Die unerschrockene Polizistin Satyadevi legt sich mit dem reichen Gangster Kooka an, doch der stellt ihr eine Falle. Als Satyadevi darauf für 20 Jahre ins Gefängnis wandert, müssen ihre Söhne Shakti, Anand und Romi für sich selbst sorgen. Später trennen sich ihre Wege, und Anand schlägt ein Laufbahn als Gauner ein, während der brave Shakti für Nesthäkchen Romi sorgt. Als Romi sich in Radha verliebt, braucht er Geld, und das hat Anand. Schließlich wittern die Brüder eine Gelegenheit, mit Kooka abzurechnen.
Glaubt man diversen Rezensionen aus Indien, so steckt ein religionsphilosophisches Gleichnis hinter diesem ausufernden, doch wenig aufregenden Drama um drei ungleiche Brüder und ihren Kampf gegen einen augenrollenden Kindertheater-Bösewicht. Das indische Publikum mochte sich trotzdem nicht für die Show erwärmen, und so ging "Trimurti" als Flop in die Bollywood-Annalen ein. Ein junger Sharukh Khan gibt mit (etwas viel) Verve den Romeo der anhängigen Liebesgeschichte und sollte mit seinem guten Namen für Interesse bei den Fans bürgen.