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Tin Cup

Romantische Golfkomödie, in der zwei Rivalen um eine schöne Frau und den Titel bei den U.S.Open kämpfen.


Tin Cup

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Erhältlich seit:
02.05.2008

Komödie

USA 1996
Laufzeit: 129 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Kevin Costner
Rene Russo
Richard "Cheech" Marin

Regie: Ron Shelton
Warner Home Video Germany

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Tin Cup

Roy "Tin Cup" McAvoy ist ein Verlierer. Aus der anvisierten Karriere als Golf-Profi ist nichts geworden, seine Freundin Doreen hat ihn verlassen und seinen kargen Lebensunterhalt verdient er als Trainer auf einer Driving Range in dem Texas-Nest Salome. Erst als McAvoy sich in seine neue Schülerin Dr. Molly Griswold, die attraktive Freundin seines Erzrivalen David Simms, verliebt, schöpft er neue Hoffnung. Doch die Lady zeigt dem Underdog die kalte Schulter. Da nimmt dieser sich kurzerhand vor, die US Open zu gewinnen.

Ron Shelton ("Weiße Jungs bringen's nicht") hat eine charmante Komödie in Szene gesetzt, die durch glänzend aufgelegte Stars und eine Vielzahl frecher Dialogzeilen zu begeistern weiß. Zum ersten Mal seit "Bodyguard" verkörpert Kevin Costner wieder einen jener sympathischen all-american-guys, die ihn weltberühmt gemacht haben. Ihm zur Seite stehen eine aufregend sinnliche Rene Russo ("Kopfgeld") und ein nicht minder überzeugender Don Johnson. Amüsante Unterhaltung, die mit Leichtigkeit ihr Publikum gewinnt.

Tin Cup

In der romantischen Golfkomödie des Genrespezialisten Ron Shelton - sein Baseball-Pendant "Annies Männer" machte Kevin Costner 1988 endgültig zum Star - stellt der entspannt wirkende Superstar sein Charisma und Talent nach Jahren der ambivalenten Figuren (von "Perfect World" bis "Waterworld") wieder in den Dienst gutgelaunter Unterhaltung. Ein Schritt, mit dem sich der einstige Oscar-Abräumer wieder ins Herz des Publikums spielen wird.

Außer der Sportart hat dieser mit gewitzten Dialogen und sympathischen Stars operie-rende Erwachsenenspaß wenig mit den albernen Slapstick-komödien "Caddyshack" und "Happy Gilmore" gemein. Der 130minütige Film ist wie der Sport selbst: relaxt, nie hektisch, und dennoch wird konzentriert mit zügigem Tempo vorgegangen. Selbst Nichtspieler, die den neuen Trendsport als langweilig ansehen könnten, sollten hier dem Reiz des Wettkampfs erliegen. Entscheidend mitverantwortlich für das authentische Feeling zeichnet Drehbuchautor John Norville, der früher im renommierten Golfteam der Stanford University spielte. Costner mimt den liebenswerten Golf-Underdog Roy "Tin Cup" McAvoy, der in dem gottverlassenen Nest Salome in Texas eine Driving Range betreibt. Da er seine Ambitionen als Profispieler längst abgeschrieben hat, verbringt er die staubheißen Tage bevorzugt mit seinen Kumpeln beim Biertrinken. Das ändert sich, als die attraktive Psychotherapeutin Dr. Molly Griswald (Rene Russo) beginnt, bei ihm Golfunterricht zu nehmen. Sie entpuppt sich alsbald als die Freundin seines Erzrivalen aus Jugendtagen und mittlerweile erfolgreichen Berufsgolfers, David Simms (Don Johnson). Hals über Kopf verliebt, beschließt Roy, sich für die "U.S. Open" zu qualifizieren. Das große Handicap des kompetenten Spielers ist es aber, nicht auf Nummer sicher zu spielen: Immer wenn er die Chance sieht, geht er im Spiel ein hohes Risiko ein, um schneller zum Ziel zu kommen. Ein spannender Showdown auf dem Golfrasen mit unerwarteter Wendung ist vorprogrammiert. Costner ist rundum fabelhaft und liefert sich unterhaltsame verbale Schlagabtausche mit seinem eigensinnigen Caddy Romeo (Cheech Marin, der gegenwärtig mit Costar Johnson in der TV-Copserie "Nash Bridges" ein Team bildet). Seine Flirts und Neckereien mit der zunächst distanzierten Molly sind ein wahrer Ohren- und Augenschmaus. Einer der komödiantischen Höhepunkte ist ihre erste Golfstunde, in der es von amüsanten Doppeldeutigkeiten nur so wimmelt, wenn Costner Golf poetisch als Metapher für das Leben im allgemeinen und menschliche Fehlbarkeiten im besonderen proklamiert. Don Johnson ist perfekt in der Rolle des aalglatten Opportunisten, der "alte Leute, Kinder und Hunde haßt" und doch eine Maske selbstsicherer Spießigkeit aufrechterhält. Während die erste Hälfte, in der Costner das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen versucht, in warmen Erdtönen gefilmt wurde, wird die Tournament-Sequenz von frischen grün-weißen Farben beherrscht. Der leichtverdauliche Soundtrack setzt auf verhaltenen Mainstream-Rock und Country, der auch der reiferen Klientel nicht negativ aufstoßen wird. Nach einem imposanten Tee-Off von 10,1 Mio. Dollar am US-Startwochenende sollte die herzliche Humorübung einen langlebigen Erfolg einlochen. ara.

Tin Cup

Roy McAvoy ist ein ehemaliger Profi-Golfer, der schon bessere Zeiten gesehen hat und zwischen Bierflaschen und Gürteltieren in der
Wüste haust.Erst die bezaubernde Molly, die Freundin seines verhassten Erzrivalen David, bringt ihn dazu, wieder aktiv zu werden.
Bei den U.S. Open treffendie beiden Asse noch einmal aufeinander, und diesmal steht mehr auf demSpiel als ein Siegerpokal ...

Quelle: Warner Home Video

Darsteller:  Kevin Costner   als Roy McAvoy
  Rene Russo   als Dr. Molly Griswold
  Richard "Cheech" Marin   als Romeo Posar
  Linda Hart   als Doreen
  Don Johnson   als David Simms
  Dennis Burkley   als Earl
  Rex Linn  
  Lou Myers  
  Richard Lineback  
  Mickey Jones  
  Michael Milhoan  
  George Perez  
 
Regie:  Ron Shelton  
Buch:  John Norville  
  Ron Shelton  
Musik:  William Ross  
Kamera:  Russell Boyd  
Produzent:  Gary Foster  
  Ron Shelton  
 

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