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The One

SF-Actionfilm, in dem Martial-Arts-Superstar Jet Li in diversen Paralleluniversen gegen sich selbst antreten muss.


The One (Uncut)

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Erhältlich seit:
26.02.2010

Originaltitel: The One

Action/ Science Fiction

USA 2001
Laufzeit: 84 Min.
FSK: ab 18 (keine Jugendfreigabe)

Jet Li
Carla Gugino
Delroy Lindo

Regie: James Wong
Senator Home Entertainment

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Eintritt zum Fightclub des Jahres: Jet Li bekämpft Jet Li in der Sci-Fi-Story eines Killers, der alle Spiegelidentitäten in den verschiedenen Universen töten muss, um unsterblich zu werden.

Super-Li und sein Rivale im Kampf um das Multiversum (Foto: Senator) Großansicht

Super-Li und sein Rivale im Kampf um das Multiversum (Foto: Senator)

Schicksalsschlag für Selbstverliebte: einzigartig ist niemand, denn jeder Mensch exististiert in so vielen Varianten, wie es parallele Universen gibt. Das behauptet der neue Thriller James Wongs und Glen Morgans, Schöpfer einiger der originellsten Akte X-Fälle und des Gruselmeisterstücks "Final Destination".

"The One" verblüfft mit "Matrix"-Action und der cleveren Prämisse eines Mannes, der schon 123 Variationen von sich ausgelöscht hat, um deren Lebensenergie aufzunehmen. Stirbt auch das letzte Spiegelbild, ist seine Macht unbegrenzt. Doch sein Rivale ist ein Cop und durch den Tod der Parallelidentitäten längst ein vergleichbar starker Überlebenskünstler.

Auch der stärkste Kämpfer wird einmal gefasst (Foto: Senator) Großansicht

Auch der stärkste Kämpfer wird einmal gefasst (Foto: Senator)

Sci-Fi mit Super-Li

Martial-Arts-Akrobat Jet Li liefert sich in diesem Sci-Fi-Action-Highlight spektakuläre Duelle mit kosmischen Agenten, aber auch mit sich selbst.

Wer glaubt, alles schon gesehen zu haben, kann mit geweiteten Pupillen rechnen, wenn Super-Li einem Autocrash durch eleganten Vertikalsprung entgeht oder mit Motorrädern als Schlagwaffen Cops für immer aus dem Verkehr zieht. Highspeed-Entertainment!

The One (Uncut)

Es kann nur einen geben! Der aus der "Highlander"-Saga bekannte Slogan passt in Hinsicht mancher Plotpunkte auch auf den Science-Fiction-Actioner "The One" mit Hongkong-Superstar Jet Li ("Kiss Of The Dragon"). In seinem vierten Hollywoodfilm - einer Mischung aus "Terminator", "Timecop" und "Demolition Man" - ist das Highlight, dass Li im Showdown in Doppelausführung mit sich selbst kämpft. Seine Fangemeinde wird das akrobatische Testosteron-Ballet zu schätzen wissen, auch wenn Puristen wie schon bei "Romeo Must Die" die "Matrix"-inspirierten Effekte als Verwässerung seines blitzschnellen Streetfighting-Stils bemängeln werden.

Regisseur und Drehbuchautor (in Zusammenarbeit mit Glen Morgan) James Wong, der sein Debüt mit dem Teenhorror "Final Destination" gab und etliche Episoden der SciFi-Serie "Akte X" inszenierte, baut die Prämisse von einem "Multiversum" auf. In einem "Raumschiff Enterprise"-ähnlichen Vorspann wird erklärt, dass ein und die selbe Person in verschiedenen Inkarnationen in mehreren Paralleluniversen existiert. Ein ehemaliger Dimensionsagent namens Yulaw (Li) hat herausgefunden, dass er durch den Tod einer seiner Parallelexistenzen an Macht gewinnt. Er beschließt, seine anderen Ichs auszulöschen, um so als der Einzige mit gesteigerter (Schlag)Kraft schließlich zu einem gottgleichen Wesen aufzusteigen. Im Schnellverfahren hakt Wong Yulaws 122 bisherige Morde in einer amüsanten Montage ab, in der Lis diverse Inkarnationen, die vom Gefängnisinsassen über einen Dandy zum Rasta reichen, vorgestellt werden. Schließlich verbleibt nur noch Sheriff Gabriel, der mit seiner Frau T.K. (Carla Gugino aus "Spy Kids") in Los Angeles lebt. Gabriel erfreut sich erhöhter Körperkraft und ist so ein würdiger Opponent für seinen Killer-Kontrahenten. Eine Erklärung für das Amok laufende Alter Ego erhält Gabe von Dimensionsagent Roedecker (Delroy Lindo, der schon in "Romeo Must Die" mit Li spielte) und Funsch (Jason Statham aus "Snatch"), die Yulaw in eine Strafkolonie verfrachten wollen. Aufgrund der miesen Machenschaften Yulaws findet sich Gabe alsbald als Mordverdächtiger und hat so nicht nur den Killer, sondern auch die Polizei auf den Fersen.

