DVD Leihvideo

The Thing

Prequel zu John Carpenters gleichnamigem Horrorfilm aus dem Jahr 1982 über eine Forschergruppe, die in der Antarktis auf ein tödliches außerirdisches Wesen stößt.


The Thing

Leihvideo

Erhältlich seit:
22.03.2012

Originaltitel: The Thing

Horror/ Science Fiction

USA 2011
Laufzeit: 99 Min.
FSK: ab 16

Mary Elizabeth Winstead
Joel Edgerton
Ulrich Thomsen

Regie: Matthijs van Heijningen Jr.
Universal Pictures Germany

Videoplayer wird geladen ...

Filmbewertung


(1 Bewertungen)
Die Ausstattung

Die Technik



 
The Thing

Eine norwegische Forschergruppe entdeckt bei einer Expedition in der Antarktis unter Eismassen ein Raumschiff, an dessen Bord sich ein eingefrorenes, lebloses Wesen der dritten Art befindet. Die Paläontologin Kate Lloyd macht sich umgehend an die Untersuchung des Außerirdischen. Doch bei dem Experiment wacht das Wesen auf und beginnt, das Team der Reihe nach auszulöschen. Die Forscherin versucht, gemeinsam mit dem Hubschrauberpiloten Sam Carter zu fliehen. Da der Parasit die Fähigkeit zur Mimesis hat, scheint es jedoch kein Entkommen mehr zu geben.

Während John Carpenters Klassiker von 1982 von einem zweiten Forschungsteam handelt, das auf die Reste des ersten stößt, erzählt das Prequel von Matthijs van Heijningen Jr. nun, wie es so weit kommen konnte - natürlich in technisch fortschrittlicherer Form. Wenn sich das Thema auch wiederholt, darf der Zuschauer sich auf einen soliden Horrorthriller mit einem ebenso abstoßenden Monster freuen, der erneut auf psychologische Spannungsmomente und Paranoia setzt.

The Thing

Prequel zu John Carpenters SciFi-Horrorklassiker "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982), das Paranoia um eine in der Antarktis gelandete außerirdische Lebensform heraufbeschwört.

Carpenters Kultfilm mit Kurt Russell war seinerseits ein Remake von Howard Hawks Filmadaption (1951) der Kurzgeschichte "Who Goes There?". Die Neuversion schließt jetzt den Kreis, in dem sie die gleiche Geschichte als Inspiration angibt. Eingangs fühlt man sich stark an den Thriller "Whiteout" mit Kate Beckinsale erinnert, der gleichfalls in einer frostig-entlegenen Forschungsstation in der Antarktis angesiedelt war. In der Hauptrolle findet sich in Gestalt von Mary Elizabeth Winstead ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt") ebenfalls eine widerstandsfähige Frau, die auf den Spuren von Sigourney Weavers Amazone Ellen Ripley in "Alien" wandert.

Winstead spielt die Paläontologin Dr. Kate Lloyd, die eingeflogen wird, um bei der Erforschung einer Eismumie zu assistieren. Diese erwacht unerwartet zum Leben und stellt sich als parasitärer Organismus heraus, der sich in menschlichen (oder tierischen) Wirten einnistet. Etliche Mitglieder des Forschungsteams werden befallen, ohne dass ihnen zunächst äußerlich etwas anzumerken wäre. So ergibt sich vorerst eine typisch angespannte Murder-Mystery-Struktur, da jeder jeden verdächtigt. Alsbald "schlüpfen" krabben- und wurmartigen Wesen ("Alien" lässt grüßen) aus den Körpern und diese mutieren aus diversen Gliedmaßen zusammengesetzt in eine ekelig-groteske Monsterkreatur, die Gene mit Frank Henenlotters "Basket Case" oder auch David Cronenbergs "Die Unzertrennlichen" teilt. Im Gegensatz zu diesen mit Animatronik und Makeup-Effekten kreierten Gruselgeschöpfen, sind hier CGI-Effekte am Werk, die recht deutlich als solche zu erkennen sind. Insgesamt hält Regisseur Matthjs van Heijningen Jr. die Aufnahmen in einer verwaschen-dunklen Farbpalette, womit konstant eine schleichend düstere Stimmung aufrechterhalten wird. Das klaustrophobische Ambiente wird schließlich mit der Weitläufigkeit der arktischen Landschaft und der Eishöhle, wo sich das riesige Raumschiff befindet, ersetzt. Dort kommt es zum finalen Showdown, wo sich Dr. Lloyd mit einem Flammenwerfer ausgerüstet als patente Parasitenkillerin beweist. Der Film endet dort, wo Carpenters beginnt und verneigt sich damit einmal mehr vor dem Vorbild, dem mehrfach gebührend Hommage gezollt wird. Selbst ein Anklang von Ennio Morricones Originalscore ist kurz zu hören. Klassische Spannung und groteske Horrorkreaturen dürften auch das Ding einer neuen Generation von Fans sein. ara.

The Thing

Bei einer Expedition am Südpol stoßen norwegische Forscher auf ein Alien-Raumschiff. Im vereisten Wrack entdecken sie ein außerirdisches Wesen, das vermutlich beim Absturz ums Leben gekommen ist. Die Paläontologin Kate Lloyd und ihr Team beginnen sofort mit der Untersuchung. Dabei erwacht die Kreatur aus ihrem "Winterschlaf" und eine gnadenlose Hetzjagd beginnt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter (Joel Edgerton) versucht Kate den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Paranoia und Todesangst packen die Mannschaft. Abgeschnitten von der Außenwelt traut keiner mehr dem anderen. Jetzt geht es nur noch ums nackte Überleben ...

Quelle: Universal Pictures

Darsteller:  Mary Elizabeth Winstead   als Kate Lloyd
  Joel Edgerton   als Braxton Carter
  Ulrich Thomsen   als Dr. Sander Halvorson
  Eric Christian Olsen   als Adam Goodman
  Adewale Akinnuoye-Agbaje   als Jameson
  Paul Braunstein   als Griggs
  Trond Espen Seim   als Edvard Wolner
  Kim Bubbs   als Juliette
  Jørgen Langhelle   als Lars
  Jan Gunnar Røise   als Olav
  Stig Henrik Hoff   als Peder
  Kristofer Hivju   als Jonas
  Jo Adrian Haavind   als Henrik
  Carsten Bjørnlund   als Karl
  Jonathan Walker   als Colin
  Ole Martin Aune Nilsen   als Matias
  Michael Brown   als Sicherheitsbeamter
 
Regie:  Matthijs van Heijningen Jr.  
Buch:  Ronald D. Moore  
Musik:  Marco Beltrami  
Kamera:  Michel Abramowicz  
Produzent:  Marc Abraham  
  Eric Newman  
 

The Thing in der Fotoshow

 

Fassungen

 

facebook

 

Features

 

Weitere Videos

Hoch
The Thing
The Thing

OV-Trailer

Runter
 

Star

Ulrich Thomsen

Dänischer Charakterdarsteller, dem 1998 in Thomas Vinterbergs "Das Fest", dem ersten den "Dogma"-Regeln folgenden Spielfilm, ein...