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Unsere Erde

Die beeindruckende Naturdokumentation über den globalen Lauf der Jahreszeiten gewährt mit atemberaubenden Bildern einzigartige Blicke auf die Schönheit unseres Planeten.


Unsere Erde

Leihvideo

Erhältlich seit:
01.10.2008

Originaltitel: Earth

Dokumentarfilm/ Natur

Deutschland/Großbritannien 2007
Laufzeit: 95 Min.
FSK: ab 6

Regie: Alastair Fothergill, ...
Universum Film

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Mit ihrer außergewöhnlichen Dokumentation "Unsere Erde" kämpfen zwei Filmemacher für das Gleichgewicht der Natur und den Lebensraum der Tiere.

Unter der Erdoberfläche gibt es ebenfalls Leben (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Unter der Erdoberfläche gibt es ebenfalls Leben (Foto: Universum (Walt Disney))

Eine Reise um den Erdball, so wie wir unseren Planeten noch nie gesehen haben! 200 Drehorte in 26 Ländern, über 40 Kamerateams, 250 Stunden Luftaufnahmen, 1000 Stunden Filmmaterial - das ist die beeindruckende Bilanz der Dreharbeiten.

Regisseur Alastair Fothergill ("Deep Blue"), einer der Pioniere des modernen Naturfilmgenres, und Co-Regisseur Mark Linfield zeigen in "Unsere Erde" spektakuläre Luft- und Nahaufnahmen, die mit neuesten, speziell für diesen Film entwickelten Aufnahmetechniken entstanden. Fünf Jahre dauerte es bis zur Fertigstellung des Wunderwerks - fünf Jahre, die sich gelohnt haben.

Die Tiere finden sich in der kargen Natur zurecht (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Die Tiere finden sich in der kargen Natur zurecht (Foto: Universum (Walt Disney))

Mütter dieser Erde

Die "Hauptdarsteller" von "Unsere Erde" sind eine Eisbärenmutter, die Futter für ihre neugeborenen Jungen jagt, während das Eis unter ihr schmilzt. Eine Elefantenkuh, die mit erstaunlicher Willenskraft ihr Kalb durch die ausgetrocknete Kalahari-Wüste führt, auf der Suche nach frischem Wasser. Eine Buckelwalmutter und ihr Kalb, die gemeinsam die längste Wanderung aller Meeressäugetiere unternehmen.

Die Weibchen kämpfen für das Überleben ihrer Jungen; tun alles, um sie vor den Gefahren der Wildnis zu schützen. Doch immer mehr erschweren auch die Auswirkungen des Klimawandels das (Über)leben der Tiere ...

Ein kurzes Bad hat noch keinem geschadet (Foto: Universum (Walt Disney)) Großansicht

Ein kurzes Bad hat noch keinem geschadet (Foto: Universum (Walt Disney))

Bis in die Antarktis

Neben den Hauptdarstellern sind im Film zum Teil noch nie zuvor gefilmte Tierarten in den unterschiedlichsten Klimazonen zu bewundern. Vom dunklen Nordpol geht es Richtung Süden über den Äquator, durch Wüsten und die geheimnisvollen Tiefen der Ozeane bis hinunter zu den Gewässern der Antarktis.

Berauschende Bilder aus der Luft, atemberaubende Landschaften, spannende Nahaufnahmen und ungewohnte Einblicke in das Verhalten von Tieren. Einfach spektakulär.

Unsere Erde

Die beeindruckende Naturdokumentation über den globalen Lauf der Jahreszeiten gewährt mit atemberaubenden Bildern einen einzigartige Blick auf die Schönheit unseres Planeten.

Ein Film der Superlative: Fünf Jahre Produktionszeit, über 200 Drehorte, mehr als 40 spezialisierte Kamerateams, 1000 Stunden Filmmaterial, 250 Tage Luftaufnahmen. Da sind Profis gefragt wie Alastair Fothergill, studierter Zoologe und einige Jahre Leiter der Natural History Unit der BBC, der u.a. mit "Deep Blue" dem Naturdokumentarfilm einen neuen Schub verpasste, und Mark Linfield, ebenfalls ein versierter BBC-Mann. Das Regie-Gespann verbrachte 4500 Tage in freier Natur und fing Impressionen einer wunderbaren Welt ein, die so in zehn oder zwanzig Jahren wohl nicht mehr existiert. Die Botschaft ist weniger pädagogisch oder deprimierend, sondern stellt die Pracht des Planeten Erde in den Vordergrund, weist dabei dennoch subtil auf die Gefährdung des Gleichgewichts hin. Bei ihrer Entdeckungsreise um den Globus, die im arktischen Winter beginnt und den wärmenden Strahlen der Sonne bis zur antarktischen Halbinsel folgt, gelingen den Machern Impressionen äußerster Dichte. Die extra für den Film entwickelten Aufnahmetechniken für Temperaturen von über 40 Grad Plus bis 30 Grad Minus, eine Kamera, die 2000 Einzelbilder pro Sekunde aufnehmen kann, hochauflösendes digitales Filmmaterial und ein ausgetüfteltes am Helikopter befestigtes Kamera-Stabilitäts-System ermöglichen den Blick auf immense, immer wechselnde Landschaften von schneebedeckten Gipfel bis zu weiten Wüstendünen, Wildtieren von Wölfen, Leoparden oder Vögeln in ihrer ureigensten Umwelt. Oft sind es die Weibchen, die verzweifelt Futter für die Brut suchen oder eine Wasserstelle - eine Eisbärenmutter, eine afrikanische Elefantenkuh oder ein weiblicher Buckelwal, sie kümmern sich rührend um den Nachwuchs, was manchmal arg vermenschlicht wirkt. Die Brutalität des Überlebenskampfes ist trotz aller Ausblendung zu ahnen. Über 45 Mio. Dollar wurden in die TV-Serie und das Film-Projekt investiert, die sich gelohnt haben. Für bombastische Klangfülle sorgen die Berliner Philharmoniker. Man kann staunen ob der den Atem verschlagenden Bildgewalt dieses gelungenen Experiments, das auf der großen Leinwand seine ultimative Faszination entfaltet. mk.

Sprecher:  Sir Patrick Stewart   als Erzähler
 
Regie:  Alastair Fothergill  
  Mark Linfield  
Buch:  Alastair Fothergill  
  Mark Linfield  
Musik:  George Fenton  
Kamera:  Richard Brooks Burton  
  Andrew Shillabeer  
Produzent:  Sophokles Tasioulis  
  Alix Tidmarsh  
 

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