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Transformers

Erste Realverfilmung der seit Mitte der achtziger Jahre erfolgreichen Franchise über außerirdische Roboterrassen, die sich auf der Erde ein letztes großes Duell liefern.


Transformers

Leihvideo

Erhältlich seit:
10.12.2007

Action/ Science Fiction

USA 2007
Laufzeit: 143 Min.
FSK: ab 12

Shia LaBeouf
Megan Fox
Josh Duhamel

Regie: Michael Bay
Paramount Home Entertainment

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Erste Realverfilmung der seit Mitte der achtziger Jahre erfolgreichen Franchise über außerirdische Roboterrassen, die sich auf der Erde ein letztes großes Duell liefern.

Die Außerirdischen lassen es auf der Erde krachen (Foto: Universal) Großansicht

Die Außerirdischen lassen es auf der Erde krachen (Foto: Universal)

Seit Ewigkeiten bekriegen sich im Weltall die verfeindeten Roboterrassen der Autobots und Decepticons. Nun landen sie auf der Erde, wo sich die Energiequelle befindet, die sie so lange entzweit hat.

Dort rüsten sie sich für eine letzte verzweifelte Schlacht, die auch das Ende der Menschheit bedeuten könnte. Mittendrin befindet sich Sam Witwicky (Shia LaBeouf), der unwissentlich der einzige ist, der die Katastrophe noch abwenden kann.

Seit Mitte der Achtzigerjahre nimmt die populäre "Transformers"-Franchise zunehmend an Beliebtheit zu.

Nur Sam kann die Menschheit vor dem Verderben retten (Foto: Universal) Großansicht

Nur Sam kann die Menschheit vor dem Verderben retten (Foto: Universal)

Schneller Wechsel

Nun übernahm es der für seine Gigantomanie bekannte Michael Bay in seinem zweiten Film ohne seinen Ziehvater Jerry Bruckheimer, die stetig ihr Aussehen wechselnden Roboter erstmals in einem Realfilm zum Leben zu erwecken.

Das atemlose Abenteuer mit Jungstar Shia LaBeouf in der Hauptrolle zeichnet sich durch den gewohnt hektischen und lärmenden Stil Bays aus.

Transformers

Michael Bay, allseits bekannter und berüchtigter Master of Desaster, stellt sein Talent für bombastische Action erstmals in den Dienst von Family Entertainment.

Transformers, so werden jene Roboter aufgrund ihrer Fähigkeit genannt, in Windeseile neue Formen und Funktionen anzunehmen, die seit 1984 in Form von Zeichentrickserie und -film, Spielzeug, Comics und Games zum Inbegriff eines vielseitig vermarktbaren Franchise geworden sind. Michael Bay, einst gelehrigster Schüler von Jerry Bruckheimer und nun unverkennbar unter den Fittichen von Steven Spielberg, bereichert den auf der Erde angekommenen Krieg zwischen zwei Kasten von Autobots um die Live-Action-Variante. Auch der Film selbst ist ein Transformer, denn ihm muss im Verlauf der simplen und dennoch nicht immer ganz nacherzählbaren Handlung das Kunststück gelingen, sich von einem sonnendurchtränkten Teenage-Movie mit unverkennbaren Anklängen bei "Herbie" und "Knight Rider" in ein martialisch-militärisches Destruktions-Spektakel allererster Kajüte zu verwandeln. Das gelingt nicht ohne manches Knarzen im gut geölten Gefüge und ohne manches Opfer. Aber schließlich und letztendlich bleibt festzuhalten, dass es eigentlich gar nichts ausmacht, dass der menschliche Held der Geschichte, der schüchterne Hänfling Sam Witwicky, bisweilen über längere Strecken komplett aus dem Film verschwindet: Die sonnigen südkalifornischen Momente der Exposition, in denen Sam die aufregende Mikaela (wenn jemals eine Schauspielerin ihren Namen zu Recht trug, dann ist es Megan Fox) mithilfe seines neuen Autos bezirzt, sind eben nur das: Exposition, Appetithäppchen, Einstimmung auf die Action, die so sicher kommt wie das Amen in der Kirche. Wie gewohnt, geht Bay mittenrein ins Geschehen und schneidet im Stakkatorhythmus, und doch haben diese Szenen mit den zweifellos besten CGI-Aufnahmen aller Zeiten in ihrer sich stets wie ein Korkenzieher um sich selbst drehenden Schönheit eine delirierende Qualität mit absolut kathartischer Wirkung. Im Vergleich zu diesem irrwitzigen Spektakel sehen die anderen Sommerfilme Hollywoods alt aus. Natürlich kann Bay nicht auf seine grotesk überzeichneten Hero-Shots verzichten, auf eher unnötige patriotische Durchhalteparolen, aber "Transformers" ist eines jener transzendierenden Popcornkino-Vergnügen, wie man sie nicht alle Jahre erlebt: Beinahe willenlos lässt man sich von den Schlachten auf der Erde und in der Luft überrollen, wenn die Kohorten des guten Optimus Prime auf die Bösen um Megatron beim Kampf um die Zukunft des Universums Trümmerfelder hinterlassen. Und selbst die Emotion kommt nicht zu kurz - auch wenn sie passenderweise ohne Menschen evoziert wird: bei der Götterdämmerung, wenn sich die Transformers dem ungläubigen Sam (und dem mit ihm staunenden Publikum) erstmals in ganzer Pracht präsentieren. Es ist Michael Bays größter Filmmoment bislang, eine Ode an die State-of-the-Art-Möglichkeiten moderner Effekttechnik. ts.

Darsteller:  Shia LaBeouf   als Sam Witwicky
  Megan Fox   als Mikaela Banes
  Josh Duhamel   als Commander Lennox
  Tyrese Gibson   als Technical Sergeant Epps
  Anthony Anderson   als Glen Whitmann
  Amaury Nolasco   als Jorge "Fig" Figueroa
  Rachael Taylor   als Maggie Madsen
  John Turturro   als Agent Simmons
  Jon Voight   als Defense Secretary John Keller
  Kevin Dunn   als Ron Witwicky
  Michael O'Neill   als Tom Banacheck
  Julie White   als Judy Witwicky
 
Regie:  Michael Bay  
Buch:  Roberto Orci  
  Alex Kurtzman  
Musik:  Steve Jablonsky  
Kamera:  Mitchell Amundsen  
Produzent:  Ian Bryce  
  Tom DeSanto  
  Lorenzo di Bonaventura  
  Don Murphy  

Megan Fox verbündet sich mit "Dictator" Sacha Baron Cohen

Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.

Zeigt in "The Dictator" ihre lustige Seite: Ex-"Transformers"-Hottie Megan Fox (Foto: Paramount) Großansicht

Zeigt in "The Dictator" ihre lustige Seite: Ex-"Transformers"-Hottie Megan Fox (Foto: Paramount)

Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.

In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.

Megan Fox bringt Männerblut in Wallung. Nun möchte sie das starke Geschlecht auch zum Lachen bringen

Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.

Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.

 

Transformers in der Fotoshow

 

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