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Uli, der Pächter

Fortsetzung des Schweizer Sensationserfolges "Uli, der Knecht".


Uli, der Pächter

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Erhältlich seit:
13.11.2006

Drama/ Heimatfilm

Schweiz 1955
Laufzeit: 102 Min.
FSK: ab 6

Hannes Schmidhauser
Liselotte Pulver
Emil Hegetschweiler

Regie: Franz Schnyder
Universum Film

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Uli, der Pächter

Der frühere Knecht Uli hat sein Vreneli geheiratet, ist Vater einer Tochter geworden und mittlerweile Pächter des Glunggenhofs, den er erfolgreich führt. Als die Zeiten schlechter werden, lässt er sich auf ein zwielichtiges Geschäft ein, indem er einem Mann eine Kuh verkauft, die keine Milch mehr gibt. Vor Gericht wird er zwar freigesprochen, doch ein Unwetter zerstört Ulis Ernte und er selbst erkrankt schwer. Unermüdlich versucht Vreneli, den Hof am Laufen zu halten, doch erst als Uli seine Fehler einsieht und Reue zeigt, geht es wieder bergauf.

Im Jahr nach dem Original entstandene Fortsetzung des Schweizer Sensationserfolges "Uli, der Knecht", die erneut auf einem Roman des Emmentaler Autors Jeremias Gotthelf basiert. Regisseur Franz Schnyder konnte auf die hochkarätige Besetzung des ersten Teils bauen, doch auch wenn der Film nach dem von Hannes Schmidhauser verkörperten früheren Knecht und jetzigen Pächter benannt ist, stehen nun die Frauen im Mittelpunkt, insbesondere Liselotte Pulver als Vreneli und Hedda Koppé als Glunggenbäuerin. Kam zunächst unter dem Titel "... und ewig ruft die Heimat" in die deutschen Kinos.

Uli, der Pächter

Uli, inzwischen mit Vreneli verheiratet, ist Vater eines Töchterchens. Er hat den Glunggenhof in Pacht; Joggeli bewohnt mit seiner Frau das Stöckli. Der hundertjährige Kalender prophezeit ein schlechtes Jahr. Tatsächlich fällt die Ernte so dürftig aus, dass Uli am liebsten auf die Zahlung verzichten würde. Doch Vreneli stimmt ihn um. Pünktlich zum Zinstag finden sich auf der Glungge Joggelis Sohn Johannes und der Tochtermann aus Basel ein, um ihren Anteil von der Pacht einzusacken. Aber auch Uli muss sehen wo er bleibt und verkauft einem arglosen armen Mann eine Kuh, die zwei schlechte Knechte verdorben haben. Vreneli beschwört Uli, vom bösen Kuhhandel zurückzutreten. Uli aber geht nicht darauf ein. Doch auf die schlechte Tat folgen schlechte Zeiten. Fast sieht es aus, als hätte Uli seinen Traum vom eigenständigen Bauern ausgeträumt...

Quelle: Universum Film

Darsteller:  Hannes Schmidhauser   als Uli
  Liselotte Pulver   als Vreneli
  Emil Hegetschweiler   als Glunggenbauer Joggeli
  Hedda Koppé   als Glunggenbäuerin
  Leopold Biberti   als Hagelhans
  Alfred Rasser   als Baumwollhändler
  Erwin Kohlund   als Johannes
  Marianne Matti   als Elisi
  Fredy Scheim   als Müller
  Peter Arens   als Arzt
  Willy Frey   als Pfarrer
  Stephanie Glaser   als Trinette
  Johannes Steiner   als Richter
  Sigfrit Steiner   als Gegenanwalt
 
Regie:  Franz Schnyder  
Buch:  Richard Schweizer  
  Werner Düggelin  
  Franz Schnyder  
Musik:  Robert Blum  
Kamera:  Emil Berna  
Produzent:  Oskar Dubys  
 

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Features

 

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