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Kaufvideo
Erhältlich seit:
06.03.2006
Originaltitel: There's Something About Mary
USA 1998
Laufzeit: 114 Min.
FSK: ab 12
Cameron Diaz
Matt Dillon
Ben Stiller
Regie: Bobby Farrelly, ...
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany

Mit ihrer Ode an die Oberblödheit "Dumm und Dümmer" überschritten die Farrelly-Brüder Peter und Bobby erstmals fröhlich-unbeschwert die gängigen Grenzen des halbwegs guten Geschmacks. Doch mit ihrem neuen Satire-Schwank übertreffen sie sich selbst: Sie bieten die garantiert widerwärtig-tabulosesten Situationen, die bis dato in einer Mainstream-Komödie aufgetischt wurden. Was dem Film trotz fünf absolut denkenswerter Sequenzen fehlt, ist ein anarchistisch-ungehemmter Komiker vom Kaliber eines Jim Carrey, der mit seinen gummiartigen Slapstick-Gepflogenheiten auch Strecken von akutem Gag-Leerlauf zu überbrücken versteht.
Die drei Kernspieler in dieser romantischen Komödie der etwas anderen Art sind Cameron Diaz ("Lebe lieber ungewöhnlich") als Traumfrau Mary und Ben Stiller ("Flirting With Disaster") und Matt Dillon ("Wild Things") als ihre rivalisierenden Verehrer. Diaz und vor allem Stiller sind passive Spielbälle grotesker Sightgags, während Dillon mit seinem gestelzten Gehabe als schleimiger Detektiv und pathologischer Lügner Pat Healy amüsiert. Er wird von Stillers Figur Ted angeheuert, seinen großen Schwarm Mary ausfindig zu machen. Ted hat sie vor 13 Jahren aus den Augen verloren hat, nachdem er sich 1985 kurz vor dem Schulball beim Wasserlassen in Marys Elternhaus seine Genitalien im Reißverschluß einklemmt hatte. Das gänzlich Unerwartete an dieser Szene ist, daß die Farrellys sie nicht nur bis zur Gänze ausreizen, sondern dem Zuschauer obendrein auch noch ein Frontalanblick des schmerzlichen Mißgeschicks geboten wird. Das soll nur der Auftakt zu einer Au-weia-Parade sein, die Farrellys warten noch mit etlichen weiteren spektakulär-abartigen Albernheiten auf. Dazu gehören ein bissiger Hund alternativ auf Sedativen und Speed, seine elektrisierende Wiederbelebung, wie Ted nicht nur an Marys, sondern auch an einer buchstäblichen Angel zapppelt, besonders steifes Haargel und die übliche Dreingabe von tabulosen Witzen über Behinderte, Serienmörder, Polizisten, Homosexuelle und lüsterne alte Schachteln. Dazwischen werden Leeräume gefüllt, Mary als ultimative Superfrau zu skizzieren: Sie ist nicht nur sexy, reich und kümmert sich um ihren behinderten Bruder, sondern liebt auch noch die Sportschau. Ted ist ein typischer Nerd, der masochistisch von einem Malheur ins nächste stolpert und ansonsten damit beschäftigt ist, Mary anzuhimmeln. Weitere ihrer verrückten Verehrer umfassen einen als Architekten und Krüppel posierenden Pizzaboy, einen Fanatiker aus ihrer Highschoolzeit und einen grundsoliden Verlobten. Ob sich der Erfolg von "Dumm und Dümmer" wiederholt oder im bescheideneren Rahmen der Farrelly-Komödie "Kingpin" bewegt, ist offen. Sicher ist, daß das Publikum in Tönen über "There's Something About Mary" sprechen wird, wie man sie nach einem Filmspaß noch nie gehört hat. ara.
Sind Sie bereit für die grandioseste und schrillste Komödie der letzten Jahre? Verrückt, chaotisch und abgefahren - voller schräger Gags und noch schrägerer Vögel. 13 Jahre nachdem Teds (Ben Stiller) Rendezvous mit der bezaubernden Mary (Cameron Diaz) in einem peinlichen Fiasko endete, träumt er immer noch von ihr und engagiert den windigen Privatdetektiv Healy (Matt Dillon), um sie aufzuspüren. Der findet Mary in Florida und verliebt sich Hals über Kopf in die Superfrau. Um Ted als Nebenbuhler auszuschalten, tischt er ihm eine dicke Lüge über Mary auf. Doch Ted lässt sich nicht abschrecken, eilt nach Miami und setzt alles daran, Healy die schräge Tour zu vermasseln. Doch nicht nur Healy ist verrückt nach Mary, in Miami hat es Ted mit einer ganzen Legion liebeskranker Konkurrenten zu tun ...
Quelle: Fox
| Darsteller: | Cameron Diaz | als Mary Jenson | |
|---|---|---|---|
| Matt Dillon | als Pat Healy | ||
| Ben Stiller | als Ted Stroehmann | ||
| Lee Evans | als Tucker | ||
| Chris Elliott | als Dom | ||
| Lin Shaye | als Magda | ||
| Jeffrey Tambor | als Sully | ||
| Markie Post | als Marys Mutter | ||
| Keith David | als Marys Stiefvater | ||
| W. Earl Brown | als Warren | ||
| Jonathan Richman | als Jonathan | ||
| Brett Favre | als Brett Favre | ||
| Regie: | Bobby Farrelly | ||
| Peter Farrelly | |||
| Buch: | Ed Decter | ||
| John J. Strauss | |||
| Peter Farrelly | |||
| Bobby Farrelly | |||
| Musik: | Jonathan Richman | ||
| Produzent: | Frank Beddor | ||
| Michael Steinberg | |||
| Charles B. Wessler | |||
| Bradley Thomas | |||
Features
Der Titel enthält folgende Features
Sprachen: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Bildformat: 1:1,85/16:9
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