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Kaufvideo
Erhältlich seit:
08.12.2005
USA 1999
Laufzeit: 89 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Regie: John Lasseter, ...
Walt Disney Studios Home Entertainment

Vier Jahre sind vergangen, seitdem John Lasseter erstmals die Cowboy-Puppe Woody und die Astronauten-Action-Figur Buzz Lightyear wilde Abenteuer erleben ließ - und mit seinen blitzsauberen Computerbildern den Animationsfilm revolutionierte. Nun beweist der Nachfolger eindringlich, daß auch beim dritten Film aus dem Hause Pixar die Fantasie die einzige Grenze ist. Ohne sich auch nur im Ansatz zu wiederholen, greift "Toy Story 2" bekannte Motive und Figuren auf, fügt im Verlauf der immer unterhaltsamen und intelligenten Handlung aber auch neue Charaktere hinzu und schickt damit auch Woody und Co. in ungeahnte neue Richtungen - zur Unendlichkeit und darüber hinaus.
"Sehr viel mehr Spaß als dieses Spektakel kann ein Film kaum machen." Dieses BF-Urteil aus dem Jahr 1995 trifft auch auf "Toy Story 2" ohne Abstriche zu. Auch wenn das Tempo einen Tick weniger frenetisch ist als bei "Das große Krabbeln", gibt es doch keine Sekunde Leerlauf in diesem Füllhorn frischer Einfälle, pfiffiger Dialoge und überbordender Action. Das beginnt schon bei dem rasenden Science-fiction-Prolog, der George Lucas' gefeiertes Pod Race aus "Star Wars: Episode I" verdammt alt aussehen läßt, und setzt sich fort in eigentlich allen Szenen des Films, der trotz nachdenklicher Momente und ernster Motive weniger bös und dunkel ausgefallen ist als der Vorgänger. Wieder hat John Lasseter seine Geschichte von quicklebendigem Spielzeug im Mikrokosmos der heilen suburbanen amerikanischen Mittelklasse-Welt verankert, als Rettungsring sozusagen. Denn bei der sich blitzschnell entfaltenden Handlung, die spätestens dann alle Konventionen hinter sich läßt, wenn sich die Handlung vom heimischen Kinderzimmer in die große weite Welt verlagert, ist es gut, einen Rückhalt für den überwältigten Zuschauer zu bieten.
Startpunkt für die Story ist ein kleiner Riß am Arm von Woody, der erklärten Lieblingspuppe des Jungen Andy, und die Bemerkung von Andys Mutter, daß Spielzeug nicht für die Ewigkeit gemacht ist. Über Umwege fällt Woody in die Hände eines Spielzeughändlers, der in dem kleinen Cowboy eine unbezahlbare Rarität erkennt. In der Wohnung des Händlers lernt Woody drei weitere Wild-West-Puppen kennen, die ihm in einer hinreißenden Sequenz berichten, daß er in den 50er Jahren der Held einer Western-Trickserie war und nun, gemeinsam mit den anderen Puppen, an ein Museum in Tokio verkauft werden soll. Während Woody, hin- und hergerissen zwischen der Loyalität zu Andy und aufkeimendem Verantwortungsgefühl für seine neue Familie, über sein Schicksal brütet, hat Astronaut Buzz Lightyear bereits die Rettungsaktion eingeleitet. Bevor er zu Woody gelangen kann, gilt es für den Rettungstrupp, eine dicht befahrene Straße zu überqueren, in einem Spielzeugladen die Konfrontation mit tanzenden Barbie-Puppen, einem Regal voller weiterer Buzz Lightyears und dessen Erzfeind Zurg zu überstehen und sich durch einen Aufzugschacht beschwerlich in die Wohnung des Sammlers zu kämpfen. In einem furiosen Showdown am Flughafen muß Woody eine Entscheidung für seine Zukunft treffen.
Ebenso perfekt wie die Animation, die nur bei der Skizzierung von Menschen noch unbeholfen wirkt, sind abermals die Sprecher des Originals: Tom Hanks als Woody und Tim Allen als Buzz Lightyear bieten Meisterleistungen, ebenso wie die neu zum Team gestoßene Joan Cusack als Cowgirl Jesse. Und wem das noch nicht reicht, der sollte mit reichhaltigen Popkultur-Zitaten von "Star Wars" (sehr komisch) bis "Der schwarze Falke" (sehr subtil) endgültig für dieses Kleinod gewonnen werden, das in den USA mit 80,4 Mio. Dollar verdientermaßen den viertbesten Kinostart aller Zeit hinlegte. To infinity and beyond - fürwahr! ts.
Toy Story wird 10 Jahre alt: Endlich gibt es den OSCAR-prämierten Animationsfilm in einer Jubiläumsausgabe mit noch mehr spannenden Extras!
Als der supercoole Space Ranger Buzz Lightyear auftaucht, wird er sofort zum Lieblingsspielzeug seines Besitzers Andy. Deswegen sieht der Cowboy Woody seine Vormachtsstellung im Kinderzimmer in höchster Gefahr. Doch als sie den Streichen eines bösen Nachbarsjungen ausgesetzt sind, müssen die beiden Rivalen Woody und Buzz zu Freunden werden und als Team zusammenarbeiten. Unterstützt durch ihre gemeinsamen Freunde aus Andys Spielzeugkiste, beginnt für Woody und Buzz eine atemberaubende Flucht nach Hause...
Ein rasantes Filmerlebnis voller Spaß, Spannung und Action, das einfach jeden begeistert!
Quelle: Walt Disney Studios
| Sprecher: | Tom Hanks | als Woody | |
|---|---|---|---|
| Tim Allen | als Buzz Lightyear | ||
| Joan Cusack | als Jessie | ||
| Kelsey Grammer | als Stinky Pete the Prospector | ||
| Don Rickles | als Mr. Potato Head | ||
| Jim Varney | als Slinky Dog | ||
| Wallace Shawn | als Rex | ||
| John Ratzenberger | als Hamm | ||
| Annie Potts | als Bo Peep | ||
| Wayne Knight | als Al McWhiggin | ||
| John Morris | als Andy | ||
| Laurie Metcalf | als Andys Mutter | ||
| Estelle Harris | als Mrs. Potatoe Head | ||
| R. Lee Ermey | als Sarge | ||
| Jodi Benson | als Barbie | ||
| Jonathan Harris | als The Cleaner | ||
| Joe Ranft | als Wheezy | ||
| Andrew Stanton | als Emperor Zurg | ||
| Jeff Pidgeon | als Aliens | ||
| Regie: | John Lasseter | ||
| Ash Brannon | |||
| Lee Unkrich | |||
| Buch: | Andrew Stanton | ||
| Rita Hsiao | |||
| Doug Chamberlain | |||
| Chris Webb | |||
| Musik: | Randy Newman | ||
| Kamera: | Sharon Calahan | ||
| Produzent: | Helene Plotkin | ||
| Karen Robert Jackson | |||
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Bildformat: 1:1,77/16:9
Extras: Outtakes, Making of, Spiel, Musik-Medley, Interview
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