
Dokumentarfilmer Marti DiBergi begleitet die britische Hardrockband Spinal Tap auf ihrer Amerika-Tour, um eine Doku über die Band und ihre lange Geschichte zu drehen. Im Laufe der Tour kommt es zu Schwierigkeiten, als sich amerikanische Läden weigern, das neue Album der Band zu verkaufen, und das Zuschauerinteresse sinkt. Als schließlich die Freundin des Sängers David eintrifft, nimmt Gitarrist Nigel dies zum Anlass, sich von der Band zu trennen. Man tourt weiter als Spinal Tap II, doch rechtzeitig zum letzten Gig kehrt Nigel mit einer großartigen Neuigkeit zurück...
Einer der besten Musikfilme aller Zeiten und gleichzeitig eine vorzügliche Satire auf das Musikgeschäft. Regienovize Rob Reiner ("Harry & Sally") entwickelte mit Christopher Guest, Michael McKean und Harry Shearer, die den Kern von Spinal Tap verkörpern, eine aberwitzige Geschichte mit Verstärkern, die man bis 11 aufdrehen kann, mysteriös sterbenden Schlagzeugern und dem legendären Desaster mit der Bühnendeko zum Song "Stonehenge". Bei aller Überzogenheit und Starallüren werden die Bandmitglieder als liebenswerte, unschuldig-optimistische Kerle präsentiert, die man einfach ins Herz schließen muss. Pflichtprogramm (nicht nur) für alle Nachwuchsrockmusiker.