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The Score

Einbrecherthriller mit hochkarätiger Besetzung, in der ein alternder Safeknacker mit einem jungen Hitzkopf zusammenarbeiten muss.


The Score

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Erhältlich seit:
04.11.2010

Originaltitel: The Score

Thriller

USA 2001
Laufzeit: 119 Min.
FSK: ab 12

Robert De Niro
Edward Norton
Marlon Brando

Regie: Frank Oz, ...
Highlight Communications (Deutschland)

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The Score

Der legendäre Safeknacker Nick Wells will sich zur Ruhe setzen. Doch sein Freund und Auftraggeber Max überredet ihn zu einem letzten Coup. Zielobjekt ist ein unvorstellbar wertvolles Zepter, das im Zollamt von Montreal aufbewahrt wird. Um auch nur in die Nähe des Tresors zu kommen, braucht Nick die Hilfe eines In-siders - Jackie Teller. Der talentierte Dieb hat sich als Putzkraft ins Amt eingeschleust und das Gebäude bereits ausspioniert. Doch Nick ist skeptisch. Sein junger Partner ist ihm zu hitzköpfig, zu aggressiv und zu hungrig...

Nach meisterhaften Komödien wie "Bowfinger" oder "In & Out" gibt Frank Oz hier einen überaus passablen Einstand als Thriller-Regisseur. Sein ebenso smartes wie spannendes Crime-Abenteuer inszenierte er ganz in der Tradition legendärer Heist Movies wie "Topkapi" oder "Rififi". Mit Robert De Niro, Edward Norton und Marlon Brando bestens besetzt, besticht "The Score" durch seinen clever konstruierten Plot und das fantastische Zusammenspiel der drei Hauptdarsteller. Suspense der Extraklasse, besonders für Genre-Liebhaber.

The Score

Ein Gipfeltreffen der vielleicht besten Darsteller dreier Generationen macht dem Titel des ersten Thrillers von Komödienspezialist Frank Oz Ehre: Der Haupttreffer der Safeknacker-Story um den letzten Job eines Veteranen und dessen Konflikt mit einem jungen Rivalen, ist der Coup, mit Marlon Brando, Robert De Niro und Edward Norton Method-Akteure der Eliteklasse erstmals zusammen auf die Leinwand gebracht zu haben. Damit hat "The Score" einen sensationellen Schlüsselreiz, der in den USA für einen sehr positiven Start sorgte und auch in den deutschen Kinos Aufmerksamkeit bei Presse und Publikum garantieren wird.

Großer gegenseitiger Kollegenrespekt war wohl der Hauptgrund, mit dem das berühmte Trio für ein nicht überdurchschnittlich originelles Drehbuch geködert werden konnte, das routiniert und zu Anfang recht gelassen seine Geschichte des letzten großen Coups eines Juwelendiebs (Robert De Niro) entwickelt, die durch die Reibung unterschiedlicher Generationen und Temperamente ein zusätzliches Spannungsmoment erhält. Nach mehrjähriger Pause spielt Marlon Brando, durch Autorität und gewichtiges Erscheinungsbild längst eine aktuelle Inkarnation des legendären Charakterdarstellers Sidney Greenstreet, den Hehler und Freund De Niros, der den sonst alleine und im Ausland operierenden Meisterdieb zur Zusammenarbeit mit einem smarten, übermotivierten und undurchschaubaren Neuling (Edward Norton) überredet. Wie schon in seinem Debüt "Zwielicht" zeigt Norton hier ein wahres und, in seiner Tarnung als behinderter Hausmeistergehilfe, aufgesetztes Gesicht. Durch seine Putzarbeit im Zollamt von Montreal, in dem ein wertvolles Zepter auf seinen Versand nach Frankreich wartet, besitzt Norton Insiderwissen über die Sicherheitsvorrichtungen, die ihn zum Partner De Niros machen. Nahezu 70 Minuten vergehen, bis De Niros private Situation (Power-Aktrice Angela Bassett massiv unterfordert als Pensionsgrund des Diebs) und die Vorbereitungen für den Coup abgeschlossen sind. Zu diesem Zeitpunkt hat sich Brando nach einigen kurzen, aber prägnanten Auftritten aus dem Film zurückgezogen und überlässt ihn seinen Epigonen, die die Spannungsentwicklung des Raubzugs durch ihre persönlichen Konflikte bereichern. Dass Norton schließlich Teamgeist dem Egoismus opfert, erfüllt wie andere Elemente des Drehbuchs die Erwartung des Zuschauers, der bei "The Score" mit einem soliden Genrebeitrag rechnen sollte, der, ansehnlich und im letzten Akt durchaus spannend, wirklich inspiriert nur in seiner Top-Besetzung ist. Letztere und der Umstand, das Vergleichbares zum Starttermin nicht auf dem Markt ist, sollten die kommerzielle Zukunft dieses Startreffens positiv, vor allem bei einem etwas älteren Publikum, beeinflussen. kob.

Darsteller:  Robert De Niro   als Nick Wells
  Edward Norton   als Jack/Brian
  Marlon Brando   als Maximilian Beard
  Angela Bassett   als Diane
  Gary Farmer   als Burt
  Paul Soles   als Danny
  Cassandra Wilson  
  Mose Allison  
 
Regie:  Frank Oz  
  Robert De Niro  
Buch:  Kario Salem  
  Lem Dobbs  
  Scott Marshall Smith  
  Daniel Taylor  
Musik:  Howard Shore  
Kamera:  Rob Hahn  
Produzent:  Gary Foster  
  Lee Rich  

Nicole gegen die Robo-Hausfrauen

Heiß begehrt: <br />"<a href="http://www.kino.de/kinofilm/birthday-girl/56234.html">Birthday Girl</a>" Nicole Kidman

Heiß begehrt: <br />"<a href="http://www.kino.de/kinofilm/birthday-girl/56234.html">Birthday Girl</a>" Nicole Kidman

Eine ganz fiese Idee: Die zickende Ehefrau einfach in einen Roboter verwandeln, der dem ungeduldigen Göttergatten Pantoffeln und Dosenbier bringt und brav das Feinripp-Shirt wäscht.

1975 drehte Regie-Ikone Bryan Forbes über diese Ausgeburt heimlicher Macho-Fantasien die Horrorkomödie "Die Frauen von Stepford" mit Katharine Ross ("Die Reifeprüfung") in der Hauptrolle.

Jetzt soll sich Nicole Kidman in einem Paramount-Remake mit den Robo-Ladies auseinandersetzen: Sie spielt eine Zugezogene im spießigen Pendlerstädtchen Stepford. Die Frauen dort kommen ihr von Anfang an verdächtig hausmütterchenhaft und devot vor.

Inszenieren wird das Remake der Muppets- und Yoda-Puppenspieler Frank Oz, der auch schon bei "The Score" und "In & Out" im Regiestuhl saß. Die Story wird in die Gegenwart verlegt und aufwändige Special Effects sollen die Verwandlung der menschlichen Gattinen in Cyborgs sichtbar machen.

Mal sehen, ob Paramount den Deal mit der australischen Feuerlocke perfekt machen kann - immerhin ist sie derzeit als Leading Lady bei einer ganzen Latte von Projekten im Gespräch: Als geschockte Witwe in Jonathan Glazers Mystery-Thriller "Birth", als Hexe Samantha in der Serien-Adaption "Bewitched" an der Seite von Mike Myers und als Hollywood-Prostituierte in "Pay the Girl". Gut möglich, dass sie sich aber zuallererst den Herzenswunsch erfüllt, mit Landsmann Russell Crowe einen Film in Aussie-Land zu drehen.

 

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