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Tina - What's Love Got to Do with It

Nach Tina Turners Autobiographie "Ich, Tina" entstand Brian Gibsons aufwühlendes Biopic, das in grandiosen Szenen die Showhöhepunkte des Stars zeigt, aber auch vor Bildern aus ihrer ganz privaten Hölle mit Ike Turner nicht zurückschreckt. Die fantastischen Schauspielleistungen von Angela Bassett und Laurence Fishburne allein machen den Film sehenswert.


Tina - What's Love Got to Do with It

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Erhältlich seit:
15.05.2007

Originaltitel: What's Love Got to Do with It

Drama

USA 1993
Laufzeit: 113 Min.
FSK: ab 12

Angela Bassett
Laurence Fishburne
Vanessa Bell Calloway

Regie: Brian Gibson
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Als Tina macht die junge Schwarze Anna Mae Bullock an der Seite ihres Mannes Ike Turner Karriere als Sängerin. Ihre wachsende Popularität und ein paar Solo- Hits ziehen die Eifersucht des Unbeherrschten nach sich, der für sich in Anspruch nimmt, das musikalische Genie in ihrer Beziehung zu sein. Fluchtversuche Tinas vereitelt der Despot, sie unternimmt einen Selbstmordversuch. Schließlich kann Tina Ike doch entkommen. Während sie zu neuen Karrierehöhen aufsteigt, versinkt er in Vergessenheit.

Mitreissende und dramatische Filmbiographie der Rocksängerin Tina Turner, auf deren Buch "Ich, Tina" der Film von Brian Gibson ("Poltergeist 2", "Drogenkrieg") basiert. Hauptdarstellerin Angela Bassett wurde für ihre Darstellung mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Eine hervorragende Leistung als tyrannischer Ike Turner bietet auch Larry Fishburne ("King of New York"). Die Live-Songs wurden von Tina Turner selbst gesungen. Ein großes Videoereignis, sollte sich im Chartsvorfeld plazieren können.

Darsteller:  Angela Bassett  
  Laurence Fishburne  
  Vanessa Bell Calloway  
  Jenifer Lewis  
  Phyllis Yvonne Stickney  
  Khandi Alexander  
  Virginia Capers  
  Rae'ven Kelly  
 
Regie:  Brian Gibson  
Buch:  Kate Lanier  
Musik:  Stanley Clarke  
Kamera:  Jamie Anderson  
Produzent:  Doug Chapin  
  Barry Krost  

Halle hüllenlos eine Schande?

Muss kräftig einstecken: Halle Berry

Muss kräftig einstecken: Halle Berry

Entweder ist Angela Bassett neidisch oder zart besaitet: Die Charakterlady, die als Tina Turner in "Tina - What's Love Got To Do With It" Furore machte, schimpft heftig über Halle Berrys oscarprämierten Auftritt in "Monster's Ball":

"Es ist erniedrigend, wenn schwarze Schauspielerinnen Nutten spielen. Auch mir wurde die Rolle angeboten, und ich habe abgelehnt, weil das mit schwarzen Frauen und deren ausgeprägter Sexualität ein übles Klischee ist."

Berry schrieb Filmgeschichte als Kellnerin, die eine komplizierte Affäre mit dem rassistischen Todeszellen-Wärter (Billy Bob Thornton) hat, der ihren Ex-Mann exekutierte. Berry und Thornton zeigen eine der freizügigsten Liebesszenen, die es je in einem Mainstream-Film gegeben hat.

Bassetts Bemerkung ist allein schon deswegen verwirrend, weil Berry in "Monster's Ball" mitnichten eine Prostituierte spielt, sondern eine Frau, die in einer Extremsituation unter starker Gefühlsverwirrung leidet.

 

Fassungen

 

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Features

 

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Angela Bassett

Wahre Geschichten scheinen ihre Domäne zu sein. So verkörperte Angela Bassett in dem Biopic "Tina - What's Love got to Do with It" in einer...

 

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Laurence Fishburne

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