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Leihvideo
Erhältlich seit:
25.10.2007
Originaltitel: The Invisible
USA 2006
Laufzeit: 98 Min.
FSK: ab 12
Justin Chatwin
Margarita Levieva
Marcia Gay Harden
Regie: David S. Goyer
Walt Disney Studios Home Entertainment

Schwermütiger Geisterthriller für Teens, das US-Remake von "Blade Trinity"-Regisseur David S. Goyer des schwedischen Originals "Invisible - Gefangen im Jenseits" (2002).
Goyer, der sich vor allem einen Namen mit seinen Skripts für "Batman Begins" und die "Blade"-Trilogie gemacht hat, arbeitet hier mit einem Drehbuch von Mick Davis (der auch das Original verfasste) und Christine Roum, einem bislang relativ unbeschriebenen Blatt des Fachs. Der resultierende Plot, der von den Filmemachern als "Ghost" meets "The O.C." beschrieben wird, weist für das Genre unnotwendige Ungereimtheiten wie lachhaft inkompetente Polizisten und eine extrem überzeichnet barsche Protagonistin auf. Teilweise deplaziert wirkt zudem der überlaute Altrock- und Emo-Score. Diesen Fehltritten setzt Goyer beträchtliches visuelles Flair entgegen wie einen ungeschnittenen Traumprolog, der als subtile Hommage an Nirvanas Kurt Cobain gedeutet werden kann. Darin wird der sozial privilegierte junge Nick Powell (Justin Chatwin, der Tom Cruises Sohn in "Krieg der Welten" spielte) eingeführt, der mit seiner dominanten Mutter (Oscarpreisträgerin Marcia Gay Harden) seit dem Tod seines Vaters ein gespanntes Verhältnis hat. Der melancholische Musterschüler hat eine poetische Schriftstellerader, ist aber dennoch kein Nerd. Klassenkameradin Annie (Newcomerin Margarita Levieva) hingegen kommt aus asozialen Verhältnissen, begeht nächtlichen Juwelendiebstahl mit ihrem älteren tätowierten Knacki-Freund und terrorisiert mit ihrer Gang die Schwächlinge der Schulhierarchie. Aufgrund eines Missverständnisses auch Nick, der dadurch seinen scheinbaren Tod findet. Doch am nächsten Tag wacht er unverletzt auf und begibt sich zur Schule. Dort stellt er fest, dass er für andere unsichtbar und unhörbar geworden ist. Eine elegante visuelle Erklärung mit einem verletzten Vogel erläutert, dass er sich in einer Zwischenwelt befindet und sein Leben noch zu retten ist. Dabei kann ihm jedoch nur Annie behilflich sein. Eine komplizierte Liebesgeschichte sowie ein Wettlauf gegen die Zeit bahnen sich an.
Das visuell ambitionierte Geisterdrama dient als Metapher für jugendliche Isolation und sollte bei einem Publikum mit Neigung für leicht prätentiöse Unterhaltung ankommen. ara.
| Darsteller: | Justin Chatwin | als Nick Powell | |
|---|---|---|---|
| Margarita Levieva | als Annie Newton | ||
| Marcia Gay Harden | als Diane Powell | ||
| Chris Marquette | als Pete Egan | ||
| Callum Keith Rennie | als Detective Brian Larson | ||
| Alex O'Loughlin | als Marcus Bohem | ||
| Michelle Harrison | als Kate Tunney | ||
| Alex Ferris | als Victor Newton | ||
| Regie: | David S. Goyer | ||
| Buch: | Mick Davis | ||
| Christine Roum | |||
| Kamera: | Gabriel Beristain | ||
| Produzent: | Neal Edelstein | ||
| Mike Macari | |||
| Jonathan Glickman | |||
Unsichtbar - Zwischen zwei Welten in der Fotoshow
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1, Französisch DD 5.1, Spanisch DD 5.1, Italienisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Bulgarisch, Dänisch, Engl. f. Hörg., Finnisch, Kroatisch, Norwegisch, Schwedisch, Slowenisch
Bildformat: 1:2,35/16:9
Star
Marcia Gay Harden
Ihre Dankesrede bei der "Oscar"-Verleihung 2001, wo sie als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde für ihre Rolle der unter dem...
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