Der große Showdown findet in bewährter "Terminator"-Tradition in einer Funken sprühenden Fabrik statt und bietet verhältnismäßig geradlinige Kampfsportaction mit Hand und Fuß(-Kante). Li überzeugt mit seinem beträchtlichen Martialarts-Können. Aber wenn er nicht in seinem Actionelement ist, wirkt seine schauspielerische Leistung, wie die vieler seiner Kollegen (man denke an Van Damme oder Seagal), eher hölzern. Im Original wird dies durch seine limitierten Englischkenntnisse noch zusätzlich betont. Während Hongkong-Ikone Jackie Chan ("Rush Hour 2") ähnliche Probleme mit humorvollen Onelinern und originellem Slapstick entkräftet, erscheint Li in seinen Filmen oft zu ernsthaft und steif - bis er in die Vollen gehen darf. Wie bei fast allen Li-Filmen wurde die Stuntchoreographie von Cory Yuen beigesteuert, der für die Darstellung der übermenschlichen Kraft seines Helden auf Drahtseiltricks und computergenerierte Spezialeffekte (in einer Szene vermöbelt Yulaw einen Cop zwischen zwei von ihm gestemmten Motorrädern) zurückgreift. Geschwindigkeitsmanipulationen sorgen für "Matrix"-Effekte, die ihren Teil zum Videospiel-Look der Fightsequenzen beitragen. Ein Rapmetal-lastiger Soundtrack rundet den futuristische Adrenalinactioner mit der entsprechenden Klanguntermalung ab. ara.

The One (Uncut)

Es gibt nicht nur die Welt, wie wir sie sehen und wahrnehmen: In vielen parallel existierenden Universen gibt es gleichzeitig mehrere Versionen ein - und desselben Menschen. Jedes Mal, wenn einer von Ihnen stirbt, übertragen sie seine Energie und Kraft auf die Überlebenden. Der verbrecherische Yulaw (Jet Li), Agent im Multiverse Bureau of Investigation, heckt den Plan aus seine anderen Ausgaben zu töten, um der mächtigste - The One - zu werden. Der Einzige, der in der Lage ist Yulaws Pläne zu durchkreuzen, ist der Polizist Gabe Yu Law (Jet Li). Und er bist bereit zum alles entscheidenden Kampf ...

Quelle: Senator

Making Of
Audio-Kommentar
Interview mit Jet Li

Quelle: Senator

Darsteller:  Jet Li   als Gabe/Yulaw
  Carla Gugino   als T.K./Massie Walsh
  Delroy Lindo   als Harry Roedecker
  Jason Statham   als Evan Funsch
  James Morrison   als Bobby Aldrich
  Dylan Bruno   als Yates
  Richard Steinmetz   als D'Antoni
  Harriet Sansom Harris   als Schwester Besson
  Dean Norris   als Sgt. Siegel
  Ron Zimmerman   als Rotten Ronnie
  Tucker Smallwood   als Gefängniswächter
 
Regie:  James Wong  
Buch:  Glen Morgan  
  James Wong  
Musik:  Trevor Rabin  
Kamera:  Robert McLachlan  
Produzent:  Glen Morgan  
  Steve Chasman  
 

The One (Uncut) in der Fotoshow

 

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Features

 

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Jet Li

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Carla Gugino

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