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Transporter 3

Zum dritten Mal beförtert Jason Statham mit gekonntem Fahrvermögen und cooler Mimik spezielle Waren durch die Gegend.


Transporter 3

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Erhältlich seit:
05.06.2009

Action

Frankreich 2008
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 12

Jason Statham
Robert Knepper
François Berléand

Regie: Olivier Megaton
Universum Film

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Marseille-Odessa heißt der neue Action-Parcours, auf den Luc Besson ("Leon - der Profi") seinen kampfgestählten Kurier Jason Statham schickt.

Wer sich mit Frank anlegt hat schlechte Karten (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Wer sich mit Frank anlegt hat schlechte Karten (Foto: Universum (Walt Disney))

Jason Statham ist zurück! In "Snatch" lernte er den Umgang mit der Waffe. Als Transporter schulterte er die Action im Huckepack, perfektionierte seinen Kampfstil und zementierte seinen Ruf als beinharter Testosteron-Garant - verdammt smart und mit genug Selbstironie für den ganz großen Spaß. Frankreichs Star-Regisseur Luc Besson hat ihn zu einem der letzten Action-Heroen der Gegenwart erkoren. Niemand stirbt langsamer als der Dressman mit Herz und der Durchschlagskraft eines Projektils.

Seine dritte, temporeiche Auftragstour schickt Transporter Frank Martin, der sich eigentlich an der französischen Riviera zur Ruhe setzen wollte, quer durch Europa nach Odessa. Denn Ex-Delta-Force Johnson ("Prison Breaker" Robert Knepper) hat Valentina, die Tochter des ukrainischen Umweltministers Vasilev, entführt.

Frank und Valentina als schlagfertiges Team im Visier der skrupellosen Müllmafia (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Frank und Valentina als schlagfertiges Team im Visier der skrupellosen Müllmafia (Foto: Universum (Walt Disney))

Rennen durch Europa

So erpresst er für seine Entsorgungsfirma Ecocorp das Recht, tonnenweise Giftmüll in dem osteuropäischen Land zu verkappen. Um Valentina vor Vasilevs Suchtrupps zu verstecken, wird Frank mit der schönen Geisel auf Tour geschickt. Um sicherzustellen, dass Frank den Auftrag erfüllt, legt Johnson ihm und seinem attraktiven Transportgut elektronische Armbänder an, die explodieren, sollten sich beide auch nur 20 Meter von ihrem Auto entfernen. Auftakt für ein Hochgeschwindigkeits-Rennen quer durch Europa, das dem Actionschrank wieder alles abverlangt.

Nach den Erfolgen der beiden Vorgänger sorgen spektakuläre Stunts und aufwendig produzierte Martial Arts Kampf-Choreografie für noch härtere Action!

Transporter 3

Wie das Gesicht seines Stars bleibt auch das Rezept der Erfolgsreihe um den Kurier mit Liefergarantie in Granit gemeiselt: knackige Action, lässiger Ton und Jason Statham im Zerstörmodus.

Ein großer Transformer muss der Transporter also nicht sein, der mit Ökonomie und Mobilität, die freilich nie auf die Mimik übergreift, seine Jobs erledigt. Der dritte Auftrag, vom erprobten Autorenduo Luc Besson und Robert Mark Kamen schnörkellos aus ökologischen Ängsten entwickelt, holt Frank Martin aus dem Ruhestand an der Cote d'Azur. Nicht freiwillig jedoch, denn eine Armbandfessel mit elektronisch gesteuertem Sprengsatz zwingt ihn zum Einsatz, hält ihn auf Kurs. Entfernt er sich weiter als 20 Meter von seinem Auto, werden seine Teilchen beschleunigt in der Umgebung verteilt. Auf dem Beifahrersitz nimmt die obligatorische Begleitung Platz, die ebenfalls ein explosives Armband trägt. Mehr als ihre Vorgängerinnen ist Valentina (Natalya Rudakova) wirklich ein romantic interest, denn an ihrer Seite entwickelt der Transporter Ansätze von Konversationskompetenz und Gefühle, die den Rammbock als Romantiker zeigen. Sein Weg führt von Marseille über Budapest bis nach Odessa, Satelliten-überwacht von einem smarten, skrupellosen Delta-Force-Veteranen. Dieser benutzt das gewohnt knapp bekleidete Transportgut des Titelhelden als Druckmittel, um Valentinas Vater, den ukrainischen Umweltminister, zur Verklappung von internationalem Giftmüll zu zwingen. Auf der Strecke räumt Martin auftretende Komplikationen aus dem Weg, prügelt sich mehrfach mit Gegnern in Gruppenstärke, jagt seinen Audi auf zwei Rädern durch die Lücke zweier Laster und durch die Wälder Osteuropas, gibt sogar den akrobatischen Streetbiker, der auf Pedalen durch ein Fabrikgelände hetzt. Alle gewaltbetonten Körperkontaktszenen hat Stuntveteran Corey Yuen knackig und auf Effektivität abzielend choreographiert, während die motorisierten Szenen Tendenz hin zum surrealen Actioncartoon zeigen. Von einigen Kilos befreit, darf Statham seinen muskulösen Modellkörper ein paar Mal ohne Hemd ausstellen, womit sich der dritte Kinofilm von Luc Bessons Protegé Olivier Megaton auch den Frauen als Reizangebot empfiehlt. Debütantin Rudakova, die Besson auf den Straßen New Yorks entdeckte, bleibt im Vergleich dazu zugeknöpft, redet in ihrer Rolle jedoch pausenlos vom Essen. Kein Wunder, wenn man leicht verhungert aussieht. Auch hier, in der Brücke zu Vorgängerinnen wie Shu Qi oder Kate Nauta, bleibt der Film, der sich etwas kompakter als der zu überzogene "Transporter 2" präsentiert, der Tradition treu. kob.

Transporter 3

Eigentlich hatte sich Frank Martin (Jason Statham) nach seinem letzten Einsatz in Miami dafür entschieden, seinen Job als Kurierfahrer gegen ein zurückgezogenes Leben an der französischen Riviera einzutauschen. Doch er hat seine Pläne ohne den ehemaligen Delta Force Soldat Jonas Johnson (Robert Knepper) gemacht. Im Auftrag einer Entsorgungsgesellschaft hat Johnson Valentina (Natalya Rudakova), die Tochter des ukrainischen Umweltministers, entführt, um so eine offizielle Genehmigung für die Entsorgung von Giftmüll in der Ukraine zu erpressen. Franks Rolle in diesem perfiden Spiel: Er wird gezwungen, Valentina von Marseille aus quer durch Europa nach Odessa zu chauffieren und so den Suchtrupps des Ministers zu entkommen. Um sicherzustellen, dass Frank den Auftrag erfüllt, legt Johnson sowohl ihm als auch der attraktiven und schlagfertigen Valentina elektronische Armbänder an, die explodieren, sollten sich beide auch nur 20 Meter von ihrem Auto entfernen. Auf diese Weise aneinander gebunden, beginnt ein actionreiches Katz-und-Maus-Spiel, das Frank vor völlig neue Herausforderungen stellt, die nicht nur mit seinem Auftrag zu tun haben...

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Jason Statham   als Frank Martin
  Robert Knepper   als Jonas Johnson
  François Berléand   als Tarconi
  Natalja Rudakowa   als Valentina
  David Atrakchi   als Malcom
  Jeroen Krabbé   als Leonid Vasilev
  Eriq Ebouaney   als Ice
 
Regie:  Olivier Megaton  
Buch:  Luc Besson  
  Robert Mark Kamen  
Musik:  Alexandre Azaria  
Kamera:  Olivier Bériot  
Produzent:  Luc Besson  
  Steve Chasman  

Jason Statham in "Transformers 4"?

Mit Freundin Rosie Huntington-Whiteley könnte es Jason Statham in "Transformers 4" richtig krachen lassen.

Kommt "Mr. Transporter" in Frage für die Hasbro-Spielzeuge? (Foto: Buena Vista) Großansicht

Kommt "Mr. Transporter" in Frage für die Hasbro-Spielzeuge? (Foto: Buena Vista)

Bekommen die "Transformers" endlich einen richtigen Actionstar? Dies wäre möglich, wenn sich das neueste Gerücht um die Hasbro-Riesen bewahrheiten würde: Jason Statham soll angeblich die Hauptrolle in "Transformers 4" spielen und die Reihe in eine "neue, düstere" Richtung führen. Wie das aussehen soll und ob es überhaupt einen vierten Teil geben wird, ist dabei noch längst nicht klar.

"Transporter"-Star Statham wäre allerdings ein echter Besetzungshit und cooler Ersatz für Milchgesicht Shia LaBeouf, der sowieso keine Lust mehr auf die Reihe hat. Dazu käme auch die spannende Konstellation mit Rosie Huntington-Whiteley, die Megan Fox ersetzt hat und derzeit nur privat mit Statham turteln darf.

Jason und Rosie wären auch beruflich ein sexy Gespann

Die Paarbesetzung mit dem schönen Unterwäschemodel und dem coolen Actionmacho würde jedenfalls ein tolles Highlight für die Medien abgeben. Wenn dann auch noch Produzent Steven Spielberg für Michael Bay auf dem Regiestuhl Platz nimmt, könnten die "Transformers" womöglich in ganz neue cineastische Dimensionen poltern.

Michael Bay meinte, dass das "Transformers"-Projekt für ihn nun abgeschlossen sei. Er stehe demnach für einen vierten Teil nicht mehr zur Verfügung. Auch Shia LaBeouf verabschiedete sich von der Rolle mit dem Statement, dass er seiner Rolle "nichts Neues mehr abgewinnen könne". Die Konstellation Bay-LaBeouf wäre aber wohl sowieso zu Ende, da Bay sich jüngst über unmögliche Zicken seines Stars am Set beschwerte und schon öffentlich tönte, nie wieder mit ihm arbeiten zu wollen.

 

Transporter 3 in der Fotoshow

 

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