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Transformers 3

Im dritten Teil des gewaltigen Franchise von Michael Bay steht die Welt dank des Roboterkrieges abermals vor dem Untergang.


Transformers 3 (2 Discs)

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Erhältlich seit:
03.11.2011

Originaltitel: Transformers: Dark of the Moon

Action/ Science Fiction

USA 2011
Laufzeit: 156 Min.
FSK: ab 12

Shia LaBeouf
Rosie Huntington-Whiteley
Patrick Dempsey

Regie: Michael Bay
Paramount Home Entertainment

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Transformers 3 (2 Discs)

Die Decepticons sinnen nach ihrer beschämenden Niederlage auf Rache. Die Gelegenheit zur Vergeltung ergibt sich, als Shockwave, einer ihrer mächtigsten Kämpfer im legendären Krieg auf Cybertron, dem Heimatplaneten der Roboter, zu neuem Leben erwacht und auf der Erde in die entscheidende Schlacht zieht. Doch auch die Autobots können mit Sentinel Prime ihren alten Anführer reaktivieren. Nur scheint diesem nicht besonders viel am Schicksal der Erde, die erneut als Schlachtfeld herhalten muss, zu liegen.

Größer, gewaltiger, Michael Bay: Der unbestrittene Master of Desaster tritt an, um im dritten Teil des sensationell erfolgreichen Franchise um die wandelbare Hasbro-Spielzeugreihe noch einmal die Latte des filmisch Machbaren höher zu legen - und die kolossale Action diesmal in drei Dimensionen mit etwas epischerem Atem auszubalancieren. Unverändert ist Shia LaBeouf als Held mit von der Partie, unterstützt u. a. von John Malkovich und Frances McDormand. Megan Fox ersetzt Model Rosie Huntington-Whiteley.

Transformers 3 (2 Discs)

Michael Bay schickt die Autobots und Decepticons zum dritten Mal in die Schlacht und unterstreicht dabei erneut, dass er der derzeit unangefochtene Meister der Actioninszenierung ist.

Dieser Film dürfte Ihnen gefallen, wenn Sie "Transformers" und "Transformers - Die Rache" mochten. So dürfte die treffende Bewertung zu Michael Bays neuestem Machinenspektakel in einer bekannten deutschen Publikumszeitschrift ausfallen. Bay liefert genau das, was der Schriftzug "Transformers" verspricht: Eine Story, die sich aufs Rudimentärste beschränkt, Dialoge, die aus einem US-Army-Werbefilm stammen könnten, Charaktere, die von albern über dämlich bis charmant Alles abdecken, und vor allem und in erster Linie und immer wieder gigantische Actionsequenzen, die einem schier den Atem rauben. Bay ist wahrlich kein Feinmechaniker. Er will sein Publikum erschlagen und das mit dem größtmöglichen Hammer.

Dabei beweist er zu Beginn des dritten Kampfes zwischen Autobots und Decepticons durchaus Mut zu epischem Atem, wenn er Optimus Prime mit sonorer Stimme vom Krieg auf Cybertron, dem Heimatplaneten der Roboter, erzählen lässt und beiläufig den wahren Grund für die Apollo-Missionen der NASA offenlegt. Leider geht selbigem ziemlich schnell die Puste aus, um aber im letzten Drittel nochmal richtig Luft zu holen. So düster-apokalyptisch fiel bisher noch keines der drohenden Weltenden in dem Franchise aus. Warum die Protagonisten in der Zwischenzeit erneut zusammenfinden, die Bedrohung immer noch nicht beseitigt wurde und sich alle bereits bekannten und auch neuen Figuren letztlich für das große Finale in Chicago versammeln, ist hingegen reine Nebensache. Viel wichtiger ist das Wie. Und dabei fährt Bay große Kaliber auf.

Shia LaBeouf mimt abermals Sam Witwicky, den Menschenfreund der Autobots, der mittlerweile weniger mit seiner Rolle als unfreiwilliger Held, als mit rein irdischen Problemen wie den Erwartungen seiner Eltern und der Jobsuche zu kämpfen hat. Er sehnt sich regelrecht danach, endlich wieder mit seinen Autokumpels auf den Putz zu hauen. Ihm zur Seite steht zum ersten Mal Rosie Huntington-Whiteley als langbeiniger Sidekick Carly, die sich etwas schwer tut, die High Heels der unehrenhaft entlassenen Megan Fox auszufüllen.

Für den wahren Testosteronschub sorgen ohnehin die Effektegewitter aus dem Computer, die das Level für zukünftige Produktionen erneut in ungeahnte Höhen treiben. Erstmals greift Bay dabei auf 3D zurück, setzt die räumliche Tiefe aber erfreulich bedacht ein. Bay nutzt deren Möglichkeiten mehr zur Mitnahme des Publikums in die filmische Welt und weniger als reines Gimmick. Hier ist die Handschrift von James Cameron erkennbar, der es mit "Avatar" vorgemacht hat und beim Dreh beratend zur Seite stand. Gleichwohl musste der Regisseur seine Schnittmethode an die neue Technik anpassen und so könnte in einigen Fällen für Bay-Verhältnisse gar von Plansequenzen gesprochen werden. Doch Fans seines Stils seien beruhigt: "Transformers 3" ist ohne Wenn und Aber ein Bay-Film. Und das ist durchaus als Kompliment zu verstehen.

mahe.

Transformers 3 (2 Discs)

Ein geheimnisvolles Ereignis der jüngsten Vergangenheit droht, einen Krieg von solchen Ausmaßen zu entfesseln, dass die TRANSFORMERS ohne Hilfe nicht in der Lage sein werden, den Planeten zu retten. Sam Witwicky (Shia LaBeouf) und die AUTOBOTS[tm] müssen in diesem Riesenerfolg von Regisseur Michael Bay und ausführendem Produzenten Steven Spielberg erneut antreten, um unsere Welt gegen das alles verzehrende Böse der DECEPTICONS[tm] zu vertei
digen!

Quelle: Paramount

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Quelle: Paramount

Darsteller:  Shia LaBeouf   als Sam Witwicky
  Rosie Huntington-Whiteley   als Carly Spencer
  Patrick Dempsey   als Dylan Gould
  Josh Duhamel   als Oberstleutnant William Lennox
  Tyrese Gibson   als Sergeant Robert Epps
  John Turturro   als Seymour Simmons
  Kevin Dunn   als Ron Witwicky
  Julie White   als Judy Witwicky
  Frances McDormand   als Charlotte Mearing
  John Malkovich   als Bruze Brazos
  Ken Jeong   als Jerry Wang
 
Regie:  Michael Bay  
Buch:  Ehren Kruger  
Musik:  Steve Jablonsky  
Kamera:  Amir Mokri  
Produzent:  Ian Bryce  
  Lorenzo di Bonaventura  

Anti-Oscar als Aprilscherz mit Taylor Lautner und Transformers-Babe

Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars…

Fürchten nicht die Iden des März, dafür aber den 1. April: Razzie-Favoriten Taylor Lautner und Rosie Huntington-Whiteley (Foto: Concorde, Universal) Großansicht

Fürchten nicht die Iden des März, dafür aber den 1. April: Razzie-Favoriten Taylor Lautner und Rosie Huntington-Whiteley (Foto: Concorde, Universal)

Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.

Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.

"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".

Warum Lautner und Huntington-Whiteley Razzie-Favoriten sind

Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.

Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.

Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.

Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".

Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen…

* Manche mögen's heiß, Tootsie

 

Transformers 3 (2 Discs) in der Fotoshow

 

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