Catherine bekennt sich vor der Polizei des Mordes an Stella, der ersten Frau ihres Mannes Nick, für schuldig. Doch der liegt zwei Jahre zurück. Sie lernte Nick kennen, zweifelte an ihrem Verstand, als sie begann in seinem Appartement Dinge zu sehen, wie die Tagebücher von Stella, die weiter geschrieben wurden, aber andere nicht sehen. Nur ihr Freund, Mathegenie Charlie, kann sie wirklich verstehen und erzählt ihr von seiner Theorie von sich überlappenden Zeitebenen, in denen ein "Intruder", ein Eindringling aus einer anderen Zeit, urplötzlich auftauchen kann.
Ansprechende Mischung aus Thriller, Liebes-Eifersuchts-Geschichte mit Kriminalplot und Mystery-Elementen, die Regisseur David Bailey zu einem atmosphärisch dichten, spannenden Puzzle-Spiel zusammensetzt. Mit Nastassja Kinski ("Tödliche Geschwindigkeit") und John Hannah aus "Die Mumie" ist die kanadisch-britische Independent-Produktion attraktiv besetzt. Sie bedeutet zwar nicht für jeden Mainstream-Kunden beste Unterhaltung, doch Freunde ausgefallenerer Thrillerware kommen auf ihre Kosten.