlechterrollen nunmehr vertauscht und Grace lernt sich gegen den Psycho-Stalker zur Wehr zu setzen - aus dieser Emanzipation schlägt Meyer aber kein Kapital, kapriziert er sich doch in erster Linie auf ein mehr oder minder glaubwürdiges Verfolgungsszenario, das am Laufen gehalten werden muss. Der ordentliche Thriller wird im Kino für eine Jugendfreigabe um ein paar kurze drastische Splattereffekte entledigt. Erst beim DVD-Start dürften Jims Tod und diverse Kopfschüsse wieder enthalten sein. tk.

The Hitcher

Die Collegestudenten Grace und Jim befinden sich in Partylaune auf dem Weg in die Semesterferien, als bei strömenden Regen plötzlich ein mysteriöser Mann im Lichtkegel ihrer Scheinwerfer auftaucht und sich als John Ryder vorstellt. Trotz Vorbehalten seitens Grace nehmen die beiden den unbekannten Anhalter mit, bereuen dies allerdings sehr bald, denn der Unbekannte entpuppt sich als psychopathischer Serienkiller, der ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Pärchen beginnt. Grace und Jim gelingt zunächst die Flucht, aber der Hitcher zieht auf der Jagd nach ihnen eine blutige Spur der Vernichtung hinter sich her. Gibt es für die beiden Studenten ein Entkommen aus diesem furchtbaren Albtraum?

Quelle: Universum Film

Laufzeit des Bonusmaterials: 67 Minuten

- Deleted Scenes
- The Making Of
- A Good Day to Die
- Road Kill: Crashing Cars
- Breaking News

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Sean Bean   als John Ryder
  Sophia Bush   als Grace Andrews
  Zachary Knighton   als Jim Halsey
  Neal McDonough   als Leutnant Esteridge
  Kyle Davis   als Angestellter bei Buford
  Travis Schuldt   als Harlan Bremmer jr.
  Jeff Hutchinson   als junger Vater
  Yara Martinez   als Beth
 
Regie:  Dave Meyers  
Buch:  Eric Red  
  Jake Wade Wall  
  Eric Bernt  
Musik:  Steve Jablonsky  
Kamera:  James Hawkinson  
Produzent:  Michael Bay  
  Andrew Form  
  Bradley Fuller  
  Charles R. Meeker  
  Alfred Haber  
 

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