DVD Kaufvideo

The Sixth Sense

In Spannung und beklemmender Atmosphäre ausgezeichneter, subtil und immer wieder überraschend erzählter Gespenster-Thriller.


The Sixth Sense

Kaufvideo

Erhältlich seit:
02.10.2008

Originaltitel: The Sixth Sense

Horror/ Thriller

USA 1999
Laufzeit: 103 Min.
FSK: ab 16

Bruce Willis
Haley Joel Osment
Toni Collette

Regie: M. Night Shyamalan
Highlight Communications (Deutschland)

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(0 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik

Haben Sie den Film schon gesehen?

Jetzt bewerten!


 
In Spannung und beklemmender Atmosphäre ausgezeichneter, subtil und überraschend erzählter Grusel-Thriller.

Unheimliche Dinge gehen vor sich (Foto: Constantin) Großansicht

Unheimliche Dinge gehen vor sich (Foto: Constantin)

Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) befindet sich gerade in einer schweren Identitätskrise, als der Fall des Schuljungen Cole (Haley Joel Osment), der behauptet Tote sehen zu können, seine ganze Aufmerksamkeit beansprucht.

In dem selben Maße, in dem Crow Zugang zu dem zunächst unnahbaren Patienten gewinnt, entfernt er sich von seiner eigenen Umwelt. Als er schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass der Junge mit seinen Visionen recht hat, macht er noch eine weitere, ungleich erschreckendere Entdeckung.

Cole bekommt in seinem Zimmer oft Besuch (Foto: Constantin) Großansicht

Cole bekommt in seinem Zimmer oft Besuch (Foto: Constantin)

Atmosphäre mit Übersinn

Gruseliger Überraschungserfolg von Regisseur M. Night Shyamalan. Hollywood-Schwergewicht Bruce Willis nahm sich eine Auszeit vom "Stirb langsam"-Tagesgeschäft, um in einem Kunstwerk der übersinnlichen Art sein Profil und Renommee zu pflegen.

Der scheinbar "kleine Film" wurde dank unheimlicher Atmosphäre und unvorhergesehenen Wendungen zum Kassenschlager und kassierte diverse Oscarnominierungen.

The Sixth Sense

Der Gespensterfilm lebt - und zwar gewaltig. Nach dem fast schon erschreckenden Erfolg von "Blair Witch Project" zog jetzt der bedächtig-bedrohliche paranormale Thriller "The Sixth Sense" mit dem bewährten Weltretter Bruce Willis das gruselsehnsüchtige Publikum zahlreich in seinen Bann. Dabei wirft das atmosphärisch düstere Spukdrama zunächst eine dramatisch locker gespannte Schlinge aus, die grausam langsam enger wird, um sich mit dem überraschenden und alles Vorangegangene in eine neue Perspektive setzenden Ende schlagartig zuzuziehen.

Der Prolog zeigt den erfolgreichen Kinderpsychologen Dr. Malcolm Crowe (Willis), wie er mit seiner Frau Anna (Olivia Williams) eine seiner beruflichen Auszeichnungen feiert. Der Abend endet jedoch tragisch, als einer von Crowes ehemaligen Patienten (das nicht mehr wieder zu erkennende ehemalige "New Kids on the Block"-Bandmitglied Donnie Wahlberg) in ihr Haus einbricht und auf ihn schießt. Ein Jahr später arbeitet Crowe an dem Fall des verhaltensgestörten Jungen Cole (Haley Joel Osment), der sich, von der Scheidung seiner Eltern traumatisiert, abkapselt. Nur schrittweise entwickelt sich zwischen den beiden ein Vertrauensverhältnis, und Cole offenbart, daß er ständig die Geister von Toten um sich hat, womit sich seine Verstörtheit und die Mißhandlungen erklären, die ihm von rabiaten Gespenstern zugefügt werden. Währenddessen droht Crowes Ehe zu zerbrechen, da er sich aus Schuldgefühlen seinem amoklaufenden Patienten gegenüber so obsessiv mit Cole befaßt, daß Anne sich beiseite gestoßen fühlt. Crowe befürchtet, daß sie mit ihrem jungen Angestellten eine Affäre haben könnte, doch die finale Auflösung stellt alle möglichen Vermutungen in den Schatten.

Getragen wird das durchdachte Depri-Kammerspiel von Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan ("Wide Awake") vom elfjährigen Osment, der vor fünf Jahren Forrest Gump Jr. mimte. Er fasziniert mit einer nuancierten Darstellung, die das Gefühlsspektrum von katatonischer Angst hin zu laut kreischenden Wutausbrüchen abdeckt. Willis, der bereits in "Color of Night" einen Psychologen spielte, gibt sich verhalten und versteht es, seine Figur mit tiefer und überzeugender Traurigkeit zu versehen. Toni Collette als hilflose Mutter des Jungen bleibt ebenfalls mit einem starken Auftritt in Erinnerung. Der Reiz einiger unheilvoller Omen, die von Türknaufen zu spiralenförmigen Treppenaufgängen reichen, wird teilweise erst im Rückblick in seiner vollen Tragweite offenbar. Kameramann Tak Fujimoto ("Das Schweigen der Lämmer") verleiht dem cineastischen Psychopharmakon darüberhinaus den passenden, oft subtil realitätsfremd wirkenden Look. Die große deutsche Fangemeinde von Willis wird bei diesem ungewöhnlichen Anti-"Armageddon" den Atem anhalten. ara.

The Sixth Sense

Dr. Crowe (Bruce Willis), ein preisgekrönter Kinderpsychologe, ist seit dem Selbstmord eines seiner Patienten
ziemlich desillusioniert. Als er den neunjährigen Außenseiter Cole Sear (Haley Joel Osment) behandelt, steigert
er sich in den schwierigen Fall hinein und hofft sein damaliges Versagen wieder gut machen zu können. Doch
Cole ist nicht psychisch krank, er hat eine besondere Gabe: Er sieht tote Menschen...

Quelle: Highlight

Sixth Sense Special (ca. 39 Min.), Darstellerinfos

Quelle: Highlight

Darsteller:  Bruce Willis   als Dr. Malcolm Crowe
  Haley Joel Osment   als Cole Sear
  Toni Collette   als Lynn Sear
  Olivia Williams   als Anna Crowe
  Donnie Wahlberg   als Vincent Gray
  Glenn Fitzgerald   als Sean
  Mischa Barton   als Kyra Collins
  Trevor Morgan   als Tommy Tammisimo
  Bruce Norris   als Stanley Cunningham
 
Regie:  M. Night Shyamalan  
Buch:  M. Night Shyamalan  
Musik:  James Newton Howard  
Kamera:  Tak Fujimoto  
Produzent:  Frank Marshall  
  Kathleen Kennedy  
  Barry Mendel  

Teufel im Aufzug: TV-Clips zu Shyamalans "The Devil" verstören US-Publikum

Rums, der Lift bleibt mitten zwischen zwei Stockwerken mit einem Ruck stehen, das Neonlicht flackert kurz, dann ist es still, dunkel und nichts geht mehr ...

"Devil"-Clips: Wenn Luzifer mitfährt, hört beim US-Fernsehpublikum der Spaß auf (Foto: Universal) Großansicht

"Devil"-Clips: Wenn Luzifer mitfährt, hört beim US-Fernsehpublikum der Spaß auf (Foto: Universal)

Im Aufzug steckenbleiben, das ist sowieso schon eine Horrorvorstellung. Wenn sich die zufällig mitgefangenen Mitbürger dann auch noch als echte Ekelpakete erweisen, wird's umso ungemütlicher. Auf die Spitze getrieben hat das nun Mystery-Meister M. Night Shyamalan. In seinem Horrorschocker "Devil" ist nicht etwa nur ein schwitzender Klaustrophobiker oder der notgeile Nerd aus der Poststelle mit an Bord des defekten Lifts, sondern gleich der Leibhaftige persönlich! Zwei im US-Fernsehen gezeigte Clips dazu waren einigen zartbesaiteten Zusehern zu viel: Sie protestierten beim Sender.

Dabei sind in den Trailern zu "Devil" eigentlich keine explizit brutalen oder schrecklichen Szenen enthalten. Dennoch ist die Atmosphäre extrem bedrohlich. Das liegt auch daran, dass sich M. Night Shyamalan, seines Zeichens eher Experte für Mystery denn für harten Horror, diesmal auf das Drehbuch und die Produktion des Films beschränkte. Den Regiestuhl überließ der "Sixth Sense"-Macher bei "Devil" den Brüdern John Erick und Drew Dowdle, die sich mit "The Poughkeepsie Tapes" und "Quarantäne" als Schockerprofis etablierten.

Auf youtube finden Sie die Clips unter:
www.youtube.com/watch?v=OZ7DLN_v__c
www.youtube.com/watch?v=GDMW3NQIqZc

In Deutschland kommt "Devil" am 25. November ins Kino.

 

The Sixth Sense in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Star

Bruce Willis

Neben Marlon Brando in "Endstation Sehnsucht" trägt Bruce Willis das bekannteste verschwitzte und zerrissene Unterhemd der Filmgeschichte. In...

 

Star

Haley Joel Osment

Nicht nur als Roboter mit menschlichen Gefühlen in Steven Spielbergs düsterer Zukunftsvision "A.I. - Künstliche Intelligenz" rührte